Projekt für Migrantinnen

Land setzt Förderung der Offenburger Kontaktstelle fort

Autor: 
red/js
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11. Februar 2019

Migrantin bei der Arbeit. ©dpa

Baden-Württemberg fördert weiterhin die Kontaktstellen, die Migrantinnen den Einstieg in den Job erleichtern sollen. Auch in Offenburg gibt es eine Kontaktstelle.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet nach eigenen Angaben in die dritte Runde des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen. Auch 2019 werden alle zwölf »Kontaktstellen Frau und Beruf« im Land Frauen mit Migrationshintergrund bei ihrem Einstieg in die Arbeitswelt und ihrer beruflichen Weiterentwicklung begleiten. Das Ministerium unterstütze das seit 2017 bestehende Programm erneut mit mehr als 100 000 Euro. Zu den geförderten Kontaktstellen gehört auch die in Offenburg.  

Beim Einstieg unterstützen

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»Mit dem Programm unterstützen wir die Frauen erfolgreich beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der beruflichen Entwicklung«, betonte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und wies auf die Ergebnisse der begleitenden Evaluation hin, die dies belege. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Analyse zeige, dass das Programm immer erfolgreicher wirke: Zum einen hätten die Teilnehmerinnen ihre Tandemarbeit mit großer Übereinstimmung als gut oder sehr gut bewertet. Zum anderen habe bei einer Nachbefragung im Dezember 2018 die Hälfte der Frauen angegeben, dass sie nun in Arbeit seien. »Das unterstreicht den Erfolg und die Wirksamkeit«, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Unternehmen, die das Engagement von Mentorinnen unterstützen, profitierten von zusätzlichen Kontakten zu potenziellen Mitarbeiterinnen und einem positiven Impuls für das Image als familienfreundliches, für Frauen engagiertes Unternehmen. Zudem erweiterten die Unternehmen dadurch ihre Netzwerke in der Region und steigern ihren Bekanntheitsgrad. 

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