Zeugen gesucht

Wer hat Schuld am 30.000-Euro-Unfall auf der A5 bei Rastatt?

Autor: 
red/maj
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12. Juni 2019

©Symbolbild

Dass es eine Kollision zweier Fords auf der A5 bei Rastatt am Dienstagabend gab, ist klar. Unklar ist dagegen, wer die Schuld am Unfall trägt. Weil die Beteiligten den jeweils anderen beschuldigen, sucht das Autobahnpolizeirevier Bühl nun nach Zeugen.

Kurz vor der Anschlussstelle Rastatt-Nord in Fahrtrichtung Karlsruhe ist es am Dienstagabend zu einem Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtet, stießen zwei Ford-Fahrer gegen 22.30 Uhr mit ihren Autos zusammen. Weil der Unfallhergang von den Beteiligten unterschiedlich beschrieben wurde, sucht die Polizei nun Zeugen.

Die 42-jährige Ford-Focus-Fahrerin sagte den Beamten des Bühler Reviers, dass ihr am Ende eines Überholvorgangs ein Ford-Mustang-Fahrer von hinten aufgefahren ist. Der 30-jährige Mustang-Fahrer wiederum behauptete, dass die Unfallgegnerin plötzlich vom mittleren auf den linken Fahrstreifen gewechselt ist. Er selbst habe eine Kollision trotz einer Gefahrenbremsung nicht verhindern können.

Verletzt

Weil bislang nur klar ist, dass beide Autofahrer leicht verletzt wurden und und der Schaden bei etwa 35.000 Euro liegt, werden Zeugen gebeten, sich telefonisch unter der 07223/808470 bei den Ermittlern zu melden, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. 

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