Schumpp

Die rund 219 Schumpp und 60 Schump sind im Raum Bösingen – Schramberg – Villingen – Tuttlingen beheimatet, und wohl von da sind einige nach Gengenbach und Kehl gekommen. Es ist ein Übername zu mittelhochdeutsch schump »Jungvieh« und meint wohl einen ungeschickten oder störrischen Menschen. Im Jahre 1452 ist ein Clewis (Klaus) Schump in Hüfingen bezeugt, im Jahre 1345 wird in Grötzingen bei Nürtingen eine Frau namens Schümpin genannt.