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Fachmann aus der Ortenau

Der Experte gibt Rat: Was tun bei Feuchtigkeit und Schimmel?

Autor: 
Redaktion
Lesezeit 4 Minuten
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31. Oktober 2018

Unschön und gefährlich: Schimmel gibt es häufig in Ecken. ©Getifix

Schimmelbefall ist gerade im Winter ein Problem: Je stärker die Wohnung auskühlt, desto besser können Pilzkulturen blühen. Hat sich der Schimmel einmal ausgebreitet, kann häufig nur noch der Fachmann helfen. Eine kompetente und kostengünstige Analyse bietet Olaf Händeler: Er ist seit 22 Jahren selbständiger Franchisenehmer der Firma Getifix aus Schutterwald.

Die kalten Wintermonate sind Hochzeit für Schimmelpilze. In immer mehr Wohnungen sprießen die unbeliebten »Mitbewohner«. Das ist optisch unschön und kann bei empfindlichen Menschen gar die Gesundheit beeinträchtigen.

Der Experte Olaf Händeler der Firma Getifix aus Schutterwald weiß, wie Bewohner dagegen vorgehen können – und was im Fall der Fälle zu tun ist. Dafür gibt es auch einen kostenlosen Ratgeber als PDF-Download.

Ursache für den Schimmel ist meist zu viel Feuchtigkeit. Der gilt es auf den Grund zu gehen, damit der Schimmel in Haus und Wohnung keine Chance mehr hat. Ursache können Bauschäden oder Leitungslecks sein. Aber auch die Feuchtigkeit, die durch die Bewohner entsteht, ist nicht zu vernachlässigen: Waschen, Kochen, Duschen – mehrere Liter Wasser werden täglich an die Raumluft abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss aus den Wohnräumen rausgelüftet werden, sonst schlägt sie sich an kühlen Stellen nieder und Schimmel entsteht. Vor allem in Ecken von Außenwänden und entlang der Fenster.

Richtig lüften und heizen

Regelmäßiges Lüften ist zwar kein Allheilmittel gegen Schimmel, jedoch unverzichtbar. Alle Fenster müssen mehrmals täglich für einige Minuten weit geöffnet werden, um die feuchte Luft auszutauschen. Im Winter ist es zudem ratsam, den ganzen Tag über gleichmäßig durchzuheizen anstatt die Wärme zeitweise drastisch nach unten zu drosseln. Unter 16 Grad sollte die Raumtemperatur nicht fallen. Darüber hinaus sollten Möbel an Außenwänden nur mit einigen Zentimetern Abstand stehen, damit die Luft dahinter zirkulieren kann.

Sind allerdings bauliche Mängel oder Schäden der Grund für die Feuchtigkeit, hilft alles Lüften nichts. Dann muss schnellstens ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

 

 

Schimmel hat es im Bad besonders leicht

Besonders leicht hat es der Schimmel im Bad – nicht umsonst kennt so gut wie jeder die schwarzen Flecken in Fliesen- und Silikonfugen. Deshalb gilt hier ganz besonders: regelmäßig und gut lüften, Fugen nach dem Duschen trocken reiben und die Duschtüren offen lassen, damit sich die Nässe nicht staut. Kleinere Flächen mit Schimmelbefall lassen sich mit hochprozentigem Alkohol aus der Apotheke reinigen. Sind die Fugen sehr stark vom Schimmel betroffen, hilft nur ein Austausch gegen neue.

Bei Schimmel im Haus besser den Fachmann rufen

Im Keller sollte nur gelüftet werden, wenn die Außentemperatur deutlich niedriger ist. Wenn Kellerwände von Altbauten feucht sind, liegt das oft an einer fehlenden Abdichtung. Sie behebt die Feuchtigkeitsursache und verhindert Schimmel dauerhaft.

Ist der Schimmel schon da, sollten Bewohner vorsichtig agieren. Denn so manches Anti-Schimmel-Mittel verursacht in Innenräumen mehr Gesundheitsgefahren, als der Schimmel selbst. Deshalb sollten Hausbesitzer nur kleine Flächen selbst behandeln und bei großflächigem Schimmelbefall einen Fachmann beauftragen.

Die kostengünstige Analyse des Fachmanns Olaf Händeler klärt die entscheidenden Fragen. Mit viel Erfahrung, Sorgfalt und modernster Technik werden Messungen durchgeführt und die Ergebnisse genau dokumentiert. Bei der Arbeit gegen Schimmel setzt das Unternehmen übrigens auf hauseigene Produkte. Sie sind wohnbiologisch, also für Mensch und Umwelt vollkommen unbedenklich. Das bestätigte auch eine Prüfung des Insituts für Baubiologie in Rosenheim, deren Qualitätssiegel seit 1982 für gesundes Wohnen steht. Olaf Händeler verwendet dabei sowohl Mittel gegen Schimmelpilze als auch entsprechendes Baumaterial. Für den Kunden kommt damit in einem Schritt alles aus einer Hand – einfacher geht es nicht.

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