Fußball-Bezirksliga

Gipfeltreffen vor der Winterpause

red
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01. Dezember 2023
Der SC Lahr II um Trainer Christoph Gallus kann mit einem Sieg gegen Spitzenreiter SV Oberkirch auf Rang 1 überwintern.

Der SC Lahr II um Trainer Christoph Gallus kann mit einem Sieg gegen Spitzenreiter SV Oberkirch auf Rang 1 überwintern. ©Marc Faltin

In der Fußball-Bezirksliga steht zum Rückrundenauftakt das absolute Topspiel zwischen dem Tabellenzweiten SC Lahr II und Herbstmeister SV Oberkirch im Fokus. Dazu gibt es weitere offene Duelle in Willstätt, Haslach und Sulz. Steinacher Gastspiel in Altdorf abgesagt.

In der Fußball-Bezirksliga steht zum Rückrundenauftakt das absolute Topspiel zwischen dem Tabellenzweiten SC Lahr II und Herbstmeister SV Oberkirch im Fokus. Nur zwei Punkte trennen diese beiden Mannschaften, und man kann sich nicht mehr vorstellen, dass die Lahrer Reserve zum Saisonbeginn im August in Oberkirch mit 0:7 verloren hat. Jetzt darf man gespannt sein, ob es auch spannend in die Winterpause geht. Aber auch was sich hinter den beiden Top-Teams während der Vorrunde abgespielt hat, ist schon bemerkenswert, denn so trennen den Tabellendritten Fautenbach von der SG Freistett/Rheinbischofsheim auf Platz 13 lediglich sieben Punkte. Etwas den Anschluss verpasst haben der FV Unterharmersbach (10 Punkte), der FV Urloffen (7) und der SV Renchen (6). Diesen drei akut gefährdeten Teams helfen zum Rückrundenauftakt nur Siege, wobei Renchen gegen Oberschopfheim und Freistett gegen Unterharmersbach Heimrecht haben, während Urloffen in die südliche Ortenau nach Seelbach reist.

Willstätt – Fautenbach (Sa., 14.30 Uhr)

„Wir haben das Spiel gegen den SV Rust total unnötig aus der Hand gegeben und können am Ende noch froh sein, nicht verloren zu haben“, ärgert sich der sportliche Leiter Adrian Heck nach dem jüngsten 2:2 seines VfR Willstätt. Heck erwartet gegen den Tabellen­dritten aus Fautenbach eine Reaktion seiner Mannschaft und fordert: „Trotz unseres komplett ausgedünnten Kaders ist ein Heimdreier Pflicht.“

Für den Gästespielausschuss Daniel Helmer war die Punkteteilung des SVF in Altdorf ärgerlich. „Wir sind durch ein Standard schnell in Rückstand geraten. Altdorf hat sich danach über weite Teile des Spiels in die eigene Hälfte zurückgezogen und wurde nur selten über Konter gefährlich. Leider sind wir über den Ausgleich nicht mehr hinausgekommen. Uns hat vor dem Tor auch der letzte Wille gefehlt“, bemängelte Helmer. Die Gäste wollen in dem engen Mittelfeld auf Tabellenplatz drei in der Bezirksliga überwintern. „Das geht nur mit einem Sieg. Wir treffen aber in Willstätt auf einen Gegner, der gute Einzelspieler in seinen Reihen hat und dementsprechend schwer wird die Aufgabe. Damit wir die drei Punkte mitnehmen, müssen wir eine geschlossene Mannschaftsleistung auf den Platz bringen“, sagt Helmer.

Altdorf – Steinach (Sa., 14.30 Uhr)

Das Spiel wurde am Samstagvormittag witterungsbedingt abgesagt.

Freistett/Rh. – Unterharmersbach (Sa., 16 Uhr)

„In Anbetracht der personellen Situation ohne einige Stammkräfte können wir unserer jungen Mannschaft nach dem 0:3 gegen Oberkirch keinen Vorwurf machen. Im Gegenteil, wir sind mit dem Einsatz und der Einstellung zufrieden. Leider haben uns dann in der letzten Viertelstunde individuelle Fehler auf die Verliererstraße gebracht“, analysierten die Trainer Thorben Rapp und Matthias König die SG-Niederlage gegen den Tabellenführer. Der Fokus bei den Rheinauern ist jetzt ganz klar auf das letzte Spiel in 2023 gerichtet. „Wir sind uns der Wichtigkeit der Partie gegen Unterharmersbach bewusst. Gegen die kämpferisch starke Gästetruppe von Jens Alender, welche mit einfachen, aber effektiven Mitteln versucht ihr Spiel durchzuziehen, wartet auf uns ein harter Prüfstein. Dennoch sind wir selbstbewusst genug, um sagen zu können, dass wir den Abstand auf den Gegner im besten Falle ausbauen möchten“, erklärten Rapp und König. Personell bessert sich die Lage bei der SG wieder, denn mit Niklas Suhrcke und Dominik Huckel kehren zwei wichtige Stammspieler ins Team zurück.

