Handball

Kontinuität beim TVS Baden-Baden II

Daniel Merkel
Lesezeit 2 Minuten
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11. December 2024
Markus Koch (rechts), hier mit dem Sportlichen Leiter Simon Riedinger, bleibt dem TVS Baden-Baden II als Trainer erhalten. 

Markus Koch (rechts), hier mit dem Sportlichen Leiter Simon Riedinger, bleibt dem TVS Baden-Baden II als Trainer erhalten.  ©Daniel Merkel

Simon Riedinger, der Sportliche Leiter der Sandweierer Handballer, kann eine weitere richtungsweisende Personalie für die nächste Saison bekannt geben.

„Markus Koch macht als Trainer der zweiten Mannschaft weiter. Trotz desAderlasses nach der vergangenen Runde hat er unser Landesliga-Team nicht nur spielerisch und taktisch nach vorne gebracht, sondern auch das Teamgefüge gestärkt. Umso erfreulicher ist, dass Markus in seine zweite Runde bei uns geht“, erklärt Simon Riedinger, der „das Potenzial der Mannschaft noch nicht ausgeschöpft“ sieht.

Markus Koch selbst, für den das Engagement beim TVS II nach der erfolgreichen Spielerkarriere in Kappelwindeck/Steinbach (Südbadenliga) und Sandweier (Oberliga, Dritte Liga) die erste Station als Trainer ist, macht die Arbeit mit der Mannschaft viel Spaß. Was angesichts der bisherigen sportlichen Ausbeute auch kein Wunder ist.

Der TVS 1907 Baden-Baden II belegt in der Landesliga Nord mit 16:4 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Das war vor der Saison nicht zu erwarten. „Unser vorrangiges Ziel war, dass wir uns mannschaftlich finden und schnellstmöglich nach unten absichern. Dass es so gut läuft und wir nach zehn Spielen nur vier Minuspunkte aufweisen, ist natürlich toll“, sagt Markus Koch.

Der 31-jährige Steinbacher schätzt die Situation folgendermaßen ein: „Vor Weihnachten stehen noch zwei schwere Spiele auf dem Programm - am Samstag zu Hause gegen Zunsweier und dann noch beim eindeutigen Titelfavoriten Nonnenweier/Ottenheim. Danach wird die Richtung neu vorgegeben.“ Koch dazu: „Wir werden die anspruchsvollen Aufgaben ohne Druck, aber mit maximalem Ehrgeiz angehen.“

Neben dem aktuellen Geschehen hat der Coach auch schon die nächste Saison im Blick: „Der Plan ist unter anderem, unsere jungen talentierten Spieler mitzunehmen und an den Seniorenbereich heranzuführen.“ Nicht mehr direkt an seiner Seite hat er dabei Johannes Henke. Der spielende Co-Trainer will künftig kürzertreten, bleibt im Hintergrund aber weiterhin für den TVS aktiv.

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