Ortenau

»Brückenbauer« in Straßburg

Autor: 
Reinhard Reck
Lesezeit 6 Minuten
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19. Oktober 2005
In der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor Ort sieht der neue deutsche Generalkonsul in Straßburg, Bruno Brommer, eines seiner wichtigsten Tätigkeitsfelder. Der 54-jährige Nachfolger von Thomas Gläser, der mittlerweile in Krakau arbeitet, stammt aus Speyer. Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft kam er 1980 zum Auswärtigen Amt. Brommer war unter anderem in Algier, Wien, Riga und zum Schluss in der afghanischen Stadt Herat tätig. Ferner arbeitete er als Protokollchef für den früheren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und baute 1999/2000 für die Expo in Hannover einen Protokollstab auf. Ω Herr Generalkonsul. Sie waren bis vor kurzem in Afghanistan und befinden sich nun im Herzen Europas. Das ist für Sie wohl ein totaler Kulturschock. Brommer: Auf jeden Fall. Ich fühle mich hier am »Carrefour de l’Europe« in Straßburg aber sehr wohl. Ω Sie waren vorher in der Stadt Herat in Afghanistan im Dienst und hatten die Aufgabe, die Entwicklung zu beobachten und die neue Zentralregierung zu stärken. Ist Afghanistan ein Land auf dem Weg nach vorn, das Optimismus ausstrahlt? Brommer: Optmimismus muss man immer haben. Sonst wäre das sehr starke Engagement der deutschen Bundesregierung dort fehl am Platz. Aber es ist nicht alles in einem Jahr oder in zwei Jahren zu verwirklichen. Vielleicht braucht man sogar eine ganze Generation, um den Wiederaufbau zu vollenden. Ω Wo ist die Entwicklung am meisten fortgeschritten und wo bleibt am meisten zu tun? Brommer: Die größten Fortschritte wurden bei der Demokratisierung erzielt. Nach vielen Jahren wurde jetzt wieder erstmals ein Parlament frei gewählt. Bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr zeigte sich, wie groß der Wunsch nach Freiheit und Demokratie beim afghanischen Volk ist. Das Land hat aber noch immer unter den vielen »Warlords« zu leiden. Diese versuchen, über den Drogenanbau und -verkauf sich ihre Milizen zu erhalten. Ein weiteres großes Übel im Land ist die Korruption. Ω Der Großraum Straßburg/Ortenau ist durch eine intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit gekennzeichnet. In welchem Maße werden Sie als Vertreter des Auswärtigen Amtes an dieser Entwicklung Anteil haben? Brommer: Ich stamme selbst aus Speyer, bin also ein gebürtiger Grenzgänger und habe eine Großmutter, die in Straßburg zur Welt kam. Die Förderung der grenzüberschreitenden Kooperation ist sicher eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des deutschen Generalkonsuls. Vieles wird auf politischer Ebene im Außenministerium bestimmt. Dennoch kann durch Berichte, Anregungen und durch die Pflege von Kontakten vor Ort vieles initiiert werden. Ich möchte auf jeden Fall den Akteuren vor Ort ein Forum bieten, auf dem sie sich treffen können. Ω Was möchten Sie besonders erreichen? Brommer: Ich verstehe mich als Brückenbauer. Wir dürfen nicht vergessen, dass viele Deutsche kein Wissen über die französische Kultur haben – und umgekehrt. Aber auch die politischen Gegebenheiten sind höchst unterschiedlich. Frankreich ist trotz einer Regionalisierung weiterhin ein zentraler Staat, wo viele der Gesetze und Initiativen von Paris aus gesteuert werden. Und Deutschland als föderaler Staat, in dem viele Kompetenzen auf kommunale Ebene übertragen wurden. Ω Am Montag ist die Kooperationsvereinbarung für den Eurodistrikt Straßburg/Ortenau unterzeichnet worden. Auch bei der Realisierung dieses Projekts werden Sie wohl Ihre Unterstützung anbieten. Brommer: Der Eurodistrikt ist auf einem guten Weg. Wo ich helfen kann, ist, dass ich weiterhin den beteiligten