Karlsruhe

Nach Eisbahn-Räumung – Fall wohl nicht aufzuklären

06. Dezember 2017
&copy pixabay

Nach einem vagen Hinweis einer Zeugin hat die Polizei am Montagabend das Areal der Stadtwerke »Eiszeit« in Karlsruhe sicherheitshalber abgesperrt und geräumt. 

Nach der Räumung der Karlsruher Eislaufbahn wegen einer möglichen Drohung hat die Polizei Karlsruhe wenig Hoffnung, Licht in den Vorfall vom Montagabend zu bringen. Die Ermittlungen gestalteten sich sehr schwierig, sagte ein Sprecher am Dienstag.

Eine Frau hatte in einer Toilette zufällig eine Äußerung mitbekommen, die sich wie eine Drohung gegen die Eisbahn anhörte. Sie alarmierte die Polizei, die daraufhin die Bahn und die Veranstaltungszelte am Schlossplatz in der Innenstadt räumte. Ein verdächtiger Gegenstand war aber nicht gefunden und auch sonst kein Hinweis auf eine gefährliche Situation gefunden worden.

Freikarten für nächsten Tag

»Gottseidank war es blinder Alarm«, sagte eine Sprecherin des Karlsruher Stadtmarketings. Die Schlittschuhläufer, die die Bahn am Montagabend hatten verlassen müssen, bekamen Freikarten für einen anderen Tag. Die Bahn, die nach der Räumung für den Rest des Abends geschlossen geblieben war, wurde am Dienstagmorgen wie gewohnt geöffnet.

Autor:
dpa/lsw

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