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Weitere Anklagen im Freiburger Missbrauchs-Skandal erhoben

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14. Februar 2018

©Funkhaus Ortenau

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Missbrauchs-Skandal um einen neunjährigen Staufener Jungen, der von seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten für Sex im Internet verkauft worden sein soll, zwei weitere Anklagen erhoben. Ein 49-jähriger Soldat der deutsch-französischen Brigade im Elsass und ein 37-jähriger Schweizer sollen das Kind mehrfach vergewaltigt und missbraucht haben. Teilweise sollen der Lebensgefährte und die Mutter selbst dabei gewesen sowie Videos von den Taten gemacht und verbreitet worden sein. Insgesamt sitzen acht Beschuldigte in dem Fall in U-Haft. Gegen zwei der Verdächtigen war schon Anklage erhoben worden. (as)
Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Missbrauchs-Skandal um einen neunjährigen Staufener Jungen, der von seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten für Sex im Internet verkauft worden sein soll, zwei weitere Anklagen erhoben. Ein 49-jähriger Soldat der deutsch-französischen Brigade im Elsass und ein 37-jähriger Schweizer sollen das Kind mehrfach vergewaltigt und missbraucht haben. Teilweise sollen der Lebensgefährte und die Mutter selbst dabei gewesen sowie Videos von den Taten gemacht und verbreitet worden sein. Insgesamt sitzen acht Beschuldigte in dem Fall in U-Haft. Gegen zwei der Verdächtigen war schon Anklage erhoben worden. (as)

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