Akteuren eine Gesprächsbasis gebe. Ω In Straßburg gibt es neben dem deutschen Generalkonsulat auch die Ständige Vertretung der Bundesrepublik beim Europarat. Als steuerzahlender Bürger fragt man sich, ob zwei derartige Einrichtungen, deren Unterhalt nicht ganz billig ist, in einer Stadt notwendig sind. Brommer: Beide Institutionen haben ganz unterschiedliche Aufgaben. In Wien, wo ich Ende der 80er-Jahre tätig war, gab es damals fünf verschiedene deutsche Vertretungen, die alle ihre Bedeutung hatten. Und was Straßburg betrifft: Während die Vertretung beim Europarat sich auf die Belange dieser Institution konzentriert, hat unser zwölf Mitarbeiter zählendes Generalkonsulat ein viel breiteres Spektrum an Aufgaben zu erledigen. Es geht nicht nur um die konsularischen Aufgaben. Schließlich leben im Elsass 30 000 Deutsche, für die wir den Service einer normalen Behörde leisten. Es werden Pässe ausgestellt, Geburtsanzeigen aufgenommen, Papiere besorgt und auf andere Weise die Bürger unterstützt. Wir sind auch Ansprechpartner für Industrie und Handwerk und starten kulturelle Initiativen. Ω Beide Einrichtungen, die jetzt räumlich getrennt sind, sollen demnächst zusammenziehen. Ergeben sich dann Synergieeffekte? Brommer: Auf jeden Fall, obwohl natürlich beide Einrichtungen bestehen bleiben. Wir werden eine gemeinsame Verwaltung haben. Der Kanzler, der Verwaltungschef des Generalkonsulats, wird gleichzeitig in dieser Funktion für die Ständige Vertretung tätig sein. Wir haben bereits eine gemeinsame Zahlstelle und Registratur. Ω Welche Projekte sind für Sie von Bedeutung? Brommer: Wir sind bei der Verknüpfung des französischen TGV-Netzes mit den deutschen ICE-Strecken beteiligt und pflegen Kontakt zu den Bahngesellschaften beider Länder. Allerdings geht es bei unserer Tätigkeit weniger um bestimmte Dossiers als vielmehr die Pflege von Kontakten. So hat mein Vorgänger Thomas Gläser viel getan, um die Jugend beider Länder zusammenzubringen. Es geht allgemein darum, die beiden Nachbarn einander näher zu bringen. Ω Hat aufgrund dieser Grenzlage das deutsche Generalkonsulat in Straßburg gegenüber den anderen gleichartigen Einrichtungen in Bordeaux, Lyon und Marseille eine herausgehobene Bedeutung? Brommer: Sicherlich – wobei ich meine Kollegen in den anderen Generalkonsulaten natürlich nicht herabwürdigen möchte. In Bordeaux, Marseille und Lyon werden Aufgaben eines traditionellen Generalkonsulats erledigt. Bei uns sind auch die grenzüberschreitenden Aufgaben wichtig. Die Bürger, die Vereine und die Wirtschaft haben uns gezeigt, wie man zusammenarbeiten kann. Jetzt geht es darum, seitens der Politik und der Verwaltung einen engeren Rahmen zu geben und Barrieren abzubauen. Ω Wie schätzen Sie die deutsch-französische Kooperation ein? Kann es Turbulenzen geben, da Bundeskanzler Gerhard Schröder abtritt und vielleicht auch der französische Staatspräsident Jacques Chirac nicht wieder kandidieren wird? Brommer: Die deutsch-französischen Beziehungen sind sehr eng und haben mittlerweile eine feste Basis. Sicher sind die Akteure wichtig. Ich glauber aber nicht, dass die Qualität der Kooperation ausschließlich von Personen wie Chirac und Schröder abhängt, die zweifellos sehr viel für die bilaterale Zusammenarbeit getan haben. Mittlerweile kann man auf einen so großen Erfahrungsschatz aufbauen, dass – auch nach dem Weggang von Schröder – die Kooperation nicht grundlegend gestört wäre. Ω Haben Sie die Ortenau schon kennen gelernt? Brommer: Nach meinem Amtsantritt war ich schon mehrmals in der Ortenau. Das erste Mal hatte ich die Gelegenheit, als ich mit Landrat Klaus Brodbeck in einem Schwarzwald-Restaurant war. Ich habe auch schon einen Ausflug mit meinen Mitarbeitern zum Weingut Schloss Ortenberg gemacht.
