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Durbach

Hotel Ritter: Wie [maki:‘dan] die Gourmetwelt revolutioniert

Autor: 
Redaktion
Lesezeit 6 Minuten
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06. Dezember 2019
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©Hotel Ritter

Vorspeise, Hauptspeise, Dessert – das kann jeder. Das Hotel Ritter in Durbach geht dagegen andere Wege. Mit [maki:‘dan] haben die Hoteleigentümer Ilka und Dominic Müller nichts anderes als die Revolution im Ritter eingeleitet. Was dahintersteckt.

Was ist [maki:‘dan]? Kurz gesagt: Eine völlig neue Art, wie Gäste ihr Essen genießen! [maki:‘dan] wird vom persischen Begriff Mezze abgeleitet und bedeutet Köstlichkeit, Geselligkeit und Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei der Gast und die Produkte.

Der Gast entscheidet, was wann gegessen wird – die Menüreihenfolge wird also vollkommen aufgehoben. Ein revolutionäres Konzept. Die hochwertigen Produkte  – etwa blaue Garnele, Lime Pickle und Sauerrahm oder Sellerie gebacken, Schnittlauch, Bergamotte mit Haselnuss – sind der andere Teil, der das Dinner in der Ritter Stube zum einmaligen Ereignis macht.

Der Tisch selbst wird wie eine kleine Bühne präsentiert. Er ist hell erleuchtet und die Speisen stehen im Mittelpunkt, drum herum eine sanfte Beleuchtung. Eins wird beim [maki:‘dan] sofort klar: Ein Essen wie jedes andere ist das nicht.

 

 

Beim [maki:‘dan]-Dinner setzt sich der Gast mit seinem Essen auseinander. Die Karte ist klar gegliedert und erläutert genau, worum es sich bei den verwendeten Komponenten und den einzelnen Kompositionen handelt. „Wir geben kein Menü vor, sondern stellen Gerichte in den Vordergrund, die auf höchstes Geschmackserlebnis setzen“, sagt Küchenchef André Tienelt. Die Devise lautet „reduce to the max“: André Tienelt holt aus den Produkten geschmacklich das Maximale heraus und kreiert mit wenigen, aber dafür gezielten Handgriffen ein aufregendes [maki:‘dan].

„Ein klassisches Sternemenü ist mit viel Zeitaufwand, auch für den Gast, verbunden. [maki:‘dan] bietet dank der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten Spielraum bei Genuss und zeitlicher Gestaltung, ohne das Geschmackserlebnis zu trüben“, ergänzt Hoteleigentümer Dominic Müller.

 

 

Die Größe der einzelnen Portionen gleicht Zwischengerichten. So kann der Gast möglichst viel von der Vielfalt der Produkte genießen. Freilandkalb-Tatar, Wildkräuter, Pulled Pork und Dim Sum mit Hummer reihen sich aneinander genauso wie ein veganes Spitzkohlarrangement oder ein orientalisches Lammragout. Die Preise liegen pro Gericht zwischen fünf und 20 Euro.

 

Der passende Wein darf nicht fehlen

 

 

Neben dem Essen bietet das Hotel Ritter beim [maki:‘dan]-Menü auch die passende Weinbegleitung. Ein Glas beginnt ab 3,70 Euro. Der Sommelier cuveetiert in der Ritter Stube passende Weine direkt am Tisch. Die Weine sind perfekt auf den jeweiligen Gang abgestimmt und runden das Geschmackserlebnis vollständig ab. In Durbach legt man den Schwerpunkt auf Weine aus regionalen Anbaugebieten. 

Perfektioniert wird das [maki:‘dan]-Erlebnis mit dem neu gestalteten Ambiente und der technischen Transformation, die das Restaurant gemeistert hat. Mit dem digitalen Küchenpass wurde der Bestellvorgang vereinfacht. Bestellungen werden nun direkt an die Küchencrew übermittelt. So haben die Servicemitarbeiter mehr Zeit für die persönliche Beratung des Gastes.  

 

 

Interessierte könnte sich vom neuen [maki:‘dan]-Konzept selbst überzeugen – dienstags bis samstags von 19 bis 22 Uhr im Hotel Ritter in Durbach. 

Info

Hotel Ritter in Durbach

Tal 1
77770 Durbach

 

Hotel Ritter im Web: www.ritter-durbach.de/makidan

Hotel Ritter bei Instagram: www.instagram.com/ritterdurbach

Hotel Ritter bei Facebook: www.facebook.com/makidan.im.Ritter

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