Landgericht Freiburg

Urteil im Missbrauchsfall Staufen fällt erst am 7. August

Autor: 
red/maj
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12. Juli 2018
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Nicht wie zunächst geplant am 20. Juli, sondern am 7. August soll das Urteil im Hauptverfahren um den mutmaßlichen jahrelangen Missbrauch eines 9-Jährigen aus Staufen gesprochen werden. Angeklagt sind die Mutter des Jungen sowie der Lebensgefährte der Frau. 

Wegen des mutmaßlichen mehrfachen Missbrauchs ihres Sohnes beziehungsweise des Stiefsohns, müssen sich eine Mutter und deren Lebensgefährte aus Staufen seit 11. Juni dafür vor Gericht verantworten. Das Urteil sollte eigentlich am  20. Juli verkündet werden, wie das Landgericht Freiburg am Donnerstag mitteilte, verzögert sich der Abschluss der Verfahrens aber. Das Urteil wird laut Mitteilung erst am 7. August gesprochen werden.

Urteil am 7. August 

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Demnach seien nach der aktuellen Planung der Kammer zwei weitere Verhandlungstage erforderlich. Die weiteren Termine der Hauptverhandlung sind der 1. August (9 Uhr) sowie der 7. August (9.30 Uhr). In der morgen, am Freitag, stattfindenden Sitzung soll die Beweisaufnahme abgeschlossen und die ersten Plädoyers gehalten werden. 

Nachdem Teile der Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden haben, werden die Plädoyers nach derzeitigem Stand ebenfalls nichtoffentlich verlesen. 

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