In der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor Ort sieht der neue deutsche Generalkonsul in Straßburg, Bruno Brommer, eines seiner wichtigsten Tätigkeitsfelder. Der 54-jährige Nachfolger von Thomas Gläser, der mittlerweile in Krakau arbeitet, stammt aus Speyer. Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft kam er 1980 zum Auswärtigen Amt. Brommer war unter anderem in Algier, Wien, Riga und zum Schluss in der afghanischen Stadt Herat tätig. Ferner arbeitete er als Protokollchef für den früheren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und baute 1999/2000 für die Expo in Hannover einen Protokollstab auf. Ω Herr Generalkonsul. Sie waren bis vor kurzem in Afghanistan und befinden sich nun im Herzen Europas. Das ist für Sie wohl ein totaler Kulturschock. Brommer: Auf jeden Fall. Ich fühle mich hier am »Carrefour de l’Europe« in Straßburg aber sehr wohl. Ω Sie waren vorher in der Stadt Herat in Afghanistan im Dienst und hatten die Aufgabe, die Entwicklung zu beobachten und die neue Zentralregierung zu stärken. Ist Afghanistan ein Land auf dem Weg nach vorn, das Optimismus ausstrahlt? Brommer: Optmimismus muss man immer haben. Sonst wäre das sehr starke Engagement der deutschen Bundesregierung dort fehl am Platz. Aber es ist nicht alles in einem Jahr oder in zwei Jahren zu verwirklichen. Vielleicht braucht man sogar eine ganze Generation, um den Wiederaufbau zu vollenden. Ω Wo ist die Entwicklung am meisten fortgeschritten und wo bleibt am meisten zu tun? Brommer: Die größten Fortschritte wurden bei der Demokratisierung erzielt. Nach vielen Jahren wurde jetzt wieder erstmals ein Parlament frei gewählt. Bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr zeigte sich, wie groß der Wunsch nach Freiheit und Demokratie beim afghanischen Volk ist. Das Land hat aber noch immer unter den vielen »Warlords« zu leiden. Diese versuchen, über den Drogenanbau und -verkauf sich ihre Milizen zu erhalten. Ein weiteres großes Übel im Land ist die Korruption. Ω Der Großraum Straßburg/Ortenau ist durch eine intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit gekennzeichnet. In welchem Maße werden Sie als Vertreter des Auswärtigen Amtes an dieser Entwicklung Anteil haben? Brommer: Ich stamme selbst aus Speyer, bin also ein gebürtiger Grenzgänger und habe eine Großmutter, die in Straßburg zur Welt kam. Die Förderung der grenzüberschreitenden Kooperation ist sicher eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des deutschen Generalkonsuls. Vieles wird auf politischer Ebene im Außenministerium bestimmt. Dennoch kann durch Berichte, Anregungen und durch die Pflege von Kontakten vor Ort vieles initiiert werden. Ich möchte auf jeden Fall den Akteuren vor Ort ein Forum bieten, auf dem sie sich treffen können. Ω Was möchten Sie besonders erreichen? Brommer: Ich verstehe mich als Brückenbauer. Wir dürfen nicht vergessen, dass viele Deutsche kein Wissen über die französische Kultur haben – und umgekehrt. Aber auch die politischen Gegebenheiten sind höchst unterschiedlich. Frankreich ist trotz einer Regionalisierung weiterhin ein zentraler Staat, wo viele der Gesetze und Initiativen von Paris aus gesteuert werden. Und Deutschland als föderaler Staat, in dem viele Kompetenzen auf kommunale Ebene übertragen wurden. Ω Am Montag ist die Kooperationsvereinbarung für den Eurodistrikt Straßburg/Ortenau unterzeichnet worden. Auch bei der Realisierung dieses Projekts werden Sie wohl Ihre Unterstützung anbieten. Brommer: Der Eurodistrikt ist auf einem guten Weg. Wo ich helfen kann, ist, dass ich weiterhin den beteiligten Akteuren eine Gesprächsbasis gebe. Ω In Straßburg gibt es neben dem deutschen Generalkonsulat auch die