Lokalsport

FFW nimmt die Hürde in Roth leicht

Autor: 
Axel Rottenecker
Lesezeit 2 Minuten
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28. Januar 2008
Roth (aro). Einen ungefährdeten 5:1 (11:6, 11:5, 12:10, 5:11, 11:8, 11:3)-Auswärtserfolg feierten die Faustballer der FFW Offenburg beim abstiegsbedrohten TSV Roth. Die Mannschaft von Headcoach Albert Rost konnte damit den fünften Sieg in Folge landen und mit 16:4 Punkten den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga Süd verteidigen. »Wir haben sehr konzentriert gespielt und unsere Chancen konsequent genutzt«, resümierte Spielführer Stefan Konprecht. Die Offenburger hatten gehörigen Respekt. Zum einen mussten die Rost-Schützlinge mit einem Mini-Kader antreten, zum anderen taten sich Offenburger Teams in Roth schon immer sehr schwer. Doch die FFW präsentierte sich auch ohne die erkrankten Matthias Lilienthal und Christian Häusler sowie den bei der A-Jugend eingesetzten Oliver Späth in sehr starker Verfassung. Siegeswillen Von Beginn an zeigten die Gäste ihren unbedingten Siegeswillen. Angetrieben von Spielmacher Stefan Konprecht, holten sich die Ortenauer die Sätze eins und zwei ohne große Probleme. Der TSV erhöhte jetzt das Risiko, das Angriffsduo Schüssel/Press heizte der Feuerwehr mit knallharten Schmetterbällen ein. Die neuformierte Offenburger Defensivreihe mit Michael Haas und Philipp Fischer auf den Außenbahnen zeigte sich aber von der besten Seite und wehrte spektakuläre Bälle ab. Mit einem energischen Schlussspurt holten sich die Südbadener auch noch diesen Durchgang zur 3:0-Satzführung. Jetzt hatte Roth seine beste Phase und witterte die Chance. Der FFW unterliefen nun einige Eigenfehler, die Bayern konnten verkürzen. Auch nach der zehnminütigen Pause dominierten die Einheimischen und lagen knapp in Führung. Eine Auszeit von Trainer Albert Rost brachte die Ortenauer aber wieder in die Erfolgsspur zurück, Zuspieler Thomas Häusler überzeugte weiterhin mit präzisen Vorlagen. Die Gäste wirkten einfach frischer. Sven Muckle spielte seine Größenvorteile an der Leine optimal aus, und der fünfte Abschnitt ging noch klar an die Feuerwehr. Auch im letzten Satz glänzten Konprecht & Co. im Stile einer Spitzenmannschaft und punkteten mit überlegt vorgetragenen Kombinationen zum verdienten Auswärtssieg. Damit haben sich die Südbadener eine optimale Ausgangsposition für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg geschaffen. Nun kommt es am 9. Februar (15 Uhr/Schillerhalle) bereits zum vorentscheidenden Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten NLV Stuttgart-Vaihingen.
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