In eigener Sache

BO.de stellt den Whatsapp-Newsletter ein – aber es geht weiter

Lesezeit 2 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
06. Dezember 2019

©Archiv

Whatsapp verbietet ab Samstag, 7. Dezember, den Versand von Newslettern direkt aufs Smartphone. Leidet endet damit auch der Nachrichtenservice von BO.de. Aber es wird bei uns in Zukunft mit News aufs Smartphone weitergehen – hier verraten wir Ihnen, wie Sie dabei bleiben.

Liebe Leser, mehr als vier Jahre lang haben wir Sie per Whatsapp über die wichtigsten Themen der Ortenau auf dem Laufenden gehalten. Unser Whatsapp-Dienst ist mit bis heute mehr als 8500 Abonnenten ein großer Erfolg. Doch ab dem 7. Dezember dürfen wir den Newsletter leider nicht mehr verschicken – Whatsapp erlaubt ab dann einen solchen Versand nicht mehr. 

Warum wir den Whatsapp-Service einstellen

Auch unsere Top-Themen des Tages, die täglich ab 19 Uhr verschickt werden, sowie Eilmeldungen und Fußball-News sind betroffen. Zwar gibt es über die Smartphone-App „Notify“ eine Umgehungslösung, die Sie bei neuen Nachrichten erinnert und die über einen Umweg mit Whatsapp funktioniert. Die Online-Redaktion hat nach einer Testphase jedoch entschieden, dass das für Leser kompliziert und unpraktisch ist. Den Newsletter über die Messenger von Whatsapp und Notify sowie Facebook und Telegram stellen wir deshalb zum 7. Dezember ein.

Wir informieren Sie, wenn es weitergeht

- Anzeige -

Uns ist es wichtig, dass Sie, liebe Leser, die Nachrichten auf dem bequemsten Weg direkt auf Ihr Smartphone bekommen. Genau an dieser Lösung arbeiten wir derzeit mit Hochdruck. Das heißt, noch können wir Ihnen leider keine Alternative zu unserem Whatsapp-Dienst nach dem 7. Dezember anbieten. Sie wird aber auf jeden Fall kommen – und daher bieten wir Ihnen jetzt die Möglichkeit, sich rechtzeitig von uns darüber informieren zu lassen:

 

So bleiben Sie bis dahin auf dem Laufenden

Selbstverständlich ändert sich an unserer Berichterstattung auf www.bo.de dadurch nichts. Dort finden Sie wie gewohnt den ganzen Tag über aktuelle Nachrichten, tiefgründige Hintergrundberichte und spannende Geschichten. Auch über unsere Facebookseiten, auf Instagram und auf Twitter informieren wir Sie aktuell. Eine Übersicht unserer Kanäle finden Sie unterhalb dieses Artikels.

Die Online-Redaktion der Mittelbadischen Presse ist mit der Entscheidung von Whatsapp sehr unglücklich. Wir sind aber zuversichtlich, Ihnen schon bald einen neuen Service anbieten zu können. Und es würde uns natürlich sehr freuen, wenn Sie uns dann auch dort treu bleiben.

Info

Informiert bleiben über Social Media

Die Mittelbadische Presse hält ihre Leser auch über soziale Medien auf dem Laufenden. Hier ist eine Übersicht unserer Kanäle.

Facebook

Den überregionalen Themen-Mix gibt es auf dem Hauptkanal der Mittelbadischen Presse.

Und hier gibt es aktuelle Themen der weiteren Lokalredaktionen:

Instagram und Twitter

Die schönsten Bilder und die wichtigsten Tweets aus der Ortenau gibt es hier:

