Projekt des Eurodistrikts Strasbourg-Ortenau

"Coffee to go nochemol" soll Müll in der Ortenau reduzieren

14. November 2017
&copy Matthias Jundt

Kaffee zum Mitnehmen gehört längst zur Routine vieler Menschen. Dabei entsteht allerdings auch jede Menge Müll. Mit einer Initiative, die am Montag vorgestellt wird, will der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau dem Abfall etwas entgegensetzen.

2,8 Millionen Coffee-to-go-Becher und 40.000 Tonnen Abfall gibt es laut dem Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau deutschlandweit pro Jahr. Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Bechers liege dabei bei nur 15 Minuten. Zu viel, wenn es nach dem Eurodistrikt geht. Dem entgegenwirken soll künftig die deutsch-französische Kampagne "Coffee to go nochemol", die am kommenden Montag vorgestellt wird.

Ziel: weniger Müll

Anwesend sein werden Landrat Frank Scherer, der auch Präsident des Eurodistrikts ist, Jeanne Barseghian, Mitglied des Eurodistriks, sowie Jean-Philippe Maurer, Präsident der Fédération des boulangers du Bas-Rhin, und Annette Ritt, Geschäftsführerin der Bäckerinnung Ortenau. Anlass der Vorstellung ist die Europäische Woche der Abfallvermeidung, die vom 18. bis zum 26. November stattfindet. Ziel der Kampagne ist es laut den Initiatoren, Wegwerfbecher zu reduzieren. 

Autor:
red/maj

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