Ständige Vertretung der Bundesrepublik beim Europarat. Als steuerzahlender Bürger fragt man sich, ob zwei derartige Einrichtungen, deren Unterhalt nicht ganz billig ist, in einer Stadt notwendig sind. Brommer: Beide Institutionen haben ganz unterschiedliche Aufgaben. In Wien, wo ich Ende der 80er-Jahre tätig war, gab es damals fünf verschiedene deutsche Vertretungen, die alle ihre Bedeutung hatten. Und was Straßburg betrifft: Während die Vertretung beim Europarat sich auf die Belange dieser Institution konzentriert, hat unser zwölf Mitarbeiter zählendes Generalkonsulat ein viel breiteres Spektrum an Aufgaben zu erledigen. Es geht nicht nur um die konsularischen Aufgaben. Schließlich leben im Elsass 30 000 Deutsche, für die wir den Service einer normalen Behörde leisten. Es werden Pässe ausgestellt, Geburtsanzeigen aufgenommen, Papiere besorgt und auf andere Weise die Bürger unterstützt. Wir sind auch Ansprechpartner für Industrie und Handwerk und starten kulturelle Initiativen. Ω Beide Einrichtungen, die jetzt räumlich getrennt sind, sollen demnächst zusammenziehen. Ergeben sich dann Synergieeffekte? Brommer: Auf jeden Fall, obwohl natürlich beide Einrichtungen bestehen bleiben. Wir werden eine gemeinsame Verwaltung haben. Der Kanzler, der Verwaltungschef des Generalkonsulats, wird gleichzeitig in dieser Funktion für die Ständige Vertretung tätig sein. Wir haben bereits eine gemeinsame Zahlstelle und Registratur. Ω Welche Projekte sind für Sie von Bedeutung? Brommer: Wir sind bei der Verknüpfung des französischen TGV-Netzes mit den deutschen ICE-Strecken beteiligt und pflegen Kontakt zu den Bahngesellschaften beider Länder. Allerdings geht es bei unserer Tätigkeit weniger um bestimmte Dossiers als vielmehr die Pflege von Kontakten. So hat mein Vorgänger Thomas Gläser viel getan, um die Jugend beider Länder zusammenzubringen. Es geht allgemein darum, die beiden Nachbarn einander näher zu bringen. Ω Hat aufgrund dieser Grenzlage das deutsche Generalkonsulat in Straßburg gegenüber den anderen gleichartigen Einrichtungen in Bordeaux, Lyon und Marseille eine herausgehobene Bedeutung? Brommer: Sicherlich – wobei ich meine Kollegen in den anderen Generalkonsulaten natürlich nicht herabwürdigen möchte. In Bordeaux, Marseille und Lyon werden Aufgaben eines traditionellen Generalkonsulats erledigt. Bei uns sind auch die grenzüberschreitenden Aufgaben wichtig. Die Bürger, die Vereine und die Wirtschaft haben uns gezeigt, wie man zusammenarbeiten kann. Jetzt geht es darum, seitens der Politik und der Verwaltung einen engeren Rahmen zu geben und Barrieren abzubauen. Ω Wie schätzen Sie die deutsch-französische Kooperation ein? Kann es Turbulenzen geben, da Bundeskanzler Gerhard Schröder abtritt und vielleicht auch der französische Staatspräsident Jacques Chirac nicht wieder kandidieren wird? Brommer: Die deutsch-französischen Beziehungen sind sehr eng und haben mittlerweile eine feste Basis. Sicher sind die Akteure wichtig. Ich glauber aber nicht, dass die Qualität der Kooperation ausschließlich von Personen wie Chirac und Schröder abhängt, die zweifellos sehr viel für die bilaterale Zusammenarbeit getan haben. Mittlerweile kann man auf einen so großen Erfahrungsschatz aufbauen, dass – auch nach dem Weggang von Schröder – die Kooperation nicht grundlegend gestört wäre. Ω Haben Sie die Ortenau schon kennen gelernt? Brommer: Nach meinem Amtsantritt war ich schon mehrmals in der Ortenau. Das erste Mal hatte ich die Gelegenheit, als ich mit Landrat Klaus Brodbeck in einem Schwarzwald-Restaurant war. Ich habe auch schon einen Ausflug mit meinen Mitarbeitern zum Weingut Schloss Ortenberg gemacht.

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