Weitere Artikel aus der Kategorie: Ortenau

vor 7 Stunden
Aktuelle Zahlen
Wie entwickeln sich die Corona-Infektionszahlen im Ortenaukreis? Unsere Übersicht gibt den aktuellen Stand mit Zahlen vom Land und den Kommunen.
vor 8 Stunden
Schutterwald
Der seit Mittwochabend am Baggersee Schutterwald vermisste 59-Jährige ist mit größter Wahrscheinlichkeit tot: Taucher entdeckten am Donnerstag im Wasser eine männliche Leiche. Die Kripo muss die Identität noch klären.
Nach dem Ankommen im Kindergarten geht es als Erstes zum Händewaschen. Das haben die Kinder des Oppenauer Kindergartens St. Christophorus schon verinnerlicht.
vor 8 Stunden
Mit Tipps für Eltern
Wie die Kleinsten mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen, schildern Kindergarten-Leiterinnen aus dem Renchtal. Und sie geben Tipps, wie Eltern mit ihrem Nachwuchs beim Thema Corona umgehen können.
Franz Faißt (links, Verdi) und Jan Wieczorek (DGB) protestieren anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz für eine bessere Gesundheitsversorgung.
vor 15 Stunden
Offenburg
Die Gewerkschaften Verdi und DGB riefen am Mittwoch zu Protesten für ein besseres Gesundheitssystem auf. Die Qualität in der Ortenau sei schlechter als im Bundesschnitt.
Diese rote Ente hatte die Gemeinde Oberwolfach als Überraschungsfund in einem Schuppen gefunden, den sie samt Grundstück erworben hatte. Sie versteigerte das fast unbenutzte Auto. Doch dann zog die ehemaligen Grundstücksbesitzerin vor Gericht – mit Erfolg.
vor 17 Stunden
Gemeinde Oberwolfach und Ex-Grundstücksbesitzerin im Clinch
Die Gemeinde Oberwolfach musste sich am Landgericht Offenburg verantworten. Sie hatte auf einem gekauften Grundstück einen Citroen 2CV überraschend in einem Schuppen gefunden und versteigert. Die Vorbesitzerin klagte den Verkaufserlös ein. Nun fiel das Urteil.
Diese Skulptur hat Rolf Isenmann bei der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ verkauft und dafür ­einen stattlichen Preis erhalten.
vor 18 Stunden
ZDF-Show
Rolf Isenmann hatte im Flur eine Skulptur stehen, die er vor 30 Jahren für 200 Deutsche Mark gekauft hat. Bei der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ ließ er ihren Wert schätzen und wurde letztlich überrascht.
vor 18 Stunden
Mehrere Rettungskräfte vor Ort
Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist am Mittwochabend an den Schutterwälder Baggersee ausgerückt auf der Suche nach einem 59-Jährigen. Der Mann sei ins Wasser gegangen und kam nicht mehr zurück. Auch am Donnerstagnachmittag fehlt von ihm noch jede Spur.
vor 19 Stunden
Seltene Handwerkskunst
In unserer Serie „Ortenauer Originale“ porträtieren wir Menschen mit dem gewissen Etwas. Heute (50): Raimund Müller aus Rheinau-Holzhausen fertigt Wetterfahnen-Unikate an, die nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und Südafrika Hausdächer zieren.
Rudi Seeger aus Gengenbach ist so glücklich, dass er Ausreißerin Fienchen nach 20 Monaten wieder im Arm halten kann.
vor 20 Stunden
Gengenbach
Vor 20 Monaten verschwand Fienchen in Gengenbach. Bis dahin streunte sie durch die Altstadt, schlief beim Friseur oder sonnte sich auf Autodächern. Dann war von der Katze nichts mehr zu sehen. Viele dachten, dass sie nicht mehr lebt. Doch jetzt ist sie wieder da.
vor 20 Stunden
Lahr
Ein brennender BMW sorgte am frühen Mittwochabend für eine Sperrung der Süd-Autobahnanschlussstelle Lahr.
Das wilde Campen am Ostufer des Freistetter Petersees im Bereich des Vogelschutzgebietes soll künftig durch gesperrte Waldwege verhindert werden; rechts die verlängerte Yachtstraße in Blickrichtung Bootswerft Krieg.
16.06.2021
Bezirksbeirat will Abhilfe schaffen
Am östlichen Ufer des Freistetter Petersees sorgt wildes Camper in dem eigentlich für Fahrzeuge gesperrten Naturschutzgebiet für Unmut. Neu ist die Problematik nicht, wie im Bezirksbeirat zu hören war.
16.06.2021
Renchen
In Renchen ist am Dienstag ein Postbote von einem Hund attackiert und so sehr verletzt worden, dass der 32-jährige Mann ins Krankenhaus musste.

Das könnte Sie auch interessieren

- Anzeige -
  • Das trinationale Filmfestival der Hochschule Offenburg wird live aus dem FORUM Cinema in Offenburg gestreamt.
    16.06.2021
    Filmfestival Hochschule Offenburg – 53 Filme am Start
    Das trinationale studentische Filmfestival SHORTS wird dieses Jahr vom 1. bis 5. Juli live aus den FORUM Cinemas Offenburg gestreamt.
  • Unsere eigenen vier Wände: der Bau- und Sanierungsboom hält auch in der Ortenau weiter an. 
    15.06.2021
    Bauboom hält an – neue Förderprogramme ab 1. Juli
    Die Pandemie hat der Baubranche, den Architekten und Planern, den Landschaftsgärtnern sowie den Möbelhäusern weiter Auftrieb beschert. Renovieren und Sanieren stehen ganz oben auf der Liste der Vorhaben der Bauherren. Unser Magazin zeigt Aktuelles vom Markt auf.
  • Das Arbeitgeberversprechen "in good company" wird bei Hubert Burda Media wörtlich genommen. 
    14.06.2021
    Spannende Sales-Jobs: Im Dialog mit den Verbrauchern
    1903 als Druckerei gegründet, gehört Hubert Burda Media heute mit mehr als 1600 Arbeitsplätzen am Standort Offenburg zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region und zählt mit weiteren Standorten zu einem der größten Medien- und Technologieunternehmen Europas.
  • Am 11. und 12. Juni bietet die Herrenknecht AG Schülern mit bei den Ausbildungstagen Einblick in rund ein Dutzend Ausbildungsberufe.
    11.06.2021
    Herrenknecht AG in Schwanau sucht junge Talente
    Die Herrenknecht AG - der weltweit agierende Hersteller von Tunnelvortriebsmaschinen, beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter in Schwanau. Auf der Suche nach Nachwuchstalenten veranstaltet das Unternehmen am 11. und 12. Juni zwei Ausbildungstage. Gleich anmelden!