43 tote Schafe in Bad Wildbad

Landwirte im Schwarzwald: Schutz vor Wölfen schwer möglich

Autor: 
Tanja Proisl
Lesezeit 3 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
12. Mai 2018

Symbolbild ©pixabay

Vermutlich ist er gekommen, um zu bleiben: ein Wolf in der Region um Bad Wildbad. Dort starben durch das Tier Ende April 43 Schafe. Das Umweltministerium erläutert, mit welchen Maßnahmen solche Attacken künftig verhindert werden sollen. Manche Landwirte betonen, dass ein Schutz im Schwarzwald nur...
Weiterlesen mit bo+
Mit Ihrer Registrierung bei Baden Online erhalten Sie ein Startguthaben von
EUR 2,50. Sie können damit 5 bo+ Inhalte kostenfrei lesen.
Ich bin Zeitungs-Abonnent der Mittelbadischen Presse und möchte
einen kostenfreien Zugang beantragen.

Nachdem Landwirt Gernot Fröschle gefordert hat, dass er den Wolf, der seine Schafe riss, aus der Natur verbannt werden müsste

Weitere Artikel aus der Kategorie: Ortenau

2017 gab es 50
vor 48 Minuten
Im vergangenen Jahr gab es beim Landratsamt Ortenaukreis 50 Anmeldungen und Beratungen für Prostituierte. In diesem Jahr verzeichnet das Ordnungsamt bereit 81. 
Natur erkunden
vor 18 Stunden
Drei Wanderungen bietet der Nationalpark in dieser Woche an. Auf dem Programm steht unter anderem eine Wanderung zu den Wasserfällen von Allerheiligen. 
Schlossfest gut besucht
vor 18 Stunden
Der mittelalterliche Markt beim Schmieheimer Schlossfest war am Wochenende ein Anziehungspunkt für Gaukler, fahrende Ritter, Damen von Adel und Tausende Besucher. 
Ein Spezialkran hat das erste 50 Meter lange Teilstück des insgesamt 87 Meter langen Holzbinders auf eine der Stützen der »Rulantica«-Wasserwelt angebracht.
"Rulantica"
vor 19 Stunden
Ein neuer Meilenstein ist am Montag auf der »Rulantica«-Baustelle des Europa-Parks erreicht worden. Mit dem Anbringen des ersten 65-Tonnen schweren Fachwerkträgers ist das Fundament für die 12 000 Quadratmeter große Dachfläche der Wasserwelt gelegt. Danach geht es an die Innengestaltung.  
Trümmerfeld auf 250 Metern
13.08.2018
Die Unfallaufnahme auf der A5 zwischen Achern und Appenweier ist nach mehr als 12 Stunden weitestgehend abgeschlossen. Sonntagnacht ist ein älteres Paar in seinem Mercedes in ein Pannenfahrzeug gefahren. 
Am Oberrhein ist Situation noch vertretbar
13.08.2018
Die anhaltende Dürre der vergangenen Wochen hat sich auch massiv auf den Wasserstand des Rheins ausgewirkt – und damit auch auf die Schifffahrt.
Amt für Waldwirtschaft warnt
13.08.2018
Die durch Hitze und Trockenheit geschwächten Nadelbäume sind eine leichte Beute für den Borkenkäfer. Holger Schütz, Leiter des Amts für Waldwirtschaft, fordert Waldbesitzer deshalb jetzt auf, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Die Ghostbusters aus dem gleichnamigen Film waren nach Offenburg gekommen.
Film- und Comic-Con
13.08.2018
Sie verkleiden sich wie ihre Helden aus Computerspielen oder Filmen - auf der ersten Comic-Con in Offenburg haben sogenannte Cosplayer mit ihren Kostümen viel Fantasie bewiesen. Zu sehen gab es am Wochenende in den Messehallen allerdings noch mehr als nur Superhelden, Schurken und Zauberer.
Studierendenwerk startet Aktion
13.08.2018
Viele Studierende der Hochschule in Offenburg und Kehl tun sich schwer mit der Suche nach einer Wohnung. Das Studierendenwerk startet deshalb eine Plakataktion. 
Sand, Liegestühle und Cocktails – das Open Air am Samstag in Offenburg unter dem Titel »Art of Noise« versetzte die Besucher in Urlaubsstimmung.
"Art of Noise"
12.08.2018
Elektronische Musik gepaart mit Urlaubsstimmung kamen gut an beim Publikum des ersten »Art of Noise«-Open-Airs am Samstag. Der Sandboden vor dem DJ-Pult im Offenburger Stadtstrand war bis in den späten Abend hinein gut besucht.
Sternschnuppen zu sehen
12.08.2018
Nach dem Blutmond vor zwei Wochen kommt jetzt der Perseidenstrom. Hans Bredel, der Vorsitzende des Astronomischen Vereins Ortenau, erläutert im Gespräch mit der Mittelbadischen Presse, wo und wann man im Landkreis die meisten Sternschnuppen sehen kann.
Als die beiden »Pit-Pat«-Enten im Springbrunnen schwimmen durften, war die Welt in Dörlinbach noch in Ordnung.
Sie müssen draußen bleiben
11.08.2018
Es herrscht Unverständnis in Dörlinbach. Die beiden bei vielen Ansässigen bekannten Enten von der Pit-Pat-Anlage wurden ihres Badeplatzes in einem Springbrunnen verwiesen. Einige Frauen stiegen am Freitag sogar aus Protest selbst in das kühle Nass.