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Freiburger Mord-Prozess: Angeklagter wollte sich Pulsadern öffnen

14. November 2017
&copy dpa

Er hatte wohl beim Hofgang eine Rasierklinge gefunden und versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden – der Sexualmordprozess gegen Hussein K. vor dem Landgericht Freiburg wird von einem neuen Selbstmordversuch des Angklagten überschattet – es ist sein dritter seit seiner Verhaftung. Der Verteidiger hatte in den letzten Prozesstagen von zunehmenden psychischen Problemen seines Mandanten berichtet und um eine erneute medizinische Begutachtung gebeten. Der Prozess ging danach aber weiter. Unterdessen sagte ein LKA-Experte aus, dass an der Leiche der ermordeten Studentin, der Kleidung sowie am Fahrrad des Opfers Körperspuren des Angeklagten gefunden wurden. Die Verhandlung wird am Donnerstag mit der erneuten Vernehmung eines Mithäftlings von Hussein K. fortgesetzt. (as)

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