Der FV Unterharmersbach (14. Platz/10 Punkte) hat in der Vorwoche beim Unentschieden gegen den SV Haslach einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf geholt. „Kämpferisch und läuferisch kann man meiner Mannschaft nur ein Lob aussprechen“, meint Trainer Jens Alender. Sein Team zeigte sich taktisch diszipliniert und setzte nach vorne immer wieder Nadelstiche. Nun geht es bereits am Samstag gegen die SG Freistett/Rheinbischofsheim (13./17). „Es gilt, im letzten Spiel des Jahres noch mal alle Kräfte zu mobilisieren und in Freistett zu gewinnen. Es wird ein Spiel, in dem Kleinigkeiten entscheiden werden“, ist sich der Coach sicher. Mit einem Sieg könnte der FVU den Abstand zum Tabellennachbarn verringern. „Was jetzt schon sicher ist, dass wir nicht aufgeben werden und bis zum Schluss an den Klassenerhalt glauben und für ihn kämpfen werden“, bekräftigt Alender auch im Hinblick auf das kommende Jahr.

Lahr II – Oberkirch (So., 14.30 Uhr)

Das langersehnte Spitzenspiel der Bezirksliga steigt am Sonntag in Lahr. Der Tabellenzweite SC Lahr II (33 Punkte) empfängt Spitzenreiter SV Oberkirch (35). Beide Teams sind momentan gut in Form, der SC siegte zuletzt souverän mit 4:0 gegen den SV Steinach. Nach einem anfänglichen Abtasten auf beiden Seiten nahm das Spiel an Fahrt auf. „Das Ergebnis geht auch in der Höhe in Ordnung“, meint SC-Trainer Christoph Gallus. Nun empfängt man den Ligaprimus an der Dammenmühle. Dabei hat der Gastgeber noch eine Rechnung offen, denn im Hinspiel zu Saisonbeginn unterlag man deutlich mit 0:7. Dies ist jedoch Geschichte. Die junge Lahrer Mannschaft hat sich mittlerweile gefunden und an der Tabellenspitze etabliert. „Ziel ist es, mindestens einen Punkt zu behalten. Ich rechne mit einem Spiel auf Augenhöhe, und wir werden noch einmal alles reinlegen, um am Ende des Tages als Tabellenführer in die Winterpause zu gehen“, so Christoph Gallus.

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„Wir freuen uns nach dem 3:0-Auswärtssieg bei der SG Freistett sehr über die richtige Reaktion unserer Mannschaft auf die 1:2-Heimspielniederlage zuvor gegen Haslach. Wir waren bei der SG überlegen, mussten uns jedoch in Geduld üben, bis uns der erlösende Führungstreffer gelang. Wichtig war, dass wir auch nach dem vergebenen Elfmeter weiter an den Sieg geglaubt haben“ ,berichtete SVO-Co-Trainer Patrick Braun: „Jetzt gehen wir mit viel Selbstvertrauen in das Topspiel. Dabei wissen wir das Hinspielergebnis mit unserem 7:0-Sieg gut einzuordnen. Wir erwarten ein Spiel auf Augenhöhe und wollen mindestens den einen Punkt holen, der uns auf dem aktuellen Tabellenplatz überwintern lässt.“

Seelbach – Urloffen (So., 14.30 Uhr)

Mit dem 3:1 gegen Oberschopfheim gelang dem FV Urloffen der erste Saisonsieg. Benjamin Knosp, der sportliche Leiter des Aufsteigers, fasste zusammen: „Unser Dreier war verdient. Nun schauen wir weiter nach vorne und wollen auch in Seelbach auf dem dortigen Kunstrasen etwas mitnehmen. Kurz vor der Winterpause kehren auch noch einige verletzte Akteure in den Kader zurück, was uns zusätzlich positiv stimmt.“

Renchen – Oberschopfheim (So., 14.30 Uhr)

