Zehnteilige Serie (2): Der Klimawandel in der Region

Die Auswirkungen und Gesundheitsrisiken auf den Menschen

Autor: 
Markus Fix
Lesezeit 5 Minuten
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06. April 2017
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Durch den Klimawandel wird es mehr Hitzetage geben, die den menschlichen Körper belasten. ©dpa

Mit dem Klimawandel steigt die Anzahl der Tage, in denen die Region mit extremer Hitze klarkommen muss. Das wird vor allem für ältere Menschen eine große Belastung werden. Zudem können Krankheiten und Allergien auslösende Pflanzen auftauchen, die hier bisher nicht zu Problemen führten.
 

Hitze, Kälte, Sturm, Regen, Sonne, Wind – das nennt man Wetter, und das gab es schon immer. Der Mensch hat sich sowohl körperlich als auch mit passender Kleidung und schützenden Unterkünften daran gewöhnt und sich angepasst. Mit dem Klimawandel werden sich diese Wetterbedingungen aber verändern und teilweise extrem werden. Es wird mehr Hitzetage geben, die vor allem älteren Menschen zu schaffen machen dürften, aber auch Kindern, Schwangeren, Sportlern, chronisch Kranken und Menschen, die im Freien arbeiten, wie beispielsweise Bauarbeiter, Straßenarbeiter oder Landwirte.

Es wird mehr Starkregen und vermutlich mehr heftige Stürme geben, die Winter werden milder, was Krankheitsüberträgern wie der Zecke hilft zu überleben und neuen Arten wie der Asiatischen Tigermücke und anderen tropischen und subtropischen Schädlingen, die Krankheiten wie beispielsweise das Chikungunya- und Denguefieber übertragen, gute Lebensbedingungen verschafft. An mehreren Stellen in Baden-Württemberg wurden auch schon Sandmücken gefunden. Die blutsaugenden Insekten können die Leishmaniose übertragen, eine tropische Parasiteninfektion, die bisher nur aus dem Mittelmeerraum bekannt war.
 
Momentan nimmt Baden-Württemberg in der Lebenserwartung im EU-Vergleich noch eine Spitzenstellung ein, Frauen werden im Durchschnitt 83,3 Jahre und Männer 78,6 Jahre alt. Das könnte sich aber bald ändern, wie Studien zeigen. Durch heißere Tage und längere Hitzewellen, die für Baden-Württemberg vorhergesagt werden, könnten mehr Menschen erkranken und früher sterben als bisher.

2003: Extreme Temperaturen über Wochen

Im Sommer 2003, als das Thermometer über Wochen extreme Temperaturen anzeigte, starben in Baden-Württemberg schätzungsweise 2000 vor allem ältere Menschen an den Folgen der Hitze. Ursachen der Todesfälle waren Herzinfarkte, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Nieren, der Atemwege und Stoffwechselstörungen. 2003 gilt momentan noch als Ausnahmejahr, doch solche Sommer könnten bald weitaus häufiger auftreten. 

Untersuchungen zeigen, dass es bis ins Jahr 2055 in allen Höhenlagen deutlich mehr Tage mit Wärmebelastung geben wird als bisher, wobei in den tieferen und wärmeren Lagen des Landes wie der Rheintalebene mehr Menschen durch hitzebedingte Folgen sterben könnten.

Zwischen null und 400 Metern Höhe ist laut Forschern durchschnittlich mit 2,4 bis 3,6 zusätzlichen Hitzetoten im Jahr pro 100.000 Einwohnern zu rechnen, in Höhenlagen zwischen 400 und 800 Metern könnten es 1,6 bis 2,4 sein, ab 800 Metern Höhe gibt es laut berechneter Szenarien »nur« 1,6 bis zwei zusätzliche Sterbefällle pro 100.000 Einwohnern mehr. Falls keine Anpassungsmaßnahmen getroffen werden, sagen Forscher bis 2055 landesweit jährlich insgesamt 180 bis 400 hitzebedingte Todesfälle voraus.

