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Fiat Abarth 695 Rivale: Fahrer fühlt sich wie ein Kapitän

Autor: 
Friedbert Weizenecker
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30. Juli 2017
Italienische Schönheit: Das Design des neuen Fiat Abarth 695 Rivale ist von einer Jacht inspiriert.

Mit dem neuen Abarth 695 Rivale pflegen die Italiener einmal mehr den italienischen Lebensstil. Mit diesem Sondermodell gratuliert Fiats hauseigene Sportabteilung der italienischen Traditionswerft Riva, mit der man schon in der Vergangenheit gemeinsame Produkte entwickelt hat. Die Modelle heißen Abarth 695 Rivale und 695 Rivale 175 Anniversary. Letzterem ist ein streng limitiertes, schickes Sondermodell zur Ehren des Motorjachten-Herstellers. Denn die Riva feiert 175. Geburtstag. 

Nur jeweils 175 Exemplare der Limousine und des Cabriolets werden gebaut. Handgefertigte Details, wie die zweifarbig blau-schwarzen, mit Leder bezogenen Sitzen, die mit Stickereien zur Feier des Geburtstags verziert sind, machen die Sondermodelle zu etwas ganz Besonderem. 

Nummerierte Plakette: Ein spezifisches Logo auf der mit Kohlefaser verkleideten Armaturentafel machen Stück für Stück einzigartig. Für den Feinschliff sorgen eine auf das Geburtstagsmodell verweisende Plakette mit Nummerierung auf der B-Säule sowie das spezifische Design der 17-Zoll-Leichtmetallräder.

 
Das Design des 695 Rivale zeigt Stilelemente der neuen Riva-Jacht »56 Rivale«, die ab circa zwei Millionen Euro zu haben ist. Schon auf den ersten Blick ist der Abarth 695 Rivale an der zweifarbigen Lackierung in »Sera Blau« und »Shark Grau« zu erkennen. Beide Farbtöne sind durch einen Doppelstreifen in Aquamarin auf Höhe der Taille getrennt.

 Der Schriftzug »695 Rivale« ziert Kotflügel und Heckklappe. Vom Design der Riva Motor-jachten inspiriert sind auch die in satinierten, in Chrom ausgeführten Türgriffe und die Satin-Chrom-Heckleiste. Im Innenraum sorgen Einstiegsleisten aus Kohlefaser, blaue Ledersitze, spezielle Türverkleidungen mit blauen Einlagen sowie Blenden im Armaturenbrett aus Karbon (optional aus Mahagoni) für das Gefühl, am Steuerstand einer Jacht von Riva zu sitzen.

Niveau wie ein Sportwagen: Als Antrieb dient ein Turbo-Benziner mit 1,4 Litern Hubraum, der 180 PS (132 kW) leistet und ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern zur Verfügung stellt. In Punkto Leistungsgewicht liegt der Rivale auf dem Niveau eines echten Sportwagens. Denn bei einem Leergewicht von 1045 Kilogramm muss jedes PS nur 5,8 Kilogramm bewegen. 

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Das Sondermodell beschleunigt in 6,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 Stundenkilometern. Den kombinierten Normverbrauch gibt der Hersteller mit sechs Liter je 100 Kilometer an. 

Entertainmentsystem serienmäßig: Ein Sportfahrwerk von Koni, eine Vierkolben-Bremsanlage von Brembo sowie eine Abgasanlage von Akrapovic mit Endrohren aus Karbon gehören zum Leistungsumfang des Sondermodells. Serienmäßig ist auch das Entertainmentsystem »UconnectTM« an Bord, das mit Hilfe der Applikationen Apple CarPlay und Android Auto die Einbindung kompatibler Smartphones ermöglicht. Es wird per hochauflösendem Touchscreen (17,8 Zentimeter Bildschirmdiagonale) bedient. 

Der Abarth 695 Rivale ist ab 28 000 Euro zu haben. Das Rolldach-Cabrio kostet ab 30 000 Euro. Wer das limitierte Sondermodell Abarth 695 Rivale 175th Anniversary haben möchte, muss noch einige Euros drauflegen. 31 695 Euro sind für die geschlossene Variante fällig, 33 695 Euro für den offenen Flitzer.

 

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