Fußball-Verbandsliga

Pfullendorf fordert den Offenburger FV heraus

Autor: 
Jürgen Neff
Lesezeit 2 Minuten
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07. September 2018
Der OFV hart derzeit allen Grund zum Jubeln.

Der OFV hart derzeit allen Grund zum Jubeln. ©Peter Heck

Im dritten Spiel der zweiten englischen Woche tritt Verbandsliga-Tabellenführer Offenburger FV am Samstag (17.30 Uhr) beim Ex-Oberligisten SC Pfullendorf in der Geberit-Arena an.  

 

Nach dem Abstieg des SC Pfullendorf 2016 von der Oberliga in die Verbandsliga und dem Abstieg 2017 in die Landesliga gelang zur Saison 2018/2019 der Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Vor allem das Mittelfeld von Trainer Marco Konrad sticht besonders hervor. Aber auch in der Offensive verfügt die Mannschaft mit Stark, Stützle, Su und Abdulahad über vier konsequente Angreifer. Der siebte Platz – 12:8 Tore und 8 Punkte, OFV 16:3 Tore und 13 Punkte – deuten darauf hin, dass sich das Team  einiges vorgenommen hat, zumal der Wiederaufstieg in die Verbandsliga dem Team großes Selbstvertrauen und neuen Schwung verliehen hat. 

Lange Anfahrt
Pfullendorf wird dem Team von Florian Kneuker aufgrund seines kompakten Auftretens spielerisch, läuferisch und kämpferisch alles abverlangen. Es wird für den OFV auch entscheidend darauf ankommen, wie die Mannschaft mit der langen Anfahrt und  kräftemäßig nach dem Mittwochspiel gegen SC Lahr (3:1) zurecht kommt, denn die beiden vorausgegangenen Pokalspiele sowie die vier Punktspiele mit den beiden umkämpften Derbys gegen Kehl und Lahr werden nicht spurlos bleiben.  

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Begegnung auf Augenhöhe
»Pfullendorf verfügt über eine physisch starke Mannschaft, hat eine sehr hohe individuelle Qualität und lässt gut eingespielte Abläufe erkennen. Das Team hat einen klaren Plan und spielt kompakt mit einem 4:4:2-System mit einer hohen Durchschlagskraft«, lautet die Einschätzung von Florian Kneuker, der mit einer Begegnung auf Augenhöhe rechnet, bei dem neben den spieltechnischen Elementen auch die körperliche Präsenz seiner Mannschaft auf dem Rasen gefragt sein wird.

Personell muss der Trainer Umstellungen vornehmen, denn Dimitrios Tsolakis sowie Artur Baitenger sind privat verhindert, Abwehrchef Nico Schlieter steht aufgrund seiner Handfraktur noch nicht zur Verfügung.

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