#iloveortenau
Dossier: 

Ich bin Ortenau: Gertrud Siebenmorgen aus Gengenbach

Autor: 
red
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21. Januar 2021

©Privat

Unsere Serie stellt Menschen aus der Ortenau vor – fünf Fragen, fünf Antworten. Diesmal: Gertrud Siebenmorgen aus Gengenbach (79) ist Gymnasiallehrerin im Ruhestand.

Das macht die Ortenau für mich einzigartig... wir leben in einer gottgesegneten Gegend, die auch historisch einzigartig ist. Die Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Die Burgen und ehemals freien Reichsstädte sind Zeugen des Mittelalters. In der Renaissance wanderte neues Wissen und Denken von Italien nach England, den Rhein entlang, durch unsere Gegend. Der Einfluss der französischen Geschichte hat nie aufgehört.

Das sollte man in der Ortenau nicht verpassen... diese, unsere Geschichte, die im kollektiven Bewusstsein noch fassbar ist und sich in Kultur, Sprache und Lebensart spiegelt – ganz konkret zum Beispiel das Schalkwecken in Gengenbach.

Mein Ortenauer des Jahres wäre... jeder, der Altes und Neues zusammenbringt.

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Mein badisches Lieblingsgericht... Sauerbraten mit breiten Nudeln.

Mein liebstes Mundartwort... Sunnewirbele für Feldsalat.
 

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