Hohberg - Niederschopfheim

Zwei Museen – heute einmal zum Anfassen

Autor: 
Klaus Krüger
Lesezeit 2 Minuten
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23. Mai 2017

Ein glänzend polierter Lanz in der Frühlingssonne. Bei den Freunden alter Landtechnik gab es viel zu bewundern. ©Klaus Krüger

Ein doppeltes Vergnügen hatten Besucher am Internationalen Museumstag: Das Hohberger Heimatmuseum und die Sammlung der Freunde alter Landtechnik hatten beide geöffnet. Ein lohnender Besuch also in Niederschopfheim. Das dachten sich viele, denn der Ansturm war groß.

Beide Museen Niederschopfheims am Sonntag kostenlos für die Besucher zu öffnen war eine gute Idee: Die Einrichtungen liegen nur einen Steinwurf voneinander entfernt, und beide ergänzen sich. Das Heimatmuseum stellt viele Geräte und Informationen aus Handwerk und Landwirtschaft aus, die Freunde alter Landtechnik zeigen das, was ihren Namen prägt. So waren beide gut besucht an diesem Sonntag, Lucien Mutzig, Vorsitzender der Hohberger Historiker, konnte auf die entsprechende Frage nur eine umspannende Geste machen, ehe er sich wieder in Arbeit stürzte – und in der Tat, das Haus war voll, vom Erdgeschoss bis unter den Speicher. 

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Alte Landtechnik

Die Freunde alter Landtechnik zeigten in der Bahnhofstraße hinter der Resch ihre Perlen – vom Lanz bis zu den Feuerwehrwagen. Vorsitzender Marco Schäfer sieht in den roten Riesen ein Alleinstellungsmerkmal seines Vereins: »Das haben die anderen nicht.« Schwerpunkt bleiben aber alte landwirtschaftliche Geräte. Viele Besucher kamen mit ihren Oldtimern –und die Kreidler-IG um Marianne Bönisch zeigte auch Flagge. 
Und als Dritter im Bunde zeigte Hubert Bühler im Keller unter der Resch ein sehenswertes Potpourri an Hexenpuppen.

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