Schon als Jugendlicher zur Kultur hingezogen gefühlt

Warum Maximilian Schleyer im Kulturbüro den Traumjob fand

Autor: 
red/shi
Lesezeit 2 Minuten
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29. September 2019
Maximilian Schleyer hat seinen Traumjob gefunden.

Maximilian Schleyer hat seinen Traumjob gefunden. ©Stadt Offenburg

Seit Anfang September ist Maximilian Schleyer im Kulturbüro der Stadt Offenburg unter anderem als stellvertretender Abteilungsleiter tätig. »Ein Traumjob für mich«, freut sich der 27-jährige.

In seinen Aufgabenbereich fallen die Abwicklung aller vom Kulturbüro angebotenen Veranstaltungen in der Reithalle, im Salmen und in der Oberrheinhalle sowie die Mitwirkung an der Programmgestaltung.
»Diese teilen sich meine Kollegen Edgar Common mit dem Bereich Jazz, Klassik, Tanz und Theater, Susanne Ritter mit dem Kindertheater und ich mit Pop, Rock und Kleinkunst«, informiert Schleyer. Für das Herbst- und Winterprogramm zeichnet noch zum großen Teil sein Vorgänger Marlon Grieshaber verantwortlich. 

»Die Afro-Tropical-Funk-Veranstaltung mit Guts & Les Akaras am Samstag, 16. November, um 20 Uhr in der Reithalle ist mein Beitrag in der kommenden Saison«, erklärt er stolz. Auch ist er stellvertretender Abteilungsleiter.

Abitur am Oken

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Aufgewachsen in Offenburg, Abitur am »Oken«, fühlte er sich bereits als Jugendlicher zur Kultur hingezogen: Rund fünf Jahre hat er den ehemaligen Offenburger Jugendkulturverein geleitet. Zum Studium der Kulturwissenschaften und Geschichte zog es ihn dann nach Leipzig, wo er bald schon beim Campus-Fest in der Programmgestaltung mitwirkte. Danach zog es ihn mehr in die Festival-Branche, wo er für Großveranstaltungen von der Musikveranstaltung über die Produktion bis zur technischen Umsetzung tätig war.

Nach Studienende kehrte Maximilian Schleyer nach Offenburg zurück, wo er das Büro eines Festival-Dienstleisters als Außenstelle leitete. »Und dann las ich die Stellenausschreibung des Kulturbüros und dachte nur: Das ist es!«, erinnert sich Schleyer. »Ein absoluter Glücksfall für mich.« 

Was ihn besonders beeindruckt und an dieser Stelle reizt, sei das vielfältige Programm für ein breites Publikum: »In so einem etablierten Haus mitgestalten zu können, ist einfach super.«

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