Trump und sein Verhältnis zu Russland

Kommentar zu Donald Trump: "Auf dünnem Eis"

13. November 2017
&copy Reiff Medien

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag erneut klargemacht, was er schon beim G20-Gipfel in Hamburg formuliert hatte: Bei der Frage, ob es eine russische Einmischung in die Wahlen im letzten Jahr gegeben hat, glaubt er Wladimir Putin und nicht den eigenen Geheimdienstbehörden.

Man kann nicht oft genug betonen, auf welch dünnes Eis sich Trump mit solchen Liebesgrüßen an Moskau begibt. Schließlich ist Russland nicht als den USA freundlich gesinnte Nation anzusehen – siehe beispielsweise die Stützung von Syriens Diktator Assad oder der Krim-Landraub. Und dass der US-Präsi...
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Autor:
Friedemann Diederichs

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