Interview des Tages: Johannes Fechner

Für die SPD wäre es ohne Seehofer leichter

06. Dezember 2017
&copy Ulrich Marx

Deutschland wartet seit dem 24. September auf eine neue Bundesregierung. Neuwahlen sind für den Ortenauer Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner (SPD) die allerletzte Möglichkeit. Die Bildung einer neuen Großen Koalition aus Union und SPD wird seiner Ansicht nach sehr schwierig werden. Die CSU sei das Problem, sagt der 45-Jährige im Interview gegenüber der Mittelbadischen Presse.
 

Herr Fechner, jetzt also doch eine GroKo. Fechner: »Schaun mer mal«, hat ein berühmter bayerischer Philosoph gesagt. Es ist zurzeit alles offen. Wir wollen keine Neuwahlen. Wir werden in der kommenden Woche mit den Gesprächen mit der Union beginnen. Dann werden wir sehen, ob es eine Minderheitsre...
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Autor:
Christoph Rigling

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