Beim 0:1 gegen Schapbach hat der Vorsitzende Gerhard Schrempp ein schlechtes Spiel seines SV Renchen gesehen und meint: „Gegenüber unserem 3:2-Sieg vor einer Woche in Unterharmersbach hat fast nichts funktioniert. Dabei war Schapbach besiegbar. Aber leider fehlten uns der notwendige Wille, unbedingt gewinnen zu wollen. Gegen Oberschopfheim erwarte ich von unserer Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung, um das verkorkste Jahr 2023 wenigstens mit einem Sieg abschließen zu können.“

Im Duell mit Schlusslicht SV Renchen (16./6) steht der SV Oberschopfheim (9./21) am Sonntag in der Pflicht. Nachdem man sich zuletzt mit guten Ergebnissen in der Tabelle nach oben gearbeitet hatte, verlor das Team von Alexander Zehnle am vergangenen Spieltag mit 1:3 gegen den bis dato sieglosen FV Urloffen. „Renchen hat eine bessere Mannschaft, als es der Tabellenplatz aussagt“, weiß Zehnle, der auf einen besseren kämpferischen Einsatz seiner Mannschaft hofft. „Ich erwarte eine Reaktion nach der Niederlage in der Vorwoche“, nimmt der Coach sein Team in die Pflicht.

Haslach – Schapbach (So., 14.30 Uhr)

Mit einem hochverdienten 3:1 im Derby in Schapbach startete der SV Haslach (6. Platz/23 Punkte) Mitte August optimal in diese Saison, deren Vorrunde die Hansjakobstädter mit einer positiven Bilanz abschlossen. „Wir wollen dieses Fußballjahr natürlich mit einem Heimsieg beschließen“, betont Martin Leukel. Auch wenn der Cheftrainer des SVH ein „sehr, sehr enges Spiel erwartet“ gegen den SVS. Für diese Einschätzung genüge schon ein Blick auf die Tabelle, so Leukel: „Zudem bekommen wir es mit einer Mannschaft zu tun, die sehr motiviert und sehr gut eingestellt sein wird.“ Leukel muss neben Lukas Moser (privatbedingt) auch auf ­Noah Klausmann verzichten, der sich beim enttäuschenden 0:0 gegen den FV Unterharmersbach eine Knieverletzung zuzog, wahrscheinlich einen Kapselriss.

Ausgerechnet Noah Klausmann, dessen Vater Armin Klausmann in der fünften Saison erfolgreich den SV Schapbach (7./22) coacht. Auch für die Hinserie, die mit einem 3:1 gegen Urloffen und einem 1:0 in Renchen endete, also mit „zwei wichtigen wie verdienten Siegen, um unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, zieht der Cheftrainer der Grün-Weißen eine positive Bilanz, zumal immer wieder zahlreiche Stammkräfte fehlten, was auch am Sonntag so sein werde. „Wir wollen dennoch selbstbewusst mit unseren Möglichkeiten unser Bestes geben gegen eine Mannschaft mit dem in Breite und Tiefe stärksten Kader dieser Liga“, so Klausmann, der natürlich gerne mal gegen den SVH aus seiner Wahlheimat Haslach gewinnen will – im vierten Derby dieser Art der Wolftäler seit ihrem zweiten Aufstieg in die Bezirksliga. Zwei verdiente SVH-Siege und ein glückliches 3:3 der Schapbacher im vorsaisonalen Heimspiel stehen zu Buche. Zudem verlor der SVS im Vorjahr auch im Bezirkspokal in Haslach.

Sulz – Rust (So. 14.30 Uhr)

Einen Dämpfer gab es am vergangenen Wochenende für den FV Sulz (8./22). Das Team von Florian Ey verlor in Seelbach mit 2:3. „Wir hatten die ersten 25 Minuten komplett verpennt und gingen mit 0:3 in Rückstand“, hadert Ey. Im weiteren Verlauf zeigte sich sein Team zwar stabiler, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. „Bitter, da an diesem Tag mehr drin gewesen wäre“, bilanzierte der Coach. Im Heimspiel gegen den SV Rust (4./24) steht der FVS nun erneut vor einer schweren Aufgabe. „Wir wollen zum Abschluss einen Sieg einfahren und unsere Heimserie ausbauen“, meint der Coach. Das wird jedoch nicht einfach, da auch der FV Sulz mit vielen verletzten und kranken Spielern zu kämpfen hat.

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