Lokalsport

Ein Gold-Projekt in Kehl und eine Vize-Weltmeisterin als Lehrerin

Autor: 
Michaela Quarti
Lesezeit 6 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
18. September 2007
Es soll Leute geben, die sich wundern, dass eine weltweit erfolgreiche Sportlerin auch einer ganz normalen Arbeit nachgeht. Christina Obergföll ist so ein Beispiel. Am Samstag brachte der zweifachen Speerwurf-VizeWeltmeisterin von der LG Offenburg ihr Siegeswurf beim DKB-Cup im historischen Olympischen Dorf in Berlin stolze 25 000 Euro ein, gestern morgen war sie schon wieder an ihrem »neuen« Arbeitsplatz im Schiller-Gymnasium Offenburg. Dort, wo die 26-Jährige vor sechs Jahren ihr Abitur gebaut hat, macht die angehende Gymnasiallehrerin für Sport und Englisch nun bis Weihnachten ein Praktikum. 30 Stunden muss sie selbst unterrichten, 90 Stunden hospitieren. Speer geworfen hat sie mit ihren Schülern übrigens auch schon. »In der 13. Klasse war das gerade im Sport-Neigungsfach angesagt«, erzählte Christina Obergföll gestern auf dem Weg zwischen Schule und ESV-Stadion. Diese letzten Tage in ihrer Wettkampf-Saison sind noch mal richtig stressig. Vergangenes Wochenende standen mit DKB-Cup und ISTAF zwei große Meetings in Berlin an, heute Mittag muss Obergföll nach Stuttgart zur Pressekonferenz anlässlich des Welfinales, morgen Abend steigt in ihrer Heimatstadt Mahlberg noch ein nachträglicher WM-Empfang, und am Wochenende ist dann der finale Saisonwettkampf mit dem Weltfinale in Stuttgart. »Danach hab’ ich aber erst mal die Schnauze voll«, schmunzelte sie gestern. Richtig ernst hat die blonde Powerfrau das allerdings nicht gemeint, denn die Saison war ihre erfolgreichste überhaupt. Zwölf Wettkämpfe, elf Siege – nur eine Niederlage. Dass die ausgerechnet bei der Weltmeisterschaft in Osaka erfolgte, hat Christina Obergföll abgehakt. »Ich hab’ ein, zwei Fehler gemacht, aus denen ich lernen werde und die mir nicht mehr passieren werden«, ist sie sicher. Dass sie am Wochenende beim ISTAF vor der tschechischen Weltmeisterin Barbora Spotakova gewonnen hat, war gut für die Seele und für die Ergebnis-Statistik. Mehr aber auch nicht. »Es war nur eine klitzekleine WM-Revanche. Eine richtig gibt’s nämlich nicht. Die Weltmeisterschaft ist nur einmal, und da war Barbora Spotakova eben besser«, sagt Christina Obergföll, die sich nun in Stuttgart noch mal ins Zeug legen wird: »Da sind Familie und viele Freunde und Fans aus Offenburg und Mahlberg im Stadion. Da will ich einen schönen Saisonabschluss.« miqua Seit wenigen Tagen läuft im Kinocenter Kehl Ortenau-exklusiv das »Projekt Gold«, das den Weg der deutschen Handballer vom Außenseiter zum Weltmeister dokumentiert. Am Donnerstag (19.30 Uhr) wird sich Martin Heuberger, als Co-Trainer einer der Protagonisten des Films, mit Jugendlichen des TuS Schutterwald, die deutscher B-Jugendmeister geworden sind, den Streifen in Kehl anschauen und anschließend auch Autogramme geben. »Ich hab’ den Film schon zwei Mal gesehen und könnte es noch zehn Mal tun«, zeigt sich der Schutterwälder begeistert. Deutlich, so Heuberger, komme rüber, »wie eine Mannschaft funktioniert. Welche Nervosität, Anspannung und auch Druck eine WM mit sich bringt«, führt er aus. Immer wieder wurde das »Wintermärchen« der Handballer als Kopie von Sönke Wortmanns »Sommermärchen« der Fußball bezeichnet, doch was nur wenige wissen: Die Idee für das Filmtagebuch