Faustball-Bundesliga

Auf den FBC Offenburg warten zwei »heiße Tänze«

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29. November 2018
Ist mit dem FBC Offenburg am Wochenende doppelt gefordert: Matthias Lilienthal.

Ist mit dem FBC Offenburg am Wochenende doppelt gefordert: Matthias Lilienthal. ©Christoph Breithaupt

Am kommenden Wochenende steht für den FBC Offenburg in der 1. Faustball-Bundesliga ein richtungsweisender Spieltag auf dem Programm. Dabei müssen die Ortenauer gleich zweimal in der Fremde antreten. Am Samstag (15 Uhr) gastiert der FBC beim TV Mannheim-Käfertal, einen Tag später (11 Uhr) beim TV Schweinfurt-Oberndorf. Je nachdem wie die Spiele enden, können die Offenburger für die restliche Saison entweder im Kampf um die Spitzenplätze eingreifen oder müssen sich erneut intensiv mit dem Klassenerhalt befassen.

Zunächst spielt der FBC beim TV Käfertal. Der Mannheimer Stadtteilverein unterlag – wie auch die Offenburger – im ersten Spiel dem TV Vaihingen/Enz. Danach folgten drei Siege und diese Serie soll nun auch gegen den FBC möglichst nicht abreißen. Derzeit scheint auf allen Spielern, die gegen den TV Käfertal auf dem Platz stehen, ein Fluch zu liegen. In allen Partien gab es bisher einen schwereren, verletzungsbedingten Ausfall. Es ist den FBC-Spielern zu wünschen, dass diese Liste am kommenden Wochenende nicht weiter ergänzt wird.

Bilanz spricht gegen den FBC

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Am Sonntag treten die Offenburger dann beim TV Schweinfurt-Oberndorf an. Der Serien-DM-Teilnehmer der letzten Jahre musste in bisher drei Saisonspielen bereits zwei Niederlagen hinnehmen. Gegen Abonnement-Meister TSV Pfungstadt und den TV Käfertal unterlagen die Oberndorfer mit 0:5 bzw. 4:5. Um einen Fehlstart zu vermeiden, muss gegen den FBC Offenburg ein Sieg her. Die bisherige Bilanz spricht für die Oberndorfer. Bisher konnten die Offenburger noch kein Spiel in Schweinfurt gewinnen und mussten jedes Mal die Heimfahrt mit leeren Händen antreten.

Heimstarke Gegner

»Wir treffen am Wochenende auf zwei äußerst spielstarke Gegner. Beide Teams sind zu Hause eine Macht und wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, um etwas Zählbares mitzunehmen. Entscheidend wird auch die Tagesform sein. Das werden zwei heiße Tänze«, blickt Routinier Thomas Häusler voller Freude auf die beiden anstehenden Partien voraus.

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