Hitzewarnsystem für Pflegeeinrichtungen

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Mit Anpassungsmaßnahmen sind verschiedene Dinge gemeint, von denen einige schon umgesetzt wurden. So wurde nach dem Rekordsommer 2003 zum Beispiel ein Hitzewarnsystem eigerichtet, mit dem in Baden-Württemberg fast 1500 Pflegeeinrichtungen erreicht und gewarnt werden können. Auf längere Sicht müssen Architekten und Stadtplaner aber wohl auch immer mehr darauf achten, dass neu zu errichtende Gebäude klimagerecht geplant und gebaut werden, um die Bewohner vor starker Hitze zu schützen.

Aber nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Belastungen werden für den Menschen größer werden. Häufiger auftretendes Extremwetter und damit verbundene Überschwemmungen, Hitzewellen und Waldbrände können Betroffene psychisch traumatisieren, sie können langfristig unter Angstzuständen, Depressionen und Aggressionen leiden, wie eine Arbeitsgruppe des Weltklimarats in einem Bericht schreibt. Derartige Folgen seien zum Beispiel bei Extremwetterereignissen in den USA oder Großbritannien zu beobachten gewesen.

Zudem erhöhen sich durch häufigere Hochwasser und die damit verbundenen Überschwemmungen auch die Gefahren, an Darminfektionen zu erkranken, und in durchfeuchtetem Mauerwerk können sich Schimmelpilze bilden, die wiederum zu Erkrankungen führen können.

Ambrosie schon vor Jahren in der Ortenau angekommen

Und auch in der Pflanzenwelt tut sich etwas durch den Klimawandel. Der bekannteste neue »Einwanderer« ist wohl die Ambrosie, die in Baden-Württemberg schon sehr verbreitet ist. Auch in der Ortenau ist sie schon vor Jahren angekommen. Mit den durch den Klimawandel steigenden Temperaturen fühlt sie und andere Pflanzen, die bisher eigentlich nur in wärmeren Regionen wachsen und ein hohes allergenes Potenzial haben, sich in Baden-Württemberg wohl.  Die jährliche Leidenszeit von Asthmatikern und Allergikern  wird sich zudem verlängern, da die allergieauslösenden Pflanzen länger blühen.

Steigende Temperaturen und die ansteigende Konzentration von CO2  in der Atmosphäre begünstigen außerdem das Pflanzenwachstum und steigern die Pollenproduktion allergieauslösender Pflanzen. Damit erhöht sich die Belastung für Allergiker zusätzlich. In den Ballungsgebieten beeinflussen zudem Luftschadstoffe, die unter bestimmten sommerlichen Wetterlagen vermehrt gebildet werden, die Aggressivität der Pollen. 

Die Zunahme von Sonnentagen und die damit verbundene Zunahme der UV-Einstrahlung hat auch direkte Folgen für den Menschen. Nicht nur wird die Entstehung von bodennahem Ozon wird begünstigt, auch das Risiko, an Sonnenbrand, Bindehautentzündungen und Hautkrebs zu erkranken, steigt rapide. Auch wenn es im Sommer also in Zukunft immer mehr Sonnentage geben wird, sollte man sich an diesen nicht allzu lange und vor allem nicht ungeschützt draußen aufhalten.
 

Hintergrund

Auswirkungen auf die Gesundheit

Mehr Vitamin D im Körper

Es gibt auch positive Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg auf die menschliche Gesundheit, auch wenn sie die negativen Folgen bei Weitem nicht ausgleichen können. Durch den Klimawandel wird es in der Region künftig zum Beispiel weniger Tage geben, an dem der menschliche Körper sogenanntem Kältestress ausgesetzt sein wird. Die Winter werden insgesamt milder und kürzer. Somit wird es auch weniger kältebedingte Krankheits- und Todesfälle geben. Mehr Sonnentage bedeuten zudem, dass im Körper mehr Vitamin D produziert wird, was für die menschliche Gesundheit eine große Rolle spielt.                     

