Digitales

Nach Verzögerungen bringt Facebook seine Dating-Funktion nun auch in Europa an den Start.
vor 4 Stunden
Nach monatelangen Verzögerungen

Im Februar hatte Facebook den Start seiner Flirt-Plattform in Europa nach einer „Inspektion“ durch Datenschützer verschoben. Erst jetzt geht es los. Passend zur Corona-Krise sind auch Dates per Videochat vorgesehen. Daten werden zur Personalisierung von Werbung verwendet.

Die WhatsApp-Plattform wird von mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit genutzt. Foto: Ritchie B. Tongo/EPA FILE/dpa
21.10.2020
Ausverkauf der Bürgerrechte?

Sollen Geheimdienste mutmaßliche Extremisten auch bei verschlüsselter Kommunikation ausspähen dürfen? Nach langem Tauziehen sind sich Union und SPD einig, und das Kabinett berät. Doch es gibt Kritik.

Netflix blieb im dritten Quartal bei den neuen Bezahlabos hinter den Erwartungen zurück.
21.10.2020
Netflix in der Corona-Krise

Ein verschärfter Wettbewerb und mangelnde Film- und Serienhits machen dem Streaming-Marktführer Netflix zu schaffen. Im jüngsten Quartal kamen deutlich weniger neue Kunden hinzu als erwartet und auch der Ausblick enttäuscht. Das kommt bei den Anlegern nicht gut an.

Snapchat-Icon auf einem Smartphone-Display. Die Zahl der täglich aktiven Snapchat-Nutzer ist binnen drei Monaten von 238 auf 249 Millionen gestiegen. Foto: Patrick Seeger/dpa
vor 20 Stunden
Aktienkurs steigt deutlich

Für Snapchat geht es in der Corona-Krise auf und ab: Nach einem anfänglichen Schub verfehlt die Foto-App im zweiten Quartal die eigenen Umsatzprognosen. Zuletzt ist das Geschäft wieder stark gewachsen. Vielleicht hat dazu auch ein Facebook-Boykott beigetragen.

Paypal-Kunden in den USA können künftig über die Paypal-Plattform Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln und aufbewahren. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa
vor 19 Stunden
Bekannteste Kryptowährung

Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Bitcoin ein und prompt gewinnt die Kryptowährung stark an Wert.

Die deutsche Corona-Warn-App wird mit anderen europäischen Apps kompatibel. Foto: Arne Dedert/dpa
20.10.2020
Update verfügbar

Wer das neue Update der Corona-Warn-App installiert, kann nun die Risiko-Ermittlung in zunächst zwei weiteren europäischen Ländern nutzen. Weitere sollen folgen.

Das Logo der Deutschen Telekom. Foto: Rainer Jensen/dpa
20.10.2020
Gegen Lücken im Netz

Was tun gegen Mobilfunk-Lücken in schwer zugänglichen Regionen? Die Telekom probiert es mit einem Lösungsansatz aus der Luft.

Mitarbeiter stehen an einem Stand des chinesischen Technologieunternehmens Huawei auf der PT Expo in Peking. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
20.10.2020
Chinesische Netzwerkausrüster

Huawei und ZTE sind beim 5G-Ausbau in vielen Teilen Europas umstritten, auch weil die US-Regierung in Washington massiv auf einen Verzicht drängt. Auch Schweden wird beim Ausbau seines 5G-Netzes die beiden chinesischen Netzwerkausrüster ausschließen.

Pitch-Gründer Christian Reber tritt mit seinem Angebot ausgerechnet gegen Microsoft und das Office-Programm PowerPoint an. Foto: Pitch/dpa
20.10.2020
Freemium-Modell

Zwei Jahre nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde hat das Berliner Start-up Pitch am Dienstag den Regelbetrieb für seine neuartige Präsentationssoftware gestartet.

