Fußball-Bezirk Baden-Baden

Rückkehrer Kissner überragt im Derby

red
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13. Mai 2024
Mohamad Alasbass (l.) und der überragende Arthur Kissner (r.) feierten mit dem SV Sasbach einen souveränen Derbysieg gegen Jonas Wilhelm und den SV Sasbachwalden.

Mohamad Alasbass (l.) und der überragende Arthur Kissner (r.) feierten mit dem SV Sasbach einen souveränen Derbysieg gegen Jonas Wilhelm und den SV Sasbachwalden. ©Peter Münnich

Fußball im Bezirk Baden-Baden: Ottenhöfen feiert dank verrückter acht Minuten. Die gute Form des VfR Achern hält an. Der SV Ober­achern II verlässt die Abstiegsplätze. Der SV Neusatz verschärft die Gamshurster Krise. Kappelrodeck feiert Sieg zum Jubiläum.

Bezirksliga

FC Ottenhöfen – FV Ottersdorf 7:2 (6:2)

Dank eines 7:2-Kantersiegs gegen den FV Ottersdorf kann der FC Ottenhöfen nochmals in das Rennen um die Aufstiegsrelegation eingreifen. Das Spiel startete für das Team von Pascal Niebel optimal, bereits nach 45 Sekunden lauerte Valentin Siefermann auf einen Rückpass der FV-Innenverteidigung zum eigenen Keeper und schob zum 1:0 ein (1.). Doch in der Folge kamen die Gäste zurück ins Spiel, Ottenhöfen verlor seine Ordnung, und der FVO drehte durch zwei Treffer von Yeansen Stetter (12./24.) das Spiel. Wenig später führte der FC Ottenhöfen einen Freistoß schnell aus, sodass Gregor Dörflinger allein vor dem Keeper auftauchte und für den Ausgleich sorgte (28.). Dieser Treffer läutete verrückte acht Minuten ein. „Es ist schwer zu beschreiben, in acht Minuten fand Ottersdorf nicht statt, und wir waren verrückt effektiv“, lacht Niebel. So trafen Dörflinger (29.), Siefermann (34.) und zweimal Thomas Bohnert (32./36.) und stellten innerhalb weniger Minuten auf 6:2.

Nach der Pause schalteten die Hausherren einen Gang zurück und verwalteten das Ergebnis. Der FV Ottersdorf spielte nicht schlecht, war jedoch vor dem Tor nicht mehr erfolgreich. Mit einer der letzten Aktionen des Spiels und der einzigen nennenswerten Torchance in der zweiten Hälfte stellte Thomas Benz den 7:2-Endstand her. „Es klingt sehr verrückt, aber klammert man diese acht Minuten aus, wäre es richtig hart geworden, weil Ottersdorf sehr engagiert gespielt hat“, ist sich Niebel jedoch bewusst.

SV Ulm – VfR Achern 1:3 (1:1)

Am Wochenende musste der VfR Achern zum Landesliga-Absteiger SV Ulm reisen. Beim favorisierten Tabellenachten machte der VfR weiter, wo er eine Woche zuvor beim knappen 1:0-Heimsieg gegen den Tabellenführer FV Würmersheim aufgehört hatte. Beim klaren 3:1 nahm der VfR Achern drei wichtige Punkte mit. VfR-Coach Antonio Fusaro hatte sein Team für diese wichtige Partie taktisch gut eingestellt: „Klar war für uns auch, dass die zu Hause ihr Spiel machen müssen und offensiv zu Werke gehen würden. Leo Simon und Malvin Sturny-Lima haben die Sonderaufgabe bekommen, Ulms Torjäger Steven Müller kaltzustellen, was gut gelang, das war die halbe Miete“, so Fusaro. Der VfR Achern konnte bereits früh mit 1:0 in Führung gehen. Diese gelang Omar Al Mansour (7.) mit einem sehenswerten Freistoß aus dreißig Metern, den er in den linken Torwinkel zirkelte. Nur kurz zeigte sich der SV Ulm beeindruckt, um dann selbst per Standard zuzuschlagen. Torjäger Steven Müller (10.) hämmerte den Ball durch einen Freistoß aus 25 Metern unhaltbar für Acherns Keeper Kevin-Olivier Itzel zum 1:1-Pausenstand ins Tor.

Auch im zweiten Spielabschnitt zeigten beide Teams erfrischenden Offensivfußball. Dass der VfR Achern in Führung gehen konnte, war der Verdienst von Verteidiger Malvin Sturny-Lima (77.). Nach einem scharfen Freistoß von Omar Al Mