"startING" ist ein Exportschlager

Einstiegssemester an Hochschule Offenburg seit zehn Jahren beliebt

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07. Mai 2021
Die Abschlussfeier des ersten StartIng-Semesters an der Hochschule Offenburg fand im Juni 2011 statt (Foto). Es sollten viele weitere Absolventinnen und Absolventen folgen. StartIng entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte. 

(Bild 1/4) Die Abschlussfeier des ersten StartIng-Semesters an der Hochschule Offenburg fand im Juni 2011 statt (Foto). Es sollten viele weitere Absolventinnen und Absolventen folgen. StartIng entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte.  ©Hochschule Offenburg

An der Hochschule Offenburg wurde im Sommersemester 2011 erstmals „StartIng“ angeboten, ein Einstiegssemester, das den Studierenden zu Beginn ihrer akademischen Karriere Orientierung bieten soll. Das Konzept ist voll aufgegangen und wird heute bundesweit kopiert.

Vor zehn Jahren führte die Hochschule Offenburg das „StartIng“-Einstiegssemester ein. Der Titel ist ein Wortspiel mit dem hoffentlich erfolgreichen Start in ein Berufsleben als Ingenieur oder Informatiker. Start­Ing erwies sich als so erfolgreich für die Orientierung, dass das Modell gerne kopiert wird. Rektor Winfried Lieber und Wissenschaftlicher Leiter Tobias Felhauer ziehen gerne Zwischenbilanz.

Seit 2011 gibt es Start­Ing an der Hochschule Offenburg. Können Sie sich dieses Einstiegssemester überhaupt noch wegdenken?


Winfried Lieber: StartIng ist zehn Jahre nach seiner Einführung ein unentbehrliches Profilelement im Lehrangebot. Zunächst als Antwort auf steigende Studienabbrüche durch Fehlorientierungen und unterschiedliche Eingangskompetenzen gedacht, steht das Programm heute für innovative Betreuungskonzepte mit bundesweitem Modellcharakter. Viele später erfolgreiche Förderanträge basieren auf den Grundideen von StartIng.

Welche Überlegungen führten zu StartIng?


Lieber: Die ersten Überlegungen gehen auf meine Tätigkeit als „Bologna-Experte“ 2007 zurück. Dieses Expertenteam wurde von der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen, um die Umsetzung der Qualitätsziele des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen zu begleiten. Fachkräftemangel, die rückläufige Zahl an Studienberechtigten sowie die Öffnung der Hochschulen durch neue Zugangswege haben damals bei mir die Überzeugung reifen lassen, dass starre Studienstrukturen den unterschiedlichen Bildungsbiografien nicht gerecht werden. Vergleichbare Modelle waren mir damals nicht bekannt. Das Programm wurde schnell bundesweit kopiert.

Wer hat das Konzept ausgetüftelt?


Lieber: Ein Team unserer Hochschule unter meiner Leitung, wobei mir mein bundesweites Engagement in hochschulpolitischen Gremien sehr geholfen hat. Die Weiterentwicklung von „guter Hochschullehre“ konnte ich seither in zahlreichen Expertenkommissionen oder beim Wissenschaftsrat fördern. Kurz nach dem ersten Antrag bei der Mercator- und der Volkswagenstiftung 2009 hat Tobias Felhauer die Weiterentwicklung des Studienmodells übernommen. Ihm ist es zu verdanken, dass aus den Grundüberlegungen das bundesweit anerkannte Best-Practice-Modell wurde.

Gab es anfangs auch Bedenken?


Lieber: Es gab damals durchaus kritische Stimmen von außerhalb der Hochschule: Orientierung sei Aufgabe der Arbeitsämter und die unterschiedlichen Leistungsvoraussetzungen Angelegenheit der Schulen. Schließlich könnten Studiengänge per se nicht flexibel in ihrer Semesterstruktur sein. Gar nicht erkannt wurde das Potenzial von Gutachtern der Mercator- und der Volkswagenstiftung, die unseren Antrag im Förderaufruf „Bologna – Zukunft der Lehre“ im Sommer 2009 als „nicht förderfähig“ bewertet hatten. Dieses kurzsichtige Ergebnis hat dazu geführt, dass das Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das landeseigene Förderprogramm „Studienmodelle individueller Geschwindigkeit“ aufgelegt hat. Mit der etwas sperrigen Bezeichnung „Polyvalentes vorgeschaltetes Semester‚ Befähigung, Qualifizierung und Orientierung (BQO) für Ingenieur-Studiengänge“ haben wir uns im Februar 2010 erfolgreich beworben und eine Fördersumme von 500 000 Euro eingeworben. Aus BQO wurde schnell StartIng.

Steht das Konzept seit zehn Jahren unverändert?


Tobias Felhauer: StartIng wurde stetig weiterentwickelt: durch neue didaktische Ansätze, durch die kapazitätsmäßige Ausweitung und eine fachliche Diversifizierung. 2014 entschloss man sich wegen der hohen Nachfrage, den Einstieg auch zum Wintersemester anzubieten. Wenig später wurde das ursprünglich auf Ingenieurstudiengänge zugeschnittene Orientierungsangebot auf die Informatik ausgeweitet. Es wurde zudem ein Auswahlverfahren eingeführt, das nicht nur die schulische Leistung in den Blick nimmt, sondern auch motivierten Studieninteressierten mit nicht ganz so geradlinigen Bildungsbiographien den Hochschulzugang ermöglicht.

Und ganz aktuell?


Felhauer: Aktuell gibt es Bestrebungen, auch Studieninteressierten deutscher Schulen im Ausland einen niederschwelligen Einstieg in ein Technikstudium über StartIng zu ermöglichen, um damit eine Internationalisierung des Studienangebots zu erreichen.

Ist StartIng für alle Studienanfänger gleich?


Felhauer: Grundsätzlich ist es für alle gleich. Allerdings kann man bei den Grundlagenvorlesungen eher einen Technik- oder Informatik-Schwerpunkt setzen. Auch bei den Laborübungen kann gewählt werden. Unser Anspruch ist es aber, allen die ganze Bandbreite aufzuzeigen und so Impulse für eine selbstreflektierte Studienfachwahl zu geben.

Wie sieht eine typische StartIng-Woche aus?


Felhauer: Eine typische Start­Ing-Woche bildet die drei zentralen Aspekte des Studienangebots ab: Qualifizierung, Befähigung und Orientierung. Die Studierenden hören Vorlesungen in Grundlagenfächern, erwerben überfachliche Kompetenzen in Workshops, absolvieren eine Team-Projektarbeit und lernen in Exkursionen, Laboren, Vorträgen und Gesprächen die Berufsbilder kennen. Auch während der Pandemie ist es gelungen, dieses vielseitige Lehrangebot durch digitale oder hybride Formate abzubilden.

Vor welchen Herausforderungen stehen Studieninteressierte generell?


Felhauer: Einem jungen Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung stehen heute an deutschen Hochschulen und Universitäten mehr als 18 000 Studiengänge offen. Da das Studienangebot zu finden, das dauerhaft Spaß macht, fällt vielen schwer. StartIng bietet da wertvolle Entscheidungshilfen und hilft, Schlüsselkompetenzen zu entwickeln: Teamfähigkeit, Projekt- und Zeitmanagement sowie Kommunikation.

Verlängert StartIng die Studienzeit?


Felhauer: StartIng ist ein optionales Einstiegssemester, das 17 Bachelorstudiengängen der Hochschule Offenburg vorgeschaltet werden kann, wodurch sich die Regelstudienzeit in diesen Studiengängen um ein Semester verlängert. Unsere Evaluationen haben jedoch gezeigt, dass sich das zusätzliche Semester auf lange Sicht auszahlt (siehe Stichwort).

Aus welchen Gründen entscheiden sich Studieninteressierte für StartIng?


Felhauer: Ein flexibler, entzerrter Einstieg und die Möglichkeit, sich Studienleistungen für das nachfolgende Studium anerkennen zu lassen, ist immer noch ein wichtiger Grund. Der überwiegende Anteil wählt es aber, um Unterstützung bei der Wahl des passenden Studienfachs zu finden.

Wie fällt Ihre Bilanz zu zehn Jahren StartIng aus?


Felhauer: Die anhaltend hohe Nachfrage, die nachgewiesene hohe Wirksamkeit für eine nachhaltige Studienfachentscheidung, die Verringerung der Studienabbruchquote sowie das große Interesse, das StartIng bundesweit erfährt, sind Ausdruck des großen Erfolgs dieses Angebots. Nichtsdestotrotz ist es uns ein Anliegen, es stetig zu verbessern. Dazu führen wir regelmäßig qualitative und quantitative Erhebungen durch.

Wie stellt sich die Förderung des Lands dar?


Felhauer: Das Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst (MWK) hat StartIng in verschiedenen Förderprogrammen als Leuchtturmprojekt von 2011 bis Ende 2020 kontinuierlich mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro gefördert. Damit ist es auch gelungen ein motiviertes Team aufzubauen, das StartIng quasi in jedem Semester wieder neu plant und die Studierenden unterstützt. Im Antrag auf Verstetigung, den die Hochschule 2020 beim MWK gestellt hat, ist es gelungen, die notwendigen Koordinatorenstellen zu entfristen und mit erheblichen Eigenleistungen der Hochschule die finanziellen Mittel zu verstetigen. Somit ist sichergestellt, dass StartIng an der Hochschule verankert bleibt.

Ein Netzwerk von 40 Firmen unterstützt StartIng.


Felhauer: Das Partnernetzwerk von mehr als 40 Unternehmen stellt ein zentrales Element in der Konzeption von StartIng dar. Jedes Semester besuchen wir mit den Studierenden Unternehmen und diskutieren mit Ingenieuren und Informatikern. Auch ermöglicht es uns das Netzwerk, regelmäßig Referenten für Talk­runden anzufragen.

