Bonn

Deutsche Post verkauft ihren Messenger SIMSme

Autor: 
dpa
Lesezeit < 1 Minute
Jetzt Artikel teilen:
13. März 2019
Verschiedene Messenger, darunter auch SIMSme, auf dem Display eines Smartphones.

Verschiedene Messenger, darunter auch SIMSme, auf dem Display eines Smartphones. ©dpa - Daniel Naupold

Die Deutsche Post verkauft ihren als WhatsApp-Konkurrenz gestarteten Messenger-Dienst SIMSme. Käufer ist die Firma Brabbler, die bereits die verschlüsselte Kommunikationsplattform Ginlo betreibt.

Über den Kaufpreis machten die Unternehmen am Mittwoch keine Angaben. Für die Nutzer ändere sich nichts. SIMSme kam 2014 auf den Markt. Die Post warb unter anderem mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und damit, dass die Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert werden. Im Verbrauchermarkt spielt SIMSme auch nach einer Generalüberholung im vergangenen Jahr kaum eine Rolle, bei der Unternehmensversion gibt es der Post zufolge Wachstum.

- Anzeige -

Die Brabbler AG war 2015 unter anderem von den GMX-Gründern Karsten Schramm, Eric Dolatre und Peter Köhnkow gebildet worden. Als Teil des Deals steigt die Post mit zehn Prozent bei der Firma ein.

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeigen
  • 18.04.2019
    Ab Samstag
    In Kehl startet am Samstag wieder der beliebte Ostermarkt. Bis zum 28. April warten auf Besucher dort zahlreiche Attraktionen und ein vielfältiges Programm.
  • 17.04.2019
    500 Quadratmeter Fläche
    Der Obi Markt in Offenburg hat seine neue 500 Quadratmeter große »BBQ & Grillwelt« eröffnet – und ist damit die Top-Adresse für Grill-Fans. Kunden erwartet ein konkurrenzlos großes Angebot an Grills und Zubehör von Top-Marken. In den kommenden Wochen gibt es dazu ein sehenswertes Showprogramm.
  • 08.04.2019
    Was ist wichtig bei der Planung der perfekten Traumküche? Hier sind die 10 wichtigsten Fragen und Antworten!
  • 01.04.2019
    Lahr
    Wer auf der Suche nach einem Suzuki-Neuwagen oder einem Gebrauchten ist und gleichzeitig eine vertrauensvolle, persönliche Beratung möchte, dem kann geholfen werden: Das Suzuki-Autohaus Baral in Lahr ist genau die richtige Adresse für jegliches Anliegen rund um Suzuki. 

Weitere Artikel aus der Kategorie: Nachrichten

Mehrere Stunden verbrachte Putin mit Kim für eine wohl auf lange Sicht angelegte Beziehung.
vor 2 Stunden
Wladiwostok
Sein Urteil über den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un formulierte Kremlchef Wladimir Putin betont freundlich. Ein «ziemlich interessanter, inhaltsstarker Gesprächspartner» sei sein Gast, meinte der 66-jährige Putin.
Oberbürgermeister Boris Palmer Ende November bei einem Interview in Tübingen.
vor 3 Stunden
Berlin/Tübingen
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat gegen ihn gerichtete Forderungen nach einem Parteiausschluss scharf zurückgewiesen. «Ich halte das für den Ausdruck einer antidemokratischen Debattenverweigerung», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
Die zerstörte Frontscheibe des Zuges nach der Gullydeckel-Attacke zwischen Erndtebrück und Bad Berleburg.
vor 4 Stunden
Bad Berleburg
Nach der Gullydeckel-Attacke auf eine Regionalbahn bei Bad Berleburg steht der 49-jährige Lokführer des Zuges selbst unter Tatverdacht. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Hände einer dunkelhäutigen Frau auf der Einbürgerungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland.
vor 6 Stunden
Berlin
Jeder dritte Deutsch-Test, den ausländische Ehepartner für den Familiennachzug ablegen müssen, wird nicht bestanden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Gökay Akbulut hervor. Zuerst hatte die Funke-Mediengruppe darüber berichtet.
Joe Biden, ehemaliger Vizepräsident der USA, will bei der kommenden Präsidentschaftswahl 2020 gegen Amtsinhaber Trump antreten.
vor 6 Stunden
Washington
Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden will für die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2020 antreten. Das kündigte der 76-Jährige am Donnerstag auf Twitter an. Mit ihm gibt es nun insgesamt 20 demokratische Präsidentschaftsbewerber.
Schiedsrichter Daniel Siebert stand beim Bremer Pokal-Aus im Zentrum der Kritik.
vor 7 Stunden
Fussball
Niko Kovac und Florian Kohfeldt hatten beide einen «packenden Pokalfight» gesehen, doch beim Knackpunkt des Spiels fanden sie nicht zueinander.
Einkaufsstraße in einer deutschen Großstadt. Die Vorbehalte gegen Asylsuchende steigen in Deutschland trotz sinkender Asylbewerberzahlen an.
vor 8 Stunden
Berlin
Obwohl die Zahl der Asylbewerber sinkt, wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen «Mitte-Studie».
vor 8 Stunden
Staufen
Im Fall des jahrelangen Missbrauchs eines Kindes in Staufen bei Freiburg hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen den zuständigen Mitarbeiter des Jugendamtes eingestellt.
Gelbe Blumen blühen auf einer Wiese am Wank in Garmisch-Partenkirchen. Am Montag startet in Paris eine Konferenz zum neuesten Report über die weltweite Artenvielfalt und ihren Schutz.
vor 8 Stunden
Berlin
Inventur der Natur: Am Montag startet in Paris eine Konferenz zum neuen Report über die weltweite Artenvielfalt. Drei Jahre lang haben 150 Experten aus 50 Ländern das vorhandene Wissen zusammengetragen und analysiert.
Donald Trump auf einer Konferenz zum Drogenmissbrauch. Der US-Präsident sieht erste Fortschritte im Kampf gegen Drogenmissbrauch in den USA.
vor 8 Stunden
Atlanta
US-Präsident Donald Trump sieht nach eigener Darstellung erste Fortschritte seiner Kampagne zum Kampf gegen Drogenmissbrauch in den USA.
Ein Wolf steht in seinem Freigehege im Tierpark Hexentanzplatz.
vor 9 Stunden
Görlitz
Dichte Wälder, weite Felder und mittendrin Gehöfte und Dörfer mit kleinen Häusern und großen Gärten. Die Landschaft nördlich von Görlitz in Ostsachsen strahlt Ruhe aus. Doch seit die Oberlausitz eines der am stärksten von Wölfen besiedelten Gebiete Europas geworden ist, ist diese Ruhe gestört.
Einkaufsstraße in einer deutschen Großstadt. Die Vorbehalte gegen Asylsuchende steigen in Deutschland trotz sinkender Asylbewerberzahlen an.
vor 9 Stunden
Berlin
Obwohl die Zahl der Asylbewerber sinkt, wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen «Mitte-Studie».