Nachrichten

Regierungschef Boris Johnson geht es etwas besser, er war wegen seiner Corona-Infektion auf eine Intensivstation verlegt worden.
vor 52 Minuten
Nach Verlegung auf Intensivstation

Aufatmen in Großbritannien: Regierungschef Boris Johnson geht es etwas besser. Über den Berg ist er damit aber wohl noch nicht.

Die minderjährigen Flüchtlinge sollen nach einer Quarantäne auf mehrere Bundesländer verteilt werden. (Symbolfoto)
vor 1 Stunde
Aus Flüchtlingslagern der griechischen Inseln

In der kommenden Woche will Deutschland 50 unbegleitete Minderjährige aus den Flüchtlingslagern der griechischen Inseln aufnehmen. Sie sollen zunächst ihre Corona-Quarantäne von zwei Wochen in Niedersachsen verbringen.

Vor der Wiedereröffnung des Hutgeschäftes in Wuhan wird die Ware neu einsortiert.
vor 1 Stunde
Die Lage in Wuhan

Nach mehr als zwei Monaten Abschottung öffnet sich die chinesische Metropole Wuhan – schrittweise zumindest.

Wuhan, Ursprungsort der Corona-Pandemie, ist wieder geöffnet worden.
vor 1 Stunde
Coronavirus

Vor elf Wochen wurde Wuhan, wo die Pandemie begonnen hatte, von der Außenwelt abgeschottet. Jetzt werden die Beschränkungen aufgehoben - aber die strengen Maßnahmen zur Vorbeugung gegen das Virus nicht.

Zahlreiche Seniorenheime, wie hier in Ditzingen, verhängen Besuchsverbote.
vor 1 Stunde
Ausgangssperre für Senioren

Senioren zu schützen, ist ehrenvoll. Eine Ausgangssperre kann das nicht lösen, kommentiert Christian Gottschalk.

Tatjana (links) und ihre Schwester Tamara Link beim Lernen am Esszimmertisch.
vor 1 Stunde
Homeschooling in der Corona-Krise

Seit drei Wochen lernen Schüler in Baden-Württemberg inzwischen in den eigenen vier Wänden. Den Alltag unserer Autoren hat das ganz schön durcheinander gebracht. Hier berichten sie, wie die virtuellen Schulstunden ihrer Kinder aussehen.

Seit drei Wochen sind die Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Eltern werden zu Hilfslehrern, das Wohnzimmer zum Klassenraum.
vor 1 Stunde
Coronavirus und virtueller Unterricht

Seit drei Wochen findet der Unterricht zu Hause statt. Das könnte die Digitalisierung der Schulen in Baden-Württemberg endlich in Schwung bringen.

Donald Trump übt Kritik an der WHO.
vor 1 Stunde
Umgang mit Corona

Donald Trump meldet sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus bei Twitter zu Wort. Der US-Präsident wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Umgang mit dem Coronavirus Versagen und übermäßige China-Hörigkeit vor.

Er ist derzeit der wohl bekannteste deutsche Virologe: Christian Drosten von der Berliner Charité. Doch auch andere Experten melden sich zu Wort. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.
vor 2 Stunden
Drosten, Streeck und Kekulé

Neben dem Virologen Christian Drosten schalten sich immer häufiger auch andere Forscher in die Debatte um das neuartige Coronavirus ein – und äußern teils auch deutliche Kritik an den politischen Maßnahmen. Ein Überblick über die wichtigsten Argumente.

Proben mit Abstrichen werden in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB
vor 3 Stunden
Über 1700 Tote

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Deutschland hat die Marke von 100.000 geknackt. Drei Bundesländer bleiben weiterhin am stärksten betroffen.

Jens Spahn (links) und Winfried Kretschmann in Stuttgart: Gute Zusammenarbeit trotz räumlicher Distanz.
vor 3 Stunden
Kretschmann und Spahn in Stuttgart

Senioren sollen wegen des Coronavirus ihre Pflegeheime nicht mehr verlassen. Das verkünden Winfried Kretschmann und Jens Spahn in Stuttgart. Der Landesseniorenrat hält das für falsch.

Gesundheitsminister Jens Spahn (r) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei einer Videokonferenz im Staatsministerium in Stuttgart. Foto: Jana Hoeffner/Staatsministerium Stuttgart/dpa
vor 3 Stunden
Debatte über Exit-Strategie

Wie kommt das gesellschaftliche Leben in Deutschland trotz Coronavirus wieder in Gang - und vor allem wann? Nach Ostern soll erneut Bilanz gezogen werden. Aber Politiker warnen vor falschen Hoffnungen.

Bei der Loveparade am 24. Juli 2010 in Duisburg wurden 21 Menschen erdrückt.
vor 3 Stunden
Zehn Jahre nach Loveparade-Katastrophe

Bei der Loveparade im Juli 2010 starben in Duisburg 21 Menschen im Gedränge. Der Prozess gegen Beteiligte begann erst spät - im Dezember 2017. Nach über 180 Verhandlungstagen könnte jetzt die Corona-Krise das Aus für den Prozess bedeuten.

Städtetag-Präsident Burkhard Jung: „Die Corona-Pandemie führt in allen Städten zu gravierenden finanziellen Belastungen: Einnahmen brechen weg, Ausgaben steigen.“
vor 3 Stunden
Städtetag schlägt Alarm

Vor Ort dürften die Bürger am stärksten spüren, welche dauerhaften Folgen die Corona-Krise haben könnte. Die Städte erbringen einen Großteil der öffentlichen Leistungen für die Bürger. Nun aber kommt es zu massiven Belastungen.

In Altenheimen breitet sich das Coronavirus zunehmend aus. (Symbolbild)
vor 4 Stunden
Ungewöhnliche Verläufe der Erkrankung

Das Coronavirus breitet sich zunehmend in Altenheimen aus. Die Einrichtungen vermelden ungewöhnliche Verläufe der Erkrankung. Steckt mehr in dem Virus als bekannt?

Die Unglücksstelle der Loveparade 2010 in Duisburg. Foto: Marcel Kusch/dpa
vor 4 Stunden
Nach 183 Verhandlungstagen

Bei der Loveparade im Juli 2010 starben in Duisburg 21 Menschen im Gedränge. Der Prozess gegen Beteiligte begann erst spät - im Dezember 2017. Nach über 180 Verhandlungstagen könnte jetzt die Corona-Krise das Aus für den Prozess bedeuten.

Die Corona-Pandemie führt in allen Städten zu gravierenden finanziellen Belastungen
vor 4 Stunden
Kommunen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise trifft auch die Kommunen in Deutschland hart. Der Bund muss helfen, kommentiert Thorsten Knuf.

Israel wird seit Ende 2018 von einer Übergangsregierung unter Benjamin Netanjahu verwaltet. Foto: Oded Balilty/AP/dpa
vor 4 Stunden
Verhandlungen gestoppt

Seit 2018 wird Israel schon von einer Übergangsregierung verwaltet. Erneut drohen alle Bemühungen um eine Regierungsbildung zu scheitern.

Ein medizinischer Mitarbeiter überführt den Leichnam eines Coronavirus-Opfers in New York. Foto: Michael Nagle/XinHua/dpa
vor 4 Stunden
Johns Hopkins Universität

Das Coronavirus hat die USA spät, aber hart erwischt. An nur einem Tag sind laut Johns Hopkins Universität mehr als 1300 Menschen daran gestorben.

„Das ist das Ende - für mich der Beginn des Lebens“, sagte der Theologe Dietrich Bonhoeffer einem britischen Mitgefangenen zum Abschied.
vor 5 Stunden
Die letzten Tage des Dritten Reichs

Nur wenige Tage trennten im April 1945 Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser und andere Widerstandskämpfer von der Rettung. Doch das untergehende Dritte Reich riss die Verschwörer mit in den Abgrund.

Laut Bericht der WHO fehlen weltweit 5,9 Millionen professionelle Krankenschwestern und Pfleger. Foto: Tom Weller/dpa
vor 5 Stunden
Investitionen gefordert

Ohne das Krankenpflegepersonal ist der Kampf gegen Epidemien aussichtslos, wie die UN-Organisation unterstreicht. Sie fordert neben Anerkennung für die Schwestern und Pfleger weltweit noch etwas anderes: Investitionen.