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau hat StartIng als Best-Practice-Modell ausgezeichnet.


Felhauer: Die Hochschule Offenburg wurde 2013 für ihre beispielhaften Maßnahmen in der Vorstudien- und der Studieneingangsphase als „Maschinenhaus“ ausgezeichnet. Dies war für die StartIng-Macher ein Meilenstein und ein wichtiger Schritt für die Außenwirkung des Programms.

Sicher wird StartIng auch an anderen Hochschulen wahrgenommen?


Felhauer: In der Anfangsphase wurde dieses zunächst als Pilotprojekt geförderte, fakultätsübergreifende Angebot aufmerksam beobachtet, da es in die oft starre Struktur vieler Hochschulen mit eher fakultätsbezogenen Lehrangeboten nicht richtig zu passen schien. Zu dieser Zeit war StartIng zweifellos ein Alleinstellungsmerkmal der Hochschule Offenburg. Die Veröffentlichung der Ergebnisse des Deutschen Zentrums für Hochschule und Wissenschaftsforschung und die deutschlandweite Präsentation unserer Erfahrungen bei Konferenzen haben das Interesse an StartIng schnell deutlich gesteigert. Inzwischen haben viele Hochschulen und auch große Universitäten ähnliche Modelle konzipiert – nicht selten nach einem regen Erfahrungsaustausch mit uns. Heute kann man sicherlich resümieren, dass man in vielen Ecken Deutschlands die Hochschule Offenburg kennt, nicht zuletzt wegen StartIng.

Würden Sie selbst als junger Mann heute auch StartIng nutzen?


Felhauer: Schaue ich selbst zurück, so hatte ich nach dem Abitur zweifellos eine starke Affinität zu den MINT-Fächern. Mein Studienfach Elektrotechnik und Informationstechnik habe ich dann aber begonnen, ohne wirklich zu wissen, was mich im Detail erwartet. Auch wenn ich damals also eine überaus spannende Studienfachrichtung im Direkteinstieg gefunden habe, heute würde mir eine Entscheidung bei einem ungleich umfangreicheren Studienangebot zweifellos viel schwerer fallen, weshalb ein Einstiegssemester wie StartIng sicherlich eine interessante Option wäre.

Stichwort

Zahlen und Fakten

700 Studierende haben nach Angaben der Hochschule Offenburg seit 2011 das StartIng-Einstiegssemester genutzt. Bis zum Wintersemester 2014/15 wurde es allerdings nur im Sommersemester angeboten; danach wegen der großen Nachfrage auch im Winter (mit dann rund 80 Studierenden pro Jahr). StartIng ist ein zulassungsbeschränktes Studienangebot mit nominal 36 Studienplätzen pro Semester. Die Studienplätze sind begrenzt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten und um Exkursionen zu Unternehmen organisieren zu können.
Knapp sieben Prozent der Bachelor-Studierenden beginnen aktuell mit StartIng. Die Anzahl aller Bachelor-Studienanfänger beträgt zum Wintersemester etwa 900 und zum Sommersemester etwa 300. Etwa 70 Prozent der StartIng-Studierenden kommen von allgemeinbildenden Gymnasien. Einige kommen allein wegen StartIng aus überregionalen Gebieten wie aktuell München, Saarlouis oder dem Elsass.
80 bis 85 Prozent der StartIng-Studierenden entscheiden sich für ein Fachstudium an der Hochschule Offenburg. Einzelne wechseln, um heimatnäher zu studieren, andere streben doch eine Ausbildung an. Die Studienabbruchquote bei Ingenieur-/Informatik-Studiengängen liegt ohne StartIng nach Hochschulangaben bei zirka 40, mit dem Einstiegssemester bei etwa 20 Prozent. Genau darum geht es: StartIng soll die Aussicht auf Studien­erfolg erhöhen.

Hintergrund

Ein Erfahrungsbericht

Die heutige Produktionsingenieurin Astrid Zimmermann war Absolventin des StartIng-Sommersemesters 2013. Ihren Bachelor Maschinenbau legte sie an der Hochschule Offenburg 2017 ab. Sie verbindet mit StartIng „den Beginn eines neuen Lebensabschnitts“, wie sie sagt. Es war für sie eine spannende Zeit, in der Freundschaften entstanden seien, „die mich durch das ganze Studium begleitet haben und auch heute noch bestehen“.
Im Einstiegssemester fand sie vor allem die Labore interessant. Dabei habe man einen guten Einblick bekommen, was in den entsprechenden Studiengängen konkret auf einen zukommen wird. Was rät sie den heutigen Studierenden? Astrid Zimmermann: „Nehmt die Angebote der Hochschule, zum Beispiel das Lernzentrum und die Tutorien, wahr. Genießt die Studienzeit, seid offen für Neues und sammelt Erfahrungen.“

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