Tunnel Rastatt

Rückbau des Betonpfropfens in der Oströhre wird vorbereitet

12. Januar 2018
&copy Deutsche Bahn&copy Deutsche Bahn

Aktuell wird auf der Tunnelbaustelle in Rastatt der Rückbau des Betonpfropfens in der östlichen Röhre vorbereitet. Dafür wurden die Schienen für den Versorgungszug zurückgebaut. 

Die Tunnelsohle wird derzeit für eine provisorische Fahrbahn mit Schotter aufgeschüttet, damit die Röhre von Fahrzeugen befahren werden kann. Das teilt die Deutsche Bahn in einer Pressemitteilung mit.

Lastwagen können dann das Material abtransportieren, das beim Rückbau des Betonpfropfens entsteht. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2018 beginnen.

2.000 Kubikmeter Beton

Nachdem sich im August 2017 die Gleise der Rheintalbahn während der Tunnelarbeiten absenkten, wurde der betroffene Tunnelabschnitt vom intakten Teil mit einem Betonpfropfen getrennt. Rund 2.000 Kubikmeter Beton wurden dazu über die Oberfläche in den Tunnel eingefüllt, heißt es weiter.

Schienenverbindung bleibt bestehen

In der parallel gelegenen Weströhre ruhen derzeit ebenfalls die Vortriebsarbeiten. Hier bleibt die Schienenverbindung für den Versorgungszug bis zur Tunnelvortriebsmaschine (TVM) „Sibylla-Augusta“ bestehen. Kurz vor der Unterquerung der Rheintalbahn in Rastatt-Niederbühl wurde die TVM nach 3.672 Metern von 4.030 Metern Tunnellänge in die Warteposition gefahren, heißt es.

Autor:
red/ah

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