Gaaanz leise im Dienst:

Stadt Zell setzt beim Fuhrpark auf E-Mobilität

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12. Januar 2019

Zell hat drei neue E-Fahrzeuge: Von links Roland Brennmehl, Hubert Kornmaier, Ludwig Börsig und Günter Pfundstein. ©Dietmar Ruh

Die Stadt Zell hat inzwischen drei neue E-Fahrzeuge im Dienst. Bürgermeister Günter Pfundstein will mit der Anschaffung den Veränderungen in der Mobilität Rechnung tragen. Die Stadt habe auch einen gewissen Vorbildcharakter.

»Die Mobilität wird sich grundlegend verändern und wir wollen die Entwicklung da mitgehen, wo es passt«, so Zells Bürgermeister Günter Pfundstein am Freitag bei der Vorstellung von drei neuen E-Autos im Fuhrpark der Stadt.

Die drei Renaults, ein ZOE und zwei Kangoo, wurden 2018 bei den örtlichen Autohäusern Deusch und Mayer geordert, zwei auf Leasing-Basis, einer wurde gekauft. Der ZOE ist als Dienstfahrzeug für alle Verwaltungsmitarbeiter im Einsatz, die beiden Kangoo-Kleintransporter stehen den Hausmeistern Roland Brennmehl und Hubert Kornmaier zur Verfügung.

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Sowohl die Stadt als auch die Fahrer sind mit den E-Autos sehr zufrieden: Der Anschaffungspreis liegt bei rund 20 000 Euro pro Fahrzeug, die Reichweite pro Akku-Ladung beträgt rund 300 Kilometer. Aufgeladen werden können die Autos über vorhandene Steckdosen, mittels eines Adapters sowohl mit Starkstrom als auch mit 230 Volt. Eine neue E-Ladestation der Badenova avisiert Bürgermeister Günter Pfundstein übrigens fürs Frühjahr hinter dem Storchenturm.

Die Autos selbst fahren nahezu geräuschlos: »Das lauteste Geräusch ist das Gebläse«, schmunzelt der Bürgermeister.

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