85. Geburtstag

Rheinauer Unternehmer Hans Weber hat immer auf seine Ideen vertraut

Autor: 
Brigitte Gass
Lesezeit 6 Minuten
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28. September 2021
Hans Weber wird heute, Dienstag, 85 Jahre alt. Weiterhin trifft man den Gründer des Fertighausbaus Weber Haus jeden Tag im Firmensitz in Linx an.

(Bild 1/2) Hans Weber wird heute, Dienstag, 85 Jahre alt. Weiterhin trifft man den Gründer des Fertighausbaus Weber Haus jeden Tag im Firmensitz in Linx an. ©ULRICH MARX

Mit 23 übernahm der frisch gebackene Zimmerermeister Hans Weber in Rheinau-Linx eine Zimmerei. Daraus erwuchs Weber Haus, das mittlerweile mehr als 38 000 Familien in Deutschland und dem nahen Ausland ein Zuhause gebaut hat. Heute wird Hans Weber 85 Jahre alt.

Der feste Glaube daran, dass das große Ganze und die vielen kleinen Dinge klappen, zieht sich durch Hans Webers Leben wie ein roter Faden. Heute, mit 85 Jahren, ist der erfolgreiche Unternehmer noch jeden Tag in seinem Büro im obersten Stock der Firmenzentrale in Rheinau-Linx anzutreffen. Seine positive Grundhaltung und Offenheit sind sofort für Besucher spürbar.

Zwischen 1960, als der junge Zimmermann Hans Weber in die Selbstständigkeit startete, und 2021 gab es sicherlich viele Situationen, in denen Hans Webers fester Glaube ans Positive gefordert war und ihn getragen hat.

Der Ein-Mann-Betrieb, den Hans Weber am 1. Januar 1960 in der Hauptstraße in Linx gründete, ist heute ein renommiertes Familienunternehmen. Weber Haus steht für Qualität und Innovation im Fertighausbau, beschäftigt mehr als 1280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den Büchern stand 2020 ein Umsatz von 280 Millionen Euro, insgesamt wurden bisher mehr als 38 000 Fertighäuser in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland gebaut.

Doch zurück zu den Anfängen, auf Spurensuche nach den Wurzeln, nach prägenden Erlebnissen und einschneidenden Ereignissen im Leben von Hans Weber.

Vater verschollen

Hans Webers Start ins Leben begann 1936 nicht in Linx, woher sein Vater Friedrich und seine Mutter Luise stammten, sondern in Indonesien. Vater Friedrich, ebenfalls Zimmermann, arbeitete dort und stieg bis zum Leiter von Großprojekten auf. 1940, als die Nationalsozialisten in Holland einmarschiert waren, kam Friedrich Weber ins Internierungslager, seit 1942 gilt er als vermisst. Hans und seine Geschwister Wilhelm und Gretel mussten mit ihrer Mutter Luise alleine zurechtkommen. Von 1942 bis 1947 lebte die Familie in Japan, danach folgte die Rückkehr nach Linx.

Die Anfänge dort sind Hans Weber noch gut in Erinnerung. „Für mich galt es erst mal, schnellstens Linxerisch zu lernen“, berichtet Hans Weber, der damals astreines Hochdeutsch sprach. Gut ein Jahr brauchte es, bis der Fremde akzeptiert war. Der Elfjährige lernte Alemannisch im Eiltempo und war sportbegeistert. Am 1. August 1950 begann er seine Lehre bei der ­Zimmerei Beik in Rheinbischofsheim, die Gesellenprüfung legte er als Jahrgangsbester ab. Schon früh bewies Hans Weber Führungsqualitäten und wurde bereits mit 21 Jahren beim Linzer Unternehmen Streif zum Vorarbeiter befördert. Und auch im privaten Bereich vertrauten beispielsweise die Linxer Fußballer auf ihn und wählten ihn im Juni 1959 mit 23 Jahren zum jüngsten Vorsitzenden des SV Linx.

Einen Wendepunkt brachte seine Zeit in Oberstdorf, wo er mehr über alpenländischen Holzbau lernen wollte. Er fiel bei Regenwetter vom Dach und brach sich einen Lendenwirbel, nutzte die Zwangspause und meldete sich zur Meisterprüfung in Freiburg an. „Es war eine harte Zeit. Ich habe sogar mein Motorrad verkauft, damit es finanziell reichte“, erinnert sich Hans Weber, der im Februar 1959 mit 22 Jahren die Meisterprüfung ablegte.

Am 1. Januar 1960 wurde aus dem jungen Zimmermeister ein Unternehmer, er übernahm die Zimmerei von Jacob Gerold in Linx. Der hatte das Potential von Hans erkannt und trug ihm seine Nachfolge an. Der zögerte zunächst, es fehlte das nötige Startkapital. Doch Jacob Gerold wollte sein Lebenswerk erhalten und machte Zugeständnisse bei der Übernahme. So begann Hans Weber mit 800 Mark Startkapital und einem Sparkassen-Kredit über 6000 Mark, für den seine Mutter ihr Haus als Sicherheit geben musste, die Selbstständigkeit. Auch sie war voll Vertrauen, dass ihr Hans alles richtig machen und Erfolg haben würde.

Vertrauen bewies auch der damalige Direktor der Volksbankfiliale in Freistett, der ihm im schwierigen Startjahr einen weiteren Kredit einräumte.