Auch das Topmodell iPhone 12 Pro wird ohne Ladegerät in der Verpackung ausgeliefert.
20.10.2020
Neue iPhones ohne Ladegerät

Apple will künftig keine Netzteile mehr mit iPhones ausliefern. Die Konkurrenten machen sich lustig über die Aktion, mit der Apple nach eigenen Angaben die Umwelt schützen möchte.

Das mobile "Azure Modular Datacenter". Microsoft will seinen Clouddienst Azure künftig auch in den entlegensten Gebieten der Welt anbieten. Foto: Microsoft/dpa
20.10.2020
Für Unternehmen und Militärs

Mit dem mobilen «Azure Modular Datacenter» bietet Microsoft den Kunden eine robuste Option für die Einrichtung eines Azure-Rechenzentrums an entfernten Standorten und sogar im Weltraum.

Die Stars für die Mannschaften im Spielmodus „Fifa Ultimate Team“ müssen aus Kartensets gezogen werden – doch echte Topspieler sind selten bei Fifa 21.
20.10.2020
4000 Euro in Spielerpäckchen investiert

Ein YouTuber investiert 4000 Euro in Spielerpäckchen bei Fifa 21 als Abschreckung vor dem Casino-Modus der Fußballsimulation, den er als „böses, verstecktes Glücksspiel“ bezeichnet.

Die Kurzvideo-App TikTok. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
19.10.2020
Streit um Regulierung

Wegen «unmoralischer Inhalte» war Tiktok vor einigen Tagen in Pakistan blockiert worden. Jetzt soll der Anbieter den Behörden versichert haben, genauer hinzusehen.

Der rötlich schimmernde Vollmond leuchtet hinter einem Funkmast. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
19.10.2020
Für dauerhafte Besiedelung

In Deutschland würde sich sicher so manche ländliche Region über ein vergleichbares Vorhaben vor Ort freuen: Nokia soll im Auftrag der Nasa Mobilfunk auf den Mond bringen.

Die Corona-Warn-App. Foto: Oliver Berg/dpa
17.10.2020
Neue Funktionen

Um die Akzeptanz der Corona-Warn-App zu verbessern, fordert die FDP kontinuierliche Verbesserungen: «Weitere Optimierungen sind dringend notwendig.»

Gefangen in der Nachrichtenspirale.
16.10.2020
Hiobsbotschaften in Endlosschleife

Haben Sie sich auch schon mal dabei erwischt, förmlich am Smartphone zu kleben und sich eine schlechte Nachricht nach der anderen durchzulesen? Dieses Verhalten hat jetzt einen Namen: Doomscrolling.

Ein selbstfahrendes Auto der GM-Roboterwagenfirma Cruise in San Francisco. Foto: Andrej Sokolow/dpa
16.10.2020
Noch bis Jahresende

Die GM-Roboterwagenfirma Cruise will noch bis Jahresende erste Autos ohne Sicherheitsfahrer am Steuer auf die Straßen von San Francisco schicken.

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach spricht in München. Foto: Matthias Balk/dpa
16.10.2020
Staatliche Förderung

Die Digitalminister der Bundesländer fordern ein neues staatliches Förderprogramm für den Einsatz künstlicher Intelligenz in Deutschlands kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Twitter wird in Zukunft nur noch Inhalte sperren, die direkt von einem Hacker veröffentlicht werden.
16.10.2020
Zeitungsbericht über Joe Biden

Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.

In der neuen Version der Corona-WarnApp können nun auch Krankheitssymptome eingetragen werden.
16.10.2020
Corona-Warn-App

In der Corona-App steckt ein Algorithmus, der nach wissenschaftlichen Kriterien berechnet, ob eine höhere Ansteckungsgefahr bestanden hat. Wie fast jeder Algorithmus funktioniert er mit zusätzlichen Daten besser. Diese sollen die User nun zur Verfügung stellen können.

Twitter ist gegen einen umstrittenen Medienbericht über den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Biden vorgegangen - und hat sich damit einen Frontalangriff von US-Präsident Trump eingehandelt. Foto: Ole Spata/dpa
16.10.2020
Kurznachrichtendienst

Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.