Firmen-Reportage

Die Adrenalin-Fabrik: Zu Besuch bei Mack Rides

Autor: 
Daniel Wunsch
Lesezeit 9 Minuten
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14. April 2016

(Bild 1/6) Auch der Megacoaster »bluefire« aus dem Europapark wurde von Mack Rides entworfen und gebaut. ©Mack Rides

Seit 236 Jahren produziert das Fahrgeschäfteunternehmen Mack aus Waldkirch bei Freiburg erfolgreich Fahrgeschäfte und Karussells. Dank stetiger Neuentwicklungen trifft das südbadische Familienunternehmen punktgenau den Nerv der Branche und ist heute einer der Marktführer in der Entwicklung und Produktion von Freizeitparkattraktionen. Die Mittelbadische Presse hat sich vor Ort umgeschaut.

Unscheinbar sieht es auf den ersten Blick aus, das Firmengelände des Waldkircher Unternehmens Mack Rides: Wie ein ganz normales mittelständisches Unternehmen eben, das aktuell etwas mehr als 130 Mitarbeiter beschäftigt. Auf dem Firmengelände befinden sich Produktions- und Lagerhallen und einige Container, in denen Büro- und Sozialräume untergebracht sind. Das Einzige, was von außen darauf hindeutet, was im Innern hergestellt wird, ist ein großes, blaues Schienenstück, direkt vor dem Eingang. Doch wer glaubt, dass in den heiligen Hallen oder auf dem weitläufigen Gelände eines der größten Achterbahnbauer der Welt ein fertiggebautes Fahrgeschäft steht, wird enttäuscht. 

Obwohl sich Mack Rides durch stetige Qualitätsverbesserung und einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro zu einem der, nach eigenen Angaben, »Top 2« in der Branche (insgesamt gibt es sechs Firmen in Deutschland und knapp 30 weltweit) hochgearbeitet hat, stehen in Waldkirch keine Fahrgeschäfte »einfach so herum«. Und trotzdem werden hier noch alle Bestandteile einer viele Meter hohen Achterbahn selbst zusammengeschraubt und das alles an einem Standort: von den benötigten Schienenstücken, über hübsch verzierte Wägen, bis hin zu den Sitzen, inklusive Sicherheitsbügel. »Die einmalige Kombination aus Herstellerbetrieb und Freizeitparkbetreiber befähigt die Familie Mack zu qualitativ hochwertigen Produkten, denn neben der Entwicklung findet auch die hochpräzise Fertigung zu 100 Prozent in Deutschland statt«, berichtet Pressesprecher und Marketingleiter Maximilian Röser beim Firmenrundgang. Danach werden die Einzelteile verpackt und zu den Kunden in aller Welt verschifft. 

 

Vor allem die Märkte in Fernost und in den arabischen Ländern boomen. 95 Prozent der Produkte gehen mittlerweile ins Ausland.

 

Gemeinsam mit Vater Franz Mack hat Sohn Roland den Europa-Park in Rust aufgebaut. Damit ist die Anlage, die sich inzwischen auf einer Fläche von 90 Hektar ausbreitet, noch immer, was sie von Anfang an war – ein Schaufenster dessen, was das Familienunternehmen Mack seit 1780 herstellt: Sonderfahrzeuge und Fahrgeschäfte. Am Anfang baute der Betrieb Wagen für Schausteller und Zirkusleute. Die Produktion entwickelte sich im Lauf der Jahre hin zu Achter- und Geisterbahnen, Karussells und Auto-Scootern. Heute heißt der Handwerksbetrieb »Mack Rides« und stellt nur noch stationäre Fahrgeschäfte her.

Die langweiligste Achterbahn der Welt 

Nur 40 Kilometer von den bunten Phantasiewelten des Europa-Parks in Rust entfernt steht die vermutlich langweiligste Achterbahn der Welt. Umgeben von rostigen Stahlschienen, die nur darauf warten, vom Fachmann lackiert zu werden, führt sie einmal im Kreis und diente noch vor wenigen Jahren als »Teststrecke«. Der Kontrast zur Kulisse in Rust könnte daher kaum größer sein. Der Eindruck täuscht allerdings. Auf dem Hof und in den Werkhallen nebenan wurde so ziemlich alles entworfen, konstruiert und zusammengeschraubt, was im Europa-Park Räder und Schienen hat. Jede einzelne neue Attraktion schlägt irgendwo auf der Welt mit über zehn Millionen Dollar zu Buche. Bis zu 200 neuer Bahnen werden weltweit pro Jahr eröffnet. Denn vor allem die Märkte in Fernost und in den arabischen Ländern boomen: »Indien, aber auch Parks in den USA und China gehören zu unseren Kunden. 95 Prozent der Produkte gehen ins Ausland. Insgesamt werden auf unseren 380 stationären Attraktionen jeden Tag über eine Million Fahrgäste transportiert«, erzählt Röser.