Mit Wechseln bezahlt

Heute unvorstellbar war es für den schnell erfolgreichen Unternehmer Hans Weber noch viele Jahre schwierig, das rasche Unternehmenswachstum zu finanzieren. Keine Bank wollte ihm einen Kredit geben und so agierte er mit Wechseln als Zahlungsmittel. „Zwölf Jahre ging das so und mir ist nicht ein einziges Mal ein Wechsel geplatzt“, erinnert sich Hans Weber.

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Hans Weber war immer klar, dass er Häuser bauen wollte. Dazu kombinierte er seine Erfahrungen mit der Vorfertigung von Bauelementen in der geschützten Zimmererwerkstatt bei schlechtem Wetter. Die Kernidee des Fertighauses war geboren. Und Hans Weber war sicher, dass sich daraus etwas Großes entwickeln lassen würde – das Holzfertighaus.

Seine erste Kundin war seine Schwester Gretel Düll. Sie vertraute auf ihn und sein Konzept und bestellte das erste Weber-Fertighaus in Holz-Rahmenbauweise, das damals stolze 28 000 Mark kostete. Ihr Vertrauen wurde nicht enttäuscht, das Bauvorhaben war ein Erfolg.

Bereits in den 60er-Jahren ging die Unternehmensentwicklung steil bergauf und die alte Produktionsstätte in der Linxer Hauptstraße reichte nicht mehr aus. 1963 folgte der Umzug an den heutigen Standort, wo zunächst eine alte Holzhalle der Hafenverwaltung Kehl als Produktionsstätte diente.

Danach ging es Schlag auf Schlag: Mitarbeiter wurden eingestellt und Ende der 60er hatte Weber Haus bereits 70 schlüsselfertig gebaute Häuser an Kunden übergeben.

Start ins Familienglück

Die 60er-Jahre waren für Hans Weber auch privat Gründerjahre. Im Sommer 1963 heiratete er Christel Scheurer, die ihm als gelernte Kauffrau im Unternehmen stets zur Seite stand. Im Oktober 1964 wurde Tochter Heidi geboren. Und nebenbei wurde das private Wohnhaus der Webers „hochgezogen“, das bereits im Frühjahr 1964 bezugsfertig war.

Anfang der 70er wurde Hans Weber klar, dass er sich unternehmerisch konzentrieren musste. Klassischer Zimmereibetrieb oder Fertighausbau, das war die Frage. Er entschied sich für den Fertighausbau. Goldrichtig, wie die Folgejahre zeigen sollten. Eine neue Produktionshalle folgte auf die andere und allein zwischen 1972 und 1979 stellte Hans Weber 660 neue Mitarbeiter ein und entwickelte eine Idee nach der anderen.
So wurde 1975 die Musterhaus-Ausstellung eröffnet, es entstanden Erfolgsmodelle. Der Weber-Bogen als architektonisches Erkennungszeichen in der Fassade der Weber-Häuser wurde erfunden.

Hans Weber nahm früh das Thema „Energie sparen“ in den Fokus und setzte seit 1980 konsequent darauf. 1990 war Weber Haus das erste Unternehmen, das ausschließlich Niedrigenergiehäuser herstellte, 1996 folgte das erste Null-Heizenergie-Haus, im Jahr 2000 schließlich das erste Passivhaus und 2006 das Plus-Energie-Konzept. Seit 2020 werden alle Weber-Häuser im KfW-Effizienzhaus 40-plus-Standard umgesetzt.

Parallel zum Thema Energiesparen entwickelte Hans Weber mit seinen Architekten zahlreiche Hausmodelle, auch frei geplante Architektenentwürfe setzt Weber Haus um. Im Jahr 2000 kam die World of Living hinzu, der einzige Infotainment-Park rund ums Bauen und Wohnen in Europa.

Er tüftelt weiter

Hans Weber hat mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Thema Fertighausbau mehr als 61 Jahre hinweg konsequent weiterentwickelt. Er tüftelt auch mit 85 Jahren noch an Ideen, die die Erfolgsgeschichte vom Bauen mit Holz weiter vorantreiben werden. Seine Unterstützung wird von der Weber-Haus-Führungsmannschaft um Tochter Heidi hochgeschätzt.

Was macht einen erfolgreichen Unternehmer aus? Hans Weber: „Man muss es ehrlich meinen und die Menschen und ihre Arbeit anerkennen. Das ist das Wichtigste. Und eben das Vertrauen, dass alles klappt.“

Zur Person

Hans Weber

Hans Weber wurde am 28. September 1936 auf Sumatra (Indonesien) geboren.

  • 1947 Rückkehr nach Deutschland nach Linx
  • 1950 Beginn der Zimmermannslehre
  • 1959 Meisterprüfung in Freiburg
  • 1960 Gründung von Weber Haus

Sein ehrenamtliches Engagement umfasst:

  • Seit 1949 Mitglied im Musikverein Harmonie Linx
  • 1959 bis 1997 Vorsitzender des SV Linx
  • 1992 Präsident des SV Linx
  • Seit 1996 Mitglied des Kuratoriums Förderverein krebskranker Kinder, Freiburg
  • 2007 Gründung der Hans-Weber-Fußballschule
Stichwort

Buchtipp

Wer mehr über Hans Weber und Weber Haus erfahren möchte, findet im Buch „Hans Weber – Lebensträume“ viele interessante Details und Hintergrundgeschichten (Frank Simon/Hermann Strasser: Hans Weber – Lebensträume, Ikotes-Verlag 2016). Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich.bg

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