Tag der offenen Tür

Einblicke an der Werkreal- und Realschule Gengenbach

Autor: 
red
Lesezeit 2 Minuten
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01. März 2020

(Bild 1/2) Die Bläsergruppen 5 und 6 eröffneten den Tag der offenen Tür in der Werkreal- und Realschule Gengenbach mit dem Stück „Drums of Corona“ musikalisch. ©WRRS Gengenbach

Die Werkreal- und Realschule Gengenbach präsentierte sich bei einem Tag der offenen Tür. Den Aspekt „Schule ist mehr als ein Gebäude“ griff Ralf Müller, zweiter Elternbeiratsvorsitzender und zweiter Vorsitzender des Fördervereins, auf. Die Vorsitzende des Fördervereins der Werkreal- und Realschule in Gengenbach, Sandra Merz, betonte, dass Eltern besonders dann glücklich sind, wenn ihre Kinder glücklich sind und gab einen Überblick über die Arbeit des Fördervereins.
 

Schülersprecher Jürgen Knoll (R 10a) dokumentierte durch seinen Auftritt, dass nicht nur Noten eine wichtige Rolle spielen, sondern die Schüler auch im Bereich Personalkompetenz geschult und gefördert werden.
Die Schüler der Arbeitsgemeinschaft „Veranstaltungstechnik“ zeigten ebenfalls, dass sie ihre persönlichen Stärken und Interessen zum Nutzen der Schule in den Schulalltag einbringen können. Stefanie Nock präsentierte mit ihrer Gitarrengruppe der Klassenstufe 6 das stimmungsvolle Stück „Ein Kompliment“.

Fachräume erkundet

Die Viertklässler durften unter Anleitung der Schülerpaten die Fachräume erkunden. In Technik konnten die angehenden Schüler zusehen, wie Namen in ein Stück Holz gefräst wurden. Im naturwissenschaftlichen Raum experimentieren sie selbst. 
In den Hauptfächern Deutsch, Mathe und Englisch gab es viele spielerische Einblicke. Die Bücherei lud zu einer Rallye ein, die Schulsanitäter erklärten das fachmännische Verarzten einer verletzten Person sowie das Reanimieren anhand eines Modells.
Um das gesammelte Material sicher nach Hause zu befördern, wurden im Kunstraum Papiertüten mit dem Schullogo bedruckt, welche anschließend mitgenommen werden durften. In Französisch wurden spielerisch Vokabeln und Zahlen wiederholt. Das praktische Arbeiten am Computer wurde im PC-Raum geübt. 

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Während die Kinder das Schulhaus erkundeten, informierten Schulleiter Alexander Ritter und Konrektorin Manuela Suhm über das pädagogische Konzept, die möglichen Abschlüsse, die Durchlässigkeit des Schulsystems sowie das Unterrichtsangebot.
Besonders hob Ritter dabei das Angebot der offenen Ganztagsschule sowie die individuelle Förderung hervor. Neben zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wie Fußball- und Gitarren-AG nehmen die erlebnispädagogischen Aktivitäten „Jugend trainiert für Olympia“ und das Konzept des Methodentrainings im pädagogisch orientierten Schulkonzept einen großen Stellenwert ein.

Schulsozialarbeiter Lothar Miksch, die pädagogische Assistentin Gülperi Celik sowie die Berufseinstiegsbegleiter öffneten ihre Räume, um die Eltern über ihre Arbeit an der  Schule zu informieren.

 
Bildungspartner vor Ort

Dass auch Berufsorientierung ein zentraler Punkt ist, zeigten die Informationsstände einiger Bildungspartner, welche an einem frühen Kontakt mit den Schülern interessiert sind. Die Eltern konnten sich bei ihrem Rundgang durch das Schulhaus Informationen in den Fachräumen und an den Ständen der Bildungspartner holen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Neubaus am Schulzentrum mit Mensa, Schülerforschungszentrum und Mediathek. Die Klasse R 9b bot mit ihrem Klassenlehrer Sven Lehmann Kaffee und Kuchen an.

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