Hautkrebs-Gefahr steigt

Dem geringeren Kältestress durch den Klimawandel stehen mehr Tage mit Hitzestress gegenüber. Diese führen vor allem bei Menschen in fortgeschrittenem Alter zu mehr Hitzetoten. Es wird neue und mehr Infektionskrankheiten geben, da sich Keime und Bakterien bei Wärme besser verbreiten und vermehren können, zudem werden zunehmend Allergie auslösende Pflanzenarten in der Region heimisch werden, wie beispielsweise die Ambrosie. Auch auf die Wirtschaft hat der Klimawandel Auswirkungen, da die Produktivität der Arbeitnehmer bei extremen Hitzetagen abnimmt. Durch mehr Sonnentage steigt auch die Gefahr von Sonnenbrand und Hautkrebs.          

Feinstaub und Ozon

Feinstaub und bodennaher Ozon verursachen weltweit jedes Jahr Millionen Tote. Durch den Klimawandel wird es häufiger heiße Tage geben, das bedeutet im Normalfall eine erhöhte Konzentration von Feinstaub in der Atemluft  und bodennaher Ozon. Allein diese beiden Luftschadstoffe verursachen weltweit jedes Jahr Millionen Tote. Bodennahes Ozon kann die Schleimhäute reizen, entzündliche Reaktionen in den Atemwegen auslösen, die Lungenfunktion einschränken. Zu den Risikogruppen zählen vor allem Menschen, die sich oft im Freien aufhalten, wie Sportler, Bauarbeiter, Landwirte, aber auch Kinder und Menschen, die an Allergien oder Asthma leiden.    

Fakten zur Ambrosia

Die Ambrosia-Pflanze wurde vor mehr als 150 Jahren von Nordamerika eingeschleppt. Verunreinigtes Vogelfutter war seither einer von mehreren Verbreitungswegen. Ihr lateinischer Name lautet Ambrosia artemisiifolia. Der Name Ambrosie ist hierzulande auch geläufig, die Bezeichnung Beifußblättriges Traubenkraut seltener. Die Pflanze wächst unter anderem an Straßenrändern, an Autobahnen, auf Brachflächen, an Vogelfütterungsplätzen, in Kleingärten und auf Feldern. Der Pollenflug beginnt etwa Mitte Juli. Die Blütezeit ist zwischen Juli und Oktober. Schon geringe Pollenkonzentrationen (fünf bis zehn Pollen pro Kubikmeter Luft) können zu Allergien führen. 

Info

Alle Folgen der Klimaserie im Überblick

Teil 1: Übersicht über die globale Entwicklung und die Auswirkungen auf Baden-Württemberg.

Teil 2: Auswirkungen des Klimawandels und des damit verbundenen Gesundheitsrisiken auf die Menschen in der Region.

Teil 3: Auswirkungen des Klimawandels auf die Wassersituation und damit verbundene Probleme in der Region.

Teil 4: Auswirkungen des Klimawandels auf die Beschaffenheit und die Ertragfähigkeit der Böden in der Region.

Teil 5: Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeit in der Landwirtschaft in der Region.

Teil 6: Auswirkungen des Klimawandels auf die Forstwirtschaft und die Arbeit im Wald in der Region.

Teil 7: Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur und den Artenschutz in der Region.

Teil 8: Auswirkungen des Klimawandels auf den Sommer und Wintertourismus in der Region.

Teil 9: Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaft und die Arbeitsverhältnisse in der Region.

Teil 10: Interview mit einem Klimaexperten, wie es aufgrund des Klimawandels 2050 in der Region aussehen könnte.

Umfrage: 

Der Klimawandel sorgt für mildere Winter. Glauben Sie, dass es in Zukunft noch Chancen auf weiße Weihnachten gibt?

Nein.
46% (350 Stimmen)
Ja.
46% (346 Stimmen)
Weiß nicht.
8% (64 Stimmen)
Anzahl Stimmen: 758

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