kam Produzent Stephan Limbach schon vor fünf Jahren. In der Filmbranche stieß der ehemalige Handballer zunächst aber auf wenig Gegenliebe – bis er Regisseur Winfried Oelsner das Projekt vorstellte. Schon zu Beginn des vergangenen Jahres wurden dann im Trainingslager in Steinbach erste Probe-Sequenzen gedreht. »Wir wollten schauen, ob es funktioniert, weil wir der Idee zunächst skeptisch gegenüber standen«, sagt Martin Heuberger – »leider ist uns das Sommermärchen der Fußballer dazwischen gekommen«. Bei der WM selbst waren Oelsner und Limbach Teil der Mannschaft. »Unauffällig zwar, aber sie haben das Salz in der Suppe gesehen«, lobt der Schutterwälder. Der Film lebt natürlich von der Dynamik des Sports und der WM-Dramaturgie, bringt die Stimmung im Lande rüber, gibt aber auch Einblick in das Innenleben der Spieler. Und spätens dann, wenn Bundestrainer Heiner Brand die Spieler zusammenstaucht, weil sie am späten Abend vor dem Spiel noch fettige Pizza orderten, fühlt sich mancher im Kino-Saal angesprochen. »Wenn ich den Film sehe, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut«, sagt Martin Heuberger. Am Donnerstag wird’s nicht anders sein. miqua Es gibt Tabellen, die sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Nehmen wir die Tabelle der Fußball-Landesliga vom ersten Spieltag – das war vor sechs Wochen. Damals war die Spvgg. Schiltach nach einem 3:0-Erfolg über Oberachern Spitzenreiter. Schiltach hat danach keinen einzigen Punkt mehr geholt, die Tabellensituation hat sich gedreht: die Spvgg. ist nach dem jüngsten 2:4 in Durbach Drittletzter. Ein Fünftel der Runde ist gelaufen, »doch die Saison ist noch lange«, macht Spvgg.-Coach Otmar Bürgelin sich und seinen Spielern Mut. Schiltach steht allerdings nicht ohne Grund im Keller: »Wir spielen derzeit nicht besser als unser Platz aussagt«, gibt Bürgelin offen zu. Namen nennt er keine, doch eines muss gesagt werden: »Einige Leistungsträger hinken derzeit ihrer Form hinterher.« Die Folge auf dem Sportplatz: Die Schiltacher Kicker werden zunehmend nervöser. Einfache Dinge werden plötzlich kompliziert. »Zu den normalern Fehlern kommen zusätzliche dazu«, so Bürgelin, »zudem verlässt dich, wenn du hinten stehst, eher das Glück. Das ist ein altes Gesetz.« Darüber hinaus sind wichtige Spieler derzeit im Urlaub: Mittelfeldspieler Marcel Heizmann sowie die Abwehr-Recken Chris Schmieder und Daniel Neumaier. »Rezepte«, sagt Bürgelin, »Rezepte gegen den Misserfolg gibt’s keine schnellen, das beste Rezept ist ein Sieg.« henz Am Sonntag holten sich die Offenburger Faustballer bei der DM die Silbermedaille – wie 2001. Damals und jetzt beteiligt war Bernd Konprecht, doch am Wochenende in Hamm war das Turnier zudem der krönende Abschluss unter eine erfolgreiche Karriere. »Ich hab’ dieses Wochenende noch mal richtig genossen«, sagte der 34-Jährige, als er die ersehnte Medaille in Händen hatte und fuhr danach mit Ehefrau und Tochter direkt in den Urlaub. Die Bundesliga wird Konprecht – aller Voraussicht nach – nicht mehr sehen. Das Ende der Karriere hat der Junioren-Europameister von 1994 bewusst gewählt. »Die Jungen sind jetzt soweit, dass es auch ohne mich gehen kann«, glaubt Bernd Konprecht, der seinem gleichnamigen Vater in die Faustball-Spuren gefolgt ist, der vor mehr als 30 Jahren bereits Nationalspieler war. Konprecht und Faustball, das gehört in Offenburg aber auch weiter zusammen. Bruder