Tour nach Staufen

Awo-Ausflügler aus Zell erlebten frohe Stunden

Heinz Engelhardt
Lesezeit 2 Minuten
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06. Dezember 2021
Die Teilnehmer des Herbstausflugs der Arbeiterwohlfahrt Zell vor der Straße hoch über Staufen. Das Wetter war nicht so gut, die Stimmung schon.

Die Teilnehmer des Herbstausflugs der Arbeiterwohlfahrt Zell vor der Straße hoch über Staufen. Das Wetter war nicht so gut, die Stimmung schon. ©Privat

Herbstausflug der Arbeiterwohlfahrt Zell führte nach langer Corona-Pause nach Staufen. Viele Teilnehmer hatten sich schon seit Monaten nicht mehr gesehen.

Nach langer coronabedingter Pause freuten sich die Teilnehmer, mit der Arbeiterwohlfahrt Zell wieder mal einen Ausflug mit Freunden und Bekannten zu machen und sich dabei unterhalten zu können wozu es reichlich Gelegenheit gab.

Manche Teilnehmer hatten sich schon Monate nicht mehr gesehen. So konnte der Bus mit über vierzig Personen um die Mittagszeit am Samstag nach Staufen starten.
Schon auf der Fahrt dahin erfuhren die Gäste durch Vorstandsmitglied Bernd Antes Wissenswertes über Staufen, Goethe und Faust. Er zitierte aus Goethes Faust und erläuterte die Zusammenhänge zwischen Staufen und Dr. Faust.

Leider regnete es leicht als der Bus in Staufen ankam. Das war bei der großen Zahl von gemütlichen Cafés in Staufen jedoch kein Problem. Jeder fand ein trockenes Plätzchen bei Kaffee und Kuchen.
Nur ein paar Unentwegte machten auch bei diesem Wetter einen Rundgang durch Staufen. Einige sahen zum ersten Mal die Folgen der Erdhebungen nach den Geothermiebohrungen.

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Die Risse in den Häusern der Altstadt sind nach wie vor gut zu sehen und sind immer wieder beeindruckend.
Nach Kaffee und Kuchen ging es dann weiter mit dem Bus zu Probst’s Strausse. Sie ist tatsächlich die schönst gelegene Strausse im Markgräfler Land. Schon von Staufen aus sah man sie hoch zwischen Wald und Reben liegen. Oben angekommen hatte man trotz schlechtem Wetter noch einen schönen Blick über das Rheintal bis hin zu den im Dunst liegenden Vogesen.

In der Strausse selbst war der Blick durch die Scheiben des Wintergartens kaum eingeschränkt. Die bestellten Köstlichkeiten vom Wurstsalat, über Flammkuchen und Schnitzel bis hin zum Badischen Schäufele waren schnell serviert. Die Teilnehmer genossen das tolle Essen.

Nach zwei Stunden Aufenthalt ging die Fahrt über Staufen, Bad Krozingen und die Autobahn zurück nach Zell, wo alle pünktlich wie vorgesehen um 20 Uhr wieder eintrafen. Es war ein wunderschöner Tag trotz des etwas trüben Wetters. Auch Corona stellte kein Problem dar, da alle Teilnehmer geimpft waren.

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