Vor allem Familien sollen dabei ihren Spaß haben, wie Geschäftsführer Christian von Elverfeldt beim Gang durch das am Rande des Firmensitzes befindliche und heute als »Museum« genutzte ehemalige Wohnhaus der Familie Mack erklärt. Im Keller die Ideenschmiede: Das eingerichtete Büro des 2010 verstorbenen Franz Mack,  – hier entstanden unter anderem die Pläne für den Europa-Park. »Unser Unternehmen, das es geschafft hat, so lange trotz Kriegen, Revolutionen und Wirtschaftskrisen zu überleben, will Innovation mit Tradition verbinden. Immer neue Rekorde – höher, schneller, weiter – sind nicht unsere Philosophie«, so Elverfeldt. Trotzdem durften sich die Verantwortlichen über die Neueröffnung eines Rekordjägers freuen: Im chinesischen Xian in der Lewa Happyworld entstand in diesem Jahr eine der höchsten Achterbahnen Chinas. Zudem verfügt das Fahrgeschäft mit 50 Metern über den höchsten Looping der Welt.
 

»In den nächsten drei Jahren sind wir nahezu ausgebucht«

 

»Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt, in den nächsten drei Jahren sind wir nahezu ausgebucht«, freut sich Röser. Die Kunden sollten sich also früh überlegen, ob sie ein schon vorhandenes Fahrgeschäft einfach nachgebaut haben wollen (Dauer bis zur Eröffnung rund eineinhalb Jahre). Muss erst noch eine Idee neu umgesetzt werden, kann der Entwicklungsprozess schon zweieinhalb Jahre dauern. »Ist die Bahn angekündigt, muss sie laufen«, bekräftigt Röser, auch wenn es manchmal wie in Sotschi 2014 zu Verzögerungen kommen kann: Hier hat Mack Rides schon alle Bauteile für den geplanten Freizeitpark zu den Olympischen Spielen in Russland geliefert – doch der Park eröffnete erst ein halbes Jahr später.

"Wir sehen uns als Manufaktur" 

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Fertigungsstraßen wie in einer großen Produktion sucht man bei Mack Rides vergeblich. »Wir sehen uns als Manufaktur«, erklärt Röser. Manches alte Handwerk hat sich bis heute im Betrieb erhalten, trotz hochmoderner Produktionsverfahren. Konstrukteure, Schweißer, Schlosser und Schreiner werden immer noch gebraucht, doch inzwischen sind unter anderem Bildhauer hinzugekommen, die phantasievolle Dekorationen für Fahrgeschäfte aus einem styroporähnlichen Material entwerfen. Zudem avancierten glasfaserverstärkte Kunststoffe, die mit Epoxidharz zusammengeklebt werden, zum elementaren Baumaterial. Sie geben einfachen Karosserien das Aussehen eines Wikingerbootes, eines fliegenden Drachen oder eines Raumschiffs – je nachdem, was der Kunde wünscht. »Wir sorgen für das Know-how und bauen die Produkte – die Themenwelt und die Geschichte dahinter entwerfen die Kunden selbst.«
 

Prototypen, Miniaturen und Teststrecken gibt es nur noch im PC der Konstrukteure.

