Handball-Bezirksklasse

Mittelfristige Rückkehr in die Landesliga als Ziel der SG HLT

Autor: 
Frank Ecker
Lesezeit 2 Minuten
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18. September 2018

Das Team der SG HLT: Coach Jürgen Storz (hinten von links), Maximo Schaumann, Matthias Langenbacher, Ronny Wackerzapp, Bruno Kürner, Ognjen Babjac, Jan Moosmann sowie Dennis Arnold (vorne von links), Ralph Wallishauser, Andreas Moosmann, Frank Ecker, Srdjan Babjac, Finn Maurer, Robin Moosmann und Robin Storz. Es fehlen Benedikt Molitor, Felix Moosmann, Patryk Stuka, Marvin Schaumann und Lars Kienzler. ©Verein

Nach nur einer Landesliga-Saison und einem doch schmerzhaften Abstieg in der Relegation startet die SG Hornberg/Lauterbach/Triberg am kommenden Samstag, 20 Uhr, in die BezirksligaSaison. Zu Gast in der Hornberger Sporthalle ist die neu formierte SG Oberes Kinzigtal.

Neu formiert  – das lässt sich auch auf die Herren der SG HLT übertragen, denn durch die Abgänge von Maurizio Fabiano, Sascha Staiger und Thomas Kuner (zweite und dritte Mannschaft) sowie den verletzungsbedingten Ausfall von Spielmacher Lars Kienzler stehen gleich vier ehemalige Stammspieler nicht mehr zur Verfügung. Das macht die Aufgabe für den neuen Coach Jürgen Storz nicht einfach. Allerdings stehen dem Nachfolger von Nicky Wingerter mit Finn Maurer und Patryk Stuka (beide eigene Jugend), Ralph Wallishauser (nach Auslandsstudium zurück), Ognjen und Srdjan Babjac (beide Kozara Mlijekoprodukt aus Bosnien-Herzegowina), Robin Storz (Spielpause beendet) und Ronny Wackerzapp (SG Kappelwindeck/Steinbach) sieben neue Spieler zur Verfügung. Hinzu kommt die Option, dass sich der langzeitverletzte Marvin Schaumann im Saisonverlauf wieder dem SG-Kader anschließen könnte.

Keine einfache Aufgabe für neuen Trainer Storz

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»Mir ist bewusst, dass ich hier bei der SG HLT keine einfache Aufgabe übernommen habe«, so Jürgen Storz, »so ist die Erwartungshaltung, die von außen kommt, eine andere als jene, die wir uns intern gestellt haben.« Nach einem Abstieg sollte in der Folgesaison immer um den Aufstieg mitgespielt werden, wenn es nach Vorstellung der Fans und Experten geht. »Dies ist für uns aber kein kurzfristiges, sondern ein mittelfristiges Ziel«, betont Storz. Durch die Abgänge habe die Mannschaft »auch eine mächtige Portion an Erfahrung und Routine verloren, das holen wir nicht mal soeben durch unsere Vorbereitung, die neuen Spieler oder das Training wieder rein.« Deshalb »backen wir kleinere Brötchen«, so der neue Trainer, »in jedem Fall wollen wir uns stetig weiterentwickeln.«

Gute Vorbereitungszeit

Dazu haben bereits die zehnwöchige Vorbereitung und die Trainingsspiele unter anderem gegen die Landesligisten SG Schenkenzell/Schiltach, TV St. Georgen, Handballunion Freiburg sowie die eigene Reserve beigetragen. Prinzipiell verlief die Vorbereitung für den SG-Coach zufriedenstellend: »Meine Mannschaft nimmt mein Konzept an und versucht, dieses bestmöglich umzusetzen. Dabei geht der gemeinsame Spaß nicht verloren, was die Trainertätigkeit hier bereichert.« Neben der Arbeit mit dem Team empfindet Storz die Zusammenarbeit mit der HLT-Leitung in Person von Christian Kaspar, Jan Moosmann und Ralph Wallishauser als »äußerst angenehm und bereichernd, was für mich eine wichtige Säule für eine erfolgreiche Arbeit darstellt.«

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