Tischtennis, 3, Bundesliga

Frauen der DJK Offenburg bleiben auf Aufstiegskurs

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tik
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22. Oktober 2018
Offenburgs junge Nummer zwei, Jana Kirner, besiegte die ­Betzinger Spitzenspielerin Schankula.

Offenburgs junge Nummer zwei, Jana Kirner, besiegte die ­Betzinger Spitzenspielerin Schankula. ©Peter Heck

Den dritten Sieg im dritten Spiel fuhr die erste Frauenmannschaft der DJK Offenburg am Sonntag in der 3. Bundesliga ein und bleibt damit nach dem Abstieg im letzten Jahr auf Meisterschaftskurs. In heimischer Halle siegte das Team um Spielertrainerin Petra Heuberger gegen den TSV Betzingen, der als Tabellenvierter angereist war. Trotz Favoritenstellung der DJK waren die Gastgeberinnen gewarnt und gingen daher voll konzentriert in die Partie. 
 

Ein Schlüssel zum Erfolg waren die Eingangsdoppel, in denen es zwei sehr knappe Siege für die DJK gab. Eher überraschend war der Erfolg von Jana Kirner zusammen mit Petra Heuberger gegen die Kombination aus Nummer eins und zwei der Gäste, Schankula/Drotarova, die bis dato in dieser Saison noch ungeschlagen waren. Auch am Nebentisch taten sich Edina Toth und Theresa Lehmann schwer in der Partie gegen Kaluzna/Klett, die als Punktgewinn eingeplant war. Zwar ging die Partie mit 3:0 glatt an die Offenburgerinnen, alle drei Sätze endeten allerdings jeweils nur mit zwei Punkten Unterschied. In den Einzeln setzte sich die günstige Entwicklung auf Seiten der Gastgeberinnen fort. 

Umkämpftes vorderes Paarkreuz

Hart umkämpft waren die Begegnungen im vorderen Paarkreuz, wo insbesondere Offenburgs junge Nummer zwei, Jana Kirner, gegen die Betzinger Spitzenspielerin Schankula die Außenseiterrolle einnahm. Doch Kirner bekam nach verlorenem ersten Satz die kurzen Noppen ihrer Gegnerin auf der Rückhandseite immer besser in den Griff. Am Nebentisch tat sich Edina Toth trotz klarer Favoritenstellung gegen Drotarova schwer, die ebenfalls Defensivspielerin ist und damit die stärksten Waffen der Offenburger Nummer eins, stark unterschnittenen Abwehrbälle, nicht zur Geltung kommen ließ. Nach spannendem Spiel setzte sich Toth im Entscheidungssatz durch. Sowohl Toth als auch Kirner bleiben damit im vorderen Paarkreuz noch ungeschlagen. 

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Ergebnis etwas zu deutlich

Im hinteren Paarkreuz wurden Theresa Lehmann, deren Einsatz aufgrund eines Sturzes einige Tage zuvor lange nicht sicher war, und Petra Heuberger ihrer Favoritenrolle gerecht. Es waren die Punkte zum 6:0-Heimsieg, der gemessen am Spielverlauf etwas zu deutlich ausfiel. 

Weiter geht es in drei Wochen mit dem Auswärtsspiel gegen den TTC Langweid, das in Bezug auf die Aufstiegsambitionen der DJK als Gradmesser angesehen werden kann.

DJK Offenburg – TSV Betzingen 6:0
Kirner/Heuberger - Schankula/Drotarova 7:11, 11:7, 11:8, 7:11, 11:9; Toth/Lehmann - Kaluzna/Klett 12:10, 11:9, 14:12; Toth - Drotarova 9:11, 11:4, 6:11, 12:10, 11:9; Kirner - Schankula 4:11, 11:8, 11:3, 7:11, 11:5; Lehmann - Klett 11:6, 10:12, 11:6, 11:5; Heuberger - Kaluzna 11:8, 11:8, 11:4.

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