Fußball-Verbandsliga

Offenburger FV gastiert bei ganz gefährlicher Offensive

Autor: 
Jürgen Neff
Lesezeit 2 Minuten
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09. November 2018
Auf den verletzten Lukas Martin muss der OFV am Sonntag in Rielasingen erneut verzichten.

Auf den verletzten Lukas Martin muss der OFV am Sonntag in Rielasingen erneut verzichten. ©Peter Heck

Nach den beiden vermeidbaren Niederlagen gegen den SV Kuppenheim (0:1) und den FC Auggen (1:2) gastiert der Offenburger FV am Sonntag (14.30 Uhr) beim Tabellenzweiten der Fußball-Verbandsliga, 1. FC Rielasingen-Arlen, der im Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende den FC Denzlingen mit einem souveränen 5:0-Sieg regelrecht vom Rasen fegte. 
 

»Die letzten beiden Niederlagen waren ärgerlich, zumal wir nicht effizient gespielt haben und durch eigene Fehler ins Hintertreffen geraten sind. Das bedeutet für uns, wieder konzentrierter und zielstrebiger in die kommenden Begegnungen zu gehen«, macht OFV-Trainer Florian Kneuker vor dem Gastspiel am Bodensee deutlich: »Am Sonntag wird es darauf ankommen, mannschaftlich geschlossen und taktisch kompakt aufzutreten, die Räume eng zu machen und unsere wenigen Torchancen konsequent zu nutzen.« 

Gegner hat sich stabilisiert

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Mit dem 1. FC Rielasingen-Arlen trifft der OFV auf einen Gegner, der sich nach einem holprigen Saisonstart inzwischen in seinen Leistungen deutlich stabilisiert und den zweiten Tabellenplatz erobert hat. Insofern hängen die Trauben am Sonntag im Hegau für den OFV ziemlich hoch, zumal der Gastgeber den OFV nach dem 5:0-Sieg beim FC Denzlingen mit breiter Brust empfangen wird. Das Team von Trainer Michael Schilling weist inzwischen mit 37:15 Toren das zweitbeste Torverhältnis der Liga auf.  Mit Nedzad Plavci, ehemals Torjäger des Oberligisten FC Villingen (14 Tore), Silvio Battaglia (10) und Sebastian Stark (4) verfügt der Gegner  in der Offensive über drei äußerst torgefährliche Stürmer, die in der bisherigen Erfolgsbilanz auch von Abwehrspieler Christoph Matt (5 Tore) nachhaltig unterstützt werden. Ohne Zweifel zählt Rielasingen-Arlen in dieser Saison mit zu den spielstärksten  Mannschaften der Liga, die in der Breite qualitativ gut aufgestellt ist und vor allem bei Heimspielen immer wieder eindrucksvoll ihre Spielstärke unter Beweis stellt. 

Ballverluste vermeiden

Unter diesen Vorzeichen muss sich der OFV am Sonntag auf ein schweres Spiel einstellen, zumal Sascha Ruf, Eimen Kelbi, Lukas Martin, Jacob Harter, Markus Felka und Valentin Siefermann verletzungsbedingt sowie Sinan Süme und Artur Baitenger berufsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Dennoch geht der OFV nicht chancenlos in diese Begegnung, wenn es gelingt, Ruhe und Sicherheit ins Spiel zu bringen und fahrlässige Ballverluste zu vermeiden.

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