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Abi - und dann? Komm an die Hochschule Kehl!

Am 7. April beim virtuellen Studieninfotag reinschnuppern

Autor: 
red/maz
Lesezeit 4 Minuten
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25. März 2021

Von der Gemeinde übers Ministerium bis zur Arbeit bei der EU – Absolvent*innen der Hochschule Kehl blicken auf spannende und krisensichere Jobperspektiven. Was dort alles studiert werden kann, fächert der virtuelle Studieninfotag am Mittwoch, 7. April, auf. 

Als innovative Ausbildungsstätte und „Sprungbrett“ für Karrieren vermittelt die Hochschule Kehl künftigen Dienstleistern die Grundlagen, um sich in der modernen Verwaltung einzubringen. Dabei gehen Theorie und Praxis Hand in Hand. Beim Studieninfotag am Mittwoch, 7. April, gibt es nicht nur Einblick in die Vorlesungen, sondern auch wertvolle Tipps zum Studienangebot am Standort Kehl und zur Bewerbung. Selbstverständlich ist alles coronakonform: Der Infotag läuft virtuell über die Homepage der Hochschule. Unter www.hs-kehl.de und im Imagefilm zum Masterstudiengang „Public Management“ gibt es schon vorab wichtige Informationen. 

Bachelor mit Bezügen: Der Bachelorstudiengang für angehende Mitarbeitende im öffentlichen Dienst heißt „Public Management“ und weist bereits auf die Modernität der heutigen Verwaltungen hin. Er umfasst sechs Semester, die Studierenden lernen Rechts-, Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften kennen und sammeln in einem Praxisjahr Erfahrungen. Es können auch Auslandsmonate absolviert werden. Die Bachelor-Studierenden genießen den Status als Beamtenanwärter*in und erhalten Bezüge in Höhe von rund 1350 Euro monatlich. Außerdem haben sie den Status eines Beamten auf Widerruf; sie gelten im Einführungspraktikum als Verwaltungspraktikanten, was einem beamtenähnlichen Verhältnis entspricht.

Neu ist der Bachelorstudiengang „Gehobener Dienst im digitalen Verwaltungsmanagement“. Das sechssemestrige Angebot mit 180 ECTS-Leistungspunkten reagiert auf die Digitalisierung und das veränderte Informations- und Kommunikationsverhalten. Die Hochschule Kehl sieht die digitale Transformation als ganzheitliche Aufgabe. Schwerpunkte sind deshalb die technischen Dimensionen der Digitalisierung, Verwaltungsmanagement, rechtliche Grundlagen der öffentlichen Verwaltung und Digital Leadership. Die Studierenden werden auf die Querschnittsbereiche zwischen Verwaltung und IT in Landes- und Kommunalverwaltungen, öffentlichen Unternehmen und Verbänden vorbereitet.

Internationale Ausrichtung: Die Absolvent*innen der Bachelorstudiengänge werden später den baden-württembergischen Verwaltungen zur Verfügung stehen und dort auch das europäische Recht anwenden. Der internationale Bezug ist überall präsent, deshalb gibt es den Schwerpunkt „Europa“ im Bachelorstudiengang „Public Management“. Insbesondere die drei Masterstudiengänge – Management von Clustern und regionales Netzwerken, Europäisches Verwaltungsmanagement, Public Management in International Cooperation – bereiten auf internationales Arbeiten vor.

Master, das Sprungbrett in den höheren Dienst: Der Masterstudiengang „Public Management“ richtet sich an (baldige) Führungskräfte im öffentlichen Sektor. Jeweils 25 Studierende, die im Berufsleben stehen, machen sich in fünf Semestern mit allen Studieninhalten der Themen „Führung“ und „Führungskompetenzen“ vertraut. Die künftigen Führungskräfte setzen Schwerpunkte in den Kommunikations-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, in Psychologie und Ethik sowie in weitergehenden Handlungs-, Methoden- und Entscheidungskompetenzen.

Der Masterstudiengang „Europäisches Verwaltungsmanagement“ bereitet auf den Karriereeinstieg mit europäischen Bezügen in Kommunen, Landes-, Bundesministerien oder europäischen Verwaltungen vor. Die Absolvent*innen werden nach dem Studium in der Lage sein, gehobene Stabs- und Querschnittsfunktionen in großen Verwaltungen wahrzunehmen. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis der Verwaltungs-, Rechts- und Sozialstrukturen einschließlich ihrer Verfahren, der Politik, Wirtschaft und Kultur der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie der europäischen Institutionen zu vermitteln. Hier kooperieren die Hochschule Kehl und die Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg, deshalb sind Semester und Inhalte modular aufgebaut.

Der Masterstudiengang „Management von Clustern und regionalen Netzwerken“ befähigt, Projekte im Rahmen grenzüberschreitender oder internationaler Kompetenzzentren zu entwickeln und zu leiten sowie Synergien zwischen Unternehmen, Hochschule, Forschungszentren und Verwaltung herzustellen. Absolvent*innen sind als dreisprachige, hochqualifizierte Mitarbeitende von Clustern und regionalen Netzwerken auf grenzüberschreitender, deutsch-französischer, europäischer beziehungsweise internationaler Ebene tätig.

Vorreiter: Neu ist der englischsprachige Masterstudiengang „Public Management in International Cooperation“ (Designing African-European and Intra-African Relations). Er startet im Wintersemester 2021/22 und richtet sich an Interessierte, die sich für eine Tätigkeit in der internationalen Zusammenarbeit innerhalb Afrikas oder in den afrikanisch-europäischen Beziehungen begeistern. Die Studierenden lernen, Strategien zu entwickeln, um mit den Unterschieden zwischen internationalen Partnern umzugehen. Der Abschluss befähigt sie, Hindernisse für den Erfolg von internationalen Kooperationsprojekten zu überwinden, indem sie die Herausforderungen bei der Umsetzung identifizieren und bewältigen. Partnerhochschulen sind in Äthiopien, Senegal und Südafrika; so studieren junge Leute aus West-, Ost- und dem südlichen Afrika sowie aus Europa zusammen. Die Hochschule Kehl ist die erste Hochschule in Deutschland, die den Erwerb dieser Expertise gezielt anbieten wird und vom Land Baden-Württemberg, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit unterstützt wird.  

Info

Kontakt

Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

Kinzigallee 1
77694 Kehl
Tel: +49 (0)7851 894-0

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