Pitters, Pitter

Pitter (rund 270) und Pitters (320) werden in manchen Namenlexika als niederdeutsche Dialektformen von Peter gedeutet. Pitter ist aber vor allem in Bayern verbreitet und Pitters in ganz Westdeutschland verstreut. Diese Lage spricht dafür, Pitter eher als dialektale Schreibweise von Bitter (4300) aufzufassen, das entweder einen bitteren, missmutigen Menschen bezeichnet, oder eine Kurzform der germanischen Rufnamens Bitterolf ist. Auf Letzteres geht wohl auch Pitters zurück: der Nachkomme Bitterolfs.