Stefan ist mit 21 Jahren gerade zum dritten Mal Junioren-Europameister geworden (mehr geht nicht) und kristallisiert sich immer mehr als Kopf der Mannschaft heraus. Und auch Bernd Konprecht selbst wird weiterspielen – aber nicht in der eh schon erfolgreichen zweiten Mannschaft. »Das wäre zu langweilig«, winkt der 34-Jährige ab und reiht sich stattdessen unter den ganz Jungen in der »Dritten« ein. Ab und an wird’s ihn aber auch noch zu den Alten ziehen. »In der Altersklassenwertung sind wir dann auch wieder bei Deutschen Meisterschaften dabei«, sagt Konprecht. Vielleicht war Silber von Hamm also gar nicht die letzte DM-Medaille in der Karriere des Bernd Konprecht. miqua
Es soll Leute geben, die sich wundern, dass eine weltweit erfolgreiche Sportlerin auch einer ganz normalen Arbeit nachgeht. Christina Obergföll ist so ein Beispiel. Am Samstag brachte der zweifachen Speerwurf-VizeWeltmeisterin von der LG Offenburg ihr Siegeswurf beim DKB-Cup im historischen Olympischen Dorf in Berlin stolze 25 000 Euro ein, gestern morgen war sie schon wieder an ihrem »neuen« Arbeitsplatz im Schiller-Gymnasium Offenburg. Dort, wo die 26-Jährige vor sechs Jahren ihr Abitur gebaut hat, macht die angehende Gymnasiallehrerin für Sport und Englisch nun bis Weihnachten ein Praktikum. 30 Stunden muss sie selbst unterrichten, 90 Stunden hospitieren. Speer geworfen hat sie mit ihren Schülern übrigens auch schon. »In der 13. Klasse war das gerade im Sport-Neigungsfach angesagt«, erzählte Christina Obergföll gestern auf dem Weg zwischen Schule und ESV-Stadion. Diese letzten Tage in ihrer Wettkampf-Saison sind noch mal richtig stressig. Vergangenes Wochenende standen mit DKB-Cup und ISTAF zwei große Meetings in Berlin an, heute Mittag muss Obergföll nach Stuttgart zur Pressekonferenz anlässlich des Welfinales, morgen Abend steigt in ihrer Heimatstadt Mahlberg noch ein nachträglicher WM-Empfang, und am Wochenende ist dann der finale Saisonwettkampf mit dem Weltfinale in Stuttgart. »Danach hab’ ich aber erst mal die Schnauze voll«, schmunzelte sie gestern. Richtig ernst hat die blonde Powerfrau das allerdings nicht gemeint, denn die Saison war ihre erfolgreichste überhaupt. Zwölf Wettkämpfe, elf Siege – nur eine Niederlage. Dass die ausgerechnet bei der Weltmeisterschaft in Osaka erfolgte, hat Christina Obergföll abgehakt. »Ich hab’ ein, zwei Fehler gemacht, aus denen ich lernen werde und die mir nicht mehr passieren werden«, ist sie sicher. Dass sie am Wochenende beim ISTAF vor der tschechischen Weltmeisterin Barbora Spotakova gewonnen hat, war gut für die Seele und für die Ergebnis-Statistik. Mehr aber auch nicht. »Es war nur eine klitzekleine WM-Revanche. Eine richtig gibt’s nämlich nicht. Die Weltmeisterschaft ist nur einmal, und da war Barbora Spotakova eben besser«, sagt Christina Obergföll, die sich nun in Stuttgart noch mal ins Zeug legen wird: »Da sind Familie und viele Freunde und Fans aus Offenburg und Mahlberg im Stadion. Da will ich einen schönen Saisonabschluss.« miqua Seit wenigen Tagen läuft im Kinocenter Kehl Ortenau-exklusiv das »Projekt Gold«, das den Weg der deutschen Handballer vom Außenseiter zum Weltmeister dokumentiert. Am Donnerstag (19.30 Uhr) wird sich Martin Heuberger, als Co-Trainer einer der Protagonisten des Films, mit Jugendlichen des TuS Schutterwald, die deutscher B-Jugendmeister geworden sind, den Streifen in Kehl anschauen und anschließend auch Autogramme geben. »Ich hab’ den Film schon zwei Mal gesehen und könnte es noch zehn Mal tun«, zeigt sich der Schutterwälder begeistert. Deutlich, so Heuberger, komme rüber, »wie eine Mannschaft funktioniert. Welche Nervosität, Anspannung und auch Druck eine WM mit sich bringt«, führt er aus. Immer wieder wurde das »Wintermärchen« der Handballer als Kopie von Sönke Wortmanns »Sommermärchen« der Fußball bezeichnet, doch was nur wenige wissen: Die Idee für das Filmtagebuch kam Produzent Stephan Limbach schon vor fünf Jahren. In der Filmbranche stieß der ehemalige Handballer zunächst aber auf wenig Gegenliebe – bis er Regisseur Winfried Oelsner das Projekt vorstellte. Schon zu Beginn des vergangenen Jahres wurden dann im Trainingslager in Steinbach erste Probe-Sequenzen gedreht. »Wir wollten schauen, ob es funktioniert, weil wir der Idee zunächst skeptisch gegenüber standen«, sagt Martin Heuberger – »leider ist uns das Sommermärchen der Fußballer dazwischen gekommen«. Bei der WM selbst waren Oelsner und Limbach Teil der Mannschaft. »Unauffällig zwar, aber sie haben das Salz in der Suppe gesehen«, lobt der Schutterwälder. Der Film lebt natürlich von der Dynamik des Sports und der WM-Dramaturgie, bringt die Stimmung im Lande rüber, gibt aber auch Einblick in das Innenleben der Spieler. Und spätens dann, wenn Bundestrainer Heiner Brand die Spieler zusammenstaucht, weil sie am späten Abend vor dem Spiel noch fettige Pizza orderten, fühlt sich mancher im Kino-Saal angesprochen. »Wenn ich den Film sehe, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut«, sagt Martin Heuberger. Am Donnerstag wird’s nicht anders sein. miqua Es gibt Tabellen, die sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Nehmen wir die Tabelle der Fußball-Landesliga vom ersten Spieltag – das war vor sechs Wochen. Damals war die Spvgg. Schiltach nach einem 3:0-Erfolg über Oberachern Spitzenreiter. Schiltach hat danach keinen einzigen Punkt mehr geholt, die Tabellensituation hat sich gedreht: die Spvgg. ist nach dem jüngsten 2:4 in Durbach Drittletzter. Ein Fünftel der Runde ist gelaufen, »doch die Saison ist noch lange«, macht Spvgg.-Coach Otmar Bürgelin sich und seinen Spielern Mut. Schiltach steht allerdings nicht ohne Grund im Keller: »Wir spielen derzeit nicht besser als unser Platz aussagt«, gibt Bürgelin offen zu. Namen nennt er keine, doch eines muss gesagt werden: »Einige Leistungsträger hinken derzeit ihrer Form hinterher.« Die Folge auf dem Sportplatz: Die Schiltacher Kicker werden zunehmend nervöser. Einfache Dinge werden plötzlich kompliziert. »Zu den normalern Fehlern kommen zusätzliche dazu«, so Bürgelin, »zudem verlässt dich, wenn du hinten stehst, eher das Glück. Das ist ein altes Gesetz.« Darüber hinaus sind wichtige Spieler derzeit im Urlaub: Mittelfeldspieler Marcel Heizmann sowie die Abwehr-Recken Chris Schmieder und Daniel Neumaier. »Rezepte«, sagt Bürgelin, »Rezepte gegen den Misserfolg gibt’s keine schnellen, das beste Rezept ist ein Sieg.« henz Am Sonntag holten sich die Offenburger Faustballer bei der DM die Silbermedaille – wie 2001. Damals und jetzt beteiligt war Bernd Konprecht, doch am Wochenende in Hamm war das Turnier zudem der krönende Abschluss unter eine erfolgreiche Karriere. »Ich hab’ dieses Wochenende noch mal richtig genossen«, sagte der 34-Jährige, als er die ersehnte Medaille in Händen hatte und fuhr danach mit Ehefrau und Tochter direkt in den Urlaub. Die Bundesliga wird Konprecht – aller Voraussicht nach – nicht mehr sehen. Das Ende der Karriere hat der Junioren-Europameister von 1994 bewusst gewählt. »Die Jungen sind jetzt soweit, dass es auch ohne mich gehen kann«, glaubt Bernd Konprecht, der seinem gleichnamigen Vater in die Faustball-Spuren gefolgt ist, der vor mehr als 30 Jahren bereits Nationalspieler war. Konprecht und Faustball, das gehört in Offenburg aber auch weiter zusammen. Bruder Stefan ist mit 21 Jahren gerade zum dritten Mal Junioren-Europameister geworden (mehr geht nicht) und kristallisiert sich immer mehr als Kopf der Mannschaft heraus. Und auch Bernd Konprecht selbst wird weiterspielen – aber nicht in der eh schon erfolgreichen zweiten Mannschaft. »Das wäre zu langweilig«, winkt der 34-Jährige ab und reiht sich stattdessen unter den ganz Jungen in der »Dritten« ein. Ab und an wird’s ihn aber auch noch zu den Alten ziehen. »In der Altersklassenwertung sind wir dann auch wieder bei Deutschen Meisterschaften dabei«, sagt Konprecht. Vielleicht war Silber von Hamm also gar nicht die letzte DM-Medaille in der Karriere des Bernd Konprecht. miqua

Weitere Artikel aus der Kategorie: Lokalsport

vor 6 Stunden
2. Fußball-Bundesliga
Vor dem badischen Derby in der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem SV Sandhausen und dem Karlsruher SC am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gibt es nur eine Frage: Kann der abstiegsgefährdete KSC seine Sieglos-Serie stoppen?  
vor 9 Stunden
Badminton
In der 2. Badminton-Bundesliga tritt der BC Offenburg am Sonntag (14 Uhr) beim Aufstiegsapiranten in Schorndorf an.
vor 12 Stunden
Handball
Mit Simon Schobel fing alles an. Der Siebenbürge setzte sich 1973 in den Westen ab, führte den TuS Hofweier ind die Bundesliga und machte damit die Ortenau zur Handball-Hochburg. Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.
vor 15 Stunden
Handball
Die Südbadenliga-Handballer des TuS Helmlingen erwartet am Fastnachts-Sonntag (17 Uhr, Hellberghalle Eppelborn) im DHB-Amateur-Pokal-Viertelfinale eine schwere Auswärtsaufgabe beim saarländischen Pokalsieger und Oberligisten HF Illtal. Dem Sieger winkt das Final Four in Hamburg, was für den...
21.02.2020
Handball, 3. Liga
Handball-Drittligist TV Willstätt hat sein Auswärtsspiel bei der HG Saarlouis am Freitagabend mit 24:27 (15:15) verloren und steckt damit weiter im Abstiegskampf fest.
21.02.2020
Frauenfußball-Bundesliga
Die Fußballerinnen des SC Sand haben kein närrisches Wochenende vor sich. Am Fasnachtssonntag müssen sie beim FC Bayern antreten. Vergnügungssteuerpflichtig ist das nicht. Der neue Trainer Sven Thoß steckt den Erwartungshorizont so ab: „Gut verkaufen oder böses Erwachen.“
21.02.2020
Fußball-Bundesliga
Mit einem Sieg im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am Samstag (15.30 Uhr) hätte der SC Freiburg den Klassenerhalt so gut wie sicher. Die personellen Voraussetzungen sind gut, auch wenn noch nicht klar ist, ob Robin Koch spielt.  
Eliza Heinlein, Vincent Rösch, Gian Sander, Norman Junker, Laura Heine und Valerie Moser (v. l.) freuten sich über ihr Abschneiden in Weinstadt.
21.02.2020
Leichtathletik
Am Samstag starteten sechs Jugendliche vom Running Team Ortenau, begleitet von ihrem Trainer Marco Utz, in Weinstadt bei Stuttgart bei den baden-württembergischen Crosslauf-Meisterschaften.  
Andreas Bußhardt, Marcel Neumaier, Li Shi, Tom Schaufler, Kestutis Zeimys, Raphael Becker und Jonas Degen (v. l.) sind bereit für das Spitzenspiel.
21.02.2020
Tischtennis-Oberliga
Am Samstag ab 18.10 Uhr steht für Tischtennis-Oberligist TTSF Hohberg ein echtes Spitzenspiel auf dem Programm. Zu Gast in der Schulsporthalle in Hofweier wird Tabellenführer TTV Ettlingen sein, der sich zurzeit in Topform präsentiert.
21.02.2020
Volleyball, 3. Liga Süd
Auch am Fasnachtssamstag behalten die Volleyballerinnen des VC Offenburg ihre Zeiten bei: Um 18 Uhr beginnt in der Nordwesthalle das Drittliga-Heimspiel gegen den SSC Freisen.   
Unter Trainer Ole Andersen holte der TV Willstätt in fünf Spielen vier Punkte. „Es hätten drei oder vier mehr sein können“, ist der Däne überzeugt.
21.02.2020
Handball, 3. Liga
Der TV Willstätt braucht Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Mit dem neuen Trainer Ole Andersen ist der Handball-Drittligist auf einem guten Weg – vier Punkte aus fünf Spielen lautet die ordentliche Bilanz unter dem Dänen. Dennoch ist Andersen nicht ganz zufrieden: „Wir hätten drei oder vier...
DIe OFV-Stars von heute und von 2010/11 trafen sich am Dienstag zum Traininingsspiel.
21.02.2020
Fußball
Organisiert vom derzeitigen Trainer Florian Kneuker, traf das Aufsteigerteam des Offenburger FV von 2010/2011 auf die aktuelle erste Mannschaft, welche an diesem Abend von Co-Trainer Frank Armbruster betreut wurde und am Ende mit 5:2 siegreich blieb.   

Das könnte Sie auch interessieren

- Anzeige -
  • Paaaaaarty! Kehl Marketing lädt auf den Fasentssamstag zum Gammlerball in die Stadthalle ein.
    14.02.2020
    Feiern, tanzen, Freunde treffen
    In Kehl bleibt es beim närrischen „Gammeln“ am Fasentssamstag – die Terminverschiebung vom Schmutzigen auf den Fasentssamstag vergangenes Jahr hat sich bewährt: Diesmal steigt die Riesenfete am 22. Februar. Saalöffnung ist um 19 Uhr. 
  • 14.02.2020
    Achern
    Kaminöfen spenden nicht nur wohltuende Wärme, sondern verwandeln das Wohnzimmer auch in einen gemütlichen und romantischen Ort. Bei Süd-West-Kachelofenbau in Achern wird der Kunde vom ersten Treffen bis zur Fertigstellung des Traumofens bestens betreut. 
  • Hauskauf ist Vertrauenssache: Mit einem guten Makler kommen nicht nur Familien in die eigenen vier Wände.
    11.02.2020
    Mit dem Makler auf der sicheren Seite
    Standort, Zustand, reelle Bewertung, Verkaufsstrategie, Expose, Verkaufsverhandlung und Notartermin – auch wenn der Markt für gebrauche Immobilien seit Jahren enorm in Bewegung ist, die Preise auch hier klettern, kann es fatal sein, die „Entscheidung des Lebens“ selbst in die Hand nehmen zu wollen...
  •  Der Freizeitpark "Funny World" in Kappel-Grafenhausen ist mit mehr als 50 Attraktionen ein ideales Ausflugsziel für groß und klein.
    07.02.2020
    Spiel, Spaß, Abenteuer in Kappel-Grafenhausen
    Der In- & Outdoor-Familienpark in Kappel-Grafenhausen wartet auch in diesem Jahr mit neuen Attraktionen, Workshops und vielen weiteren Aktivitäten für die gesamte Familie auf. Im Funny World können Kinder und Eltern ganzjährig einen Tag voller Spiel, Spaß und Abenteuer erleben.