 

Radikal verändert hat sich in jüngster Zeit vor allem die Schienenfertigung. »Vor 30 Jahren haben wir die Bahnen komplett auf dem Hof aufgebaut und dann drei Tage lang nonstop durchlaufen lassen, um zu testen, wie stark sich einzelne Bauteile erhitzen und welchen Belastungen sie während des Betriebs ausgesetzt sind.« Heute kommen die Schienen fertig geschweißt, sandgestrahlt und bunt lackiert direkt in den Container. Erst am Bestimmungsort wird die Bahn Segment für Segment aufgebaut – und passt auf den Millimeter genau. Das klappt freilich nur mit extrem präzisen Fertigungsmethoden. Was deren Details angeht, lässt sich Mack Rides allerdings nicht in die Karten schauen. Jedenfalls ermöglicht dieses spezielle Verfahren, die mehr als  zehn Meter langen, tonnenschweren Stahlrohre nach dem Biegen mit höchster Präzision nebeneinander auszurichten, bevor der Schweißer zwischen Lauf- und Stützrohren das stabilisierende Fachwerk aus stählernen Querstreben anbringt. Die Rolle des Sprachrohrs zwischen Computermodell und Schienenbauer übernimmt ein Laser, der fortlaufend sämtliche Masse kontrolliert und mit dem Computermodell vergleicht. Ihm entgehen nicht einmal Abweichungen von einem hundertstel Millimeter. Diese Genauigkeit spart nicht nur die aufwendigen Probefahrten ein. Auch der Fahrgast hat etwas davon, denn die Qualität der Schiene entscheidet darüber, ob der Zug weich dahingleitet oder unruhig über Schwellen und winzige Unebenheiten ruckelt. 

Prototypen, Miniaturen und Teststrecken gibt es nur noch im PC der Konstrukteure, die an jedem Detail tüfteln. Alle Belastungstests durchläuft die moderne Achterbahn im Computer. Einzig, ob die Sitze der Fahrgeschäfte den Größenanforderungen standhalten, wird mit Kindergartenkindern »getestet«. Dafür erlauben die Computermodelle, auch eine Fahrt bei außergewöhnlichen Temperaturen oder unter extremen mechanischen Belastungen zu simulieren, etwa bei einem Erdbeben. Nur den Nervenkitzel bei rasender Fahrt, den kann kein Computer simulieren. Mit den Simulationsprogrammen könne man zwar ausschließen, dass es zu allzu hohen körperlichen Belastungen komme, ob die Fahrgäste aber eine Bahn mögen würden, das wisse man erst, wenn jemand mitgefahren sei. 

Riesige Räder werden lärmend angeschraubt

In der Endmontagehalle wird es schließlich lauter. Hier entstehen aktuell im Drei-Schicht-Betrieb riesige, bis zu 10,5 Tonnen schwere Boote für eine neue Wasserattraktion, die noch im Juni im belgischen Walibipark eröffnen soll: der PowerSplash. Riesige Räder werden lärmend angeschraubt. Dieses Wasserfahrtgeschäft bekam aufgrund seiner neuartigen elektromagnetischen Abschusstechnik sogar einen Preis als »beste Neuheit« vom Freizeitverband IAAPA verliehen. Neben groben handwerklichen Arbeiten werden in der Halle aber auch Feinarbeiten ausgeführt, wenn beispielsweise Schienenteile fein lackiert werden müssen. 

 

»Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, einen Flugzeugabsturz mitzuerleben, als einen Unfall in einer Achterbahn.«

 

Und wie steht es um die Sicherheit? »Unsere Schienen sind qualitativ so hochwertig, dass sie mindestens 40 bis 50 Jahre halten. Sie müssen aber ja auch enorme Kräfte aushalten.« Für alles Technische legt er die Hand ins Feuer: »Alleine der Schienenbereich ist dreifach gesichert. Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, einen Flugzeugabsturz mitzuerleben, als einen Unfall in einer Achterbahn.« Im aufgebauten Zustand werden zudem jeden Tag Wartungsarbeiten durchgeführt und gegebenenfalls Verschleißteile ausgetauscht, einmal im Jahr prüft der TÜV die Anlagen.

Stolz ist man bei Mack Rides auch auf die Einstellung und Ausbildung von Fachkräften aus der Region: »Aktuell bilden wir vier junge Menschen im Bereich Metallbau und technisches Produktdesign aus.« Der Beruf des »Achterbahnkonstrukteurs« sei nichts anderes als ein Ingenieur für Maschinenbau. Wer sich entscheide, beim Unternehmen zu arbeiten, brauche viel Leidenschaft. »Wer träumt nicht davon, Achterbahnen zu gestalten? Für viele Ingenieure ist deren Konstruktion die Krönung der Kunst, auch wenn diese dann in China oder in Kalifornien ihre Runden drehen.« 

Er selbst sei auch durch sein Faible für rasante Fahrgeschäfte zum Unternehmen gekommen. Mit dem Europa-Park vor der Tür ist die Begeisterung für diese emotionalen Produkte bereits seit Kindestagen an gereift. „Es ist wahrlich ein Traumjob in dieser Branche zu arbeiten und jedes Mal aufs Neue die Begeisterung der Besucher zu sehen. Auch er selbst fährt immer noch leidenschaftlich gerne Achterbahnen. »Ohne Adrenalin im Blut wäre diese Arbeit gar nicht zu machen.« 

 

Hintergrund

Die Geschichte der Achterbahnen

Die Geschichte der Achterbahn nimmt im St. Petersburg des 17. Jahrhunderts ihren Anfang. Dort machte sich die High Society während der frostigen Winter einen Spaß daraus, vereiste hölzerne Rutschbahnen auf Eisklötzen – der Bequemlichkeit halber mit einem Sitz aus Stroh versehen – herabzusausen. Bald gedachte man, das populäre Wintervergnügen in die Sommermonate auszudehnen, und stieg kurzerhand auf hölzerne Kastenwagen mit Rollen um.

Die erste »richtige« Achterbahn verorten Historiker heute in Frankreich (wo Achterbahnen wegen ihrer russischen Wurzeln noch heute »montagnes russes« heißen). Die 1817 eröffneten »Promenades Aériennes« im Jardin Beaujon boten ihren Fahrgästen bereits eine wellenförmige Abfahrt und das noch heute gebräuchliche Fahrgestell mit seitlich und unterhalb der Schiene angebrachten Hilfsrädern, welche die Wagen auch auf rasanten Hügeln und in engen Kurven auf der Schiene halten. Wenig später wurde dort auch ein Aufzug installiert, der die Wagen automatisch zum hohen Ausgangspunkt der Fahrt beförderte.

Parallel und weitgehend unabhängig von den europäischen Entwicklungen begannen die Amerikaner zu Anfang des 19. Jahrhunderts, Kohlebahnen für Vergnügungsfahrten zu nutzen. Etwa die »Mauch Chunk Switchbach Railway« in Pennsylvania, die eigentlich dazu gebaut worden war, Kohlen aus einem Bergwerk in die 14 Kilometer entfernte Stadt zu transportieren. Aus gelegentlichen Mitfahrgelegenheiten für gelangweilte Städter wurde bald eine regelrechte Touristenattraktion, die 35 000 Gäste im Jahr anlockte. 1884 schließlich wurde mit »Gravity Pleasure Switch Back Railway« auf Coney Island die erste Achterbahn auf amerikanischem Grund errichtet, die allein dem Vergnügen diente.

Auch wenn den Konstrukteuren die Ideen noch lange nicht ausgegangen sind, ist in puncto Rekorde indes nicht mehr allzu viel Luft nach oben. Was die Beschleunigungen angeht und die Kräfte, die auf den Fahrgast wirken, sei »das Limit des medizinisch Möglichen erreicht«, urteilen die Experten von Mack Rides. Bis zur fünffachen Erdbeschleunigung treiben es manche Extrem-Achterbahnen. Deshalb experimentieren viele Hersteller mit neuen Sitzpositionen. Längst gibt es Varianten zum banalen Sitz im Wagen. So hält das Schweizer Ingenieurbüro Bolliger & Mabillard Patente auf spezielle Achterbahn-Fahrzeuge, bei denen die Fahrgäste die rasende Fahrt liegend oder unter der Schiene hängend erleben. 

Außerdem sind neue Antriebe dazugekommen. Neben den mechanischen Ketten-, Kabel- und Trommelliften werden heute auch pneumatische oder hydraulische Abschusssysteme sowie Linearmotoren verwendet, die einen vollbesetzten Zug innerhalb von Sekunden von null auf weit über 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen können – und zwar aus der Ebene. Die langsame Auffahrt per Lift ist damit passé. Entsprechend startet der Großteil der heute schnellsten Achterbahnen weltweit per Abschusssystem. Der Rekordhalter, »Formula Rossa« in Abu Dhabi, bringt es auf stolze 240 Kilometer pro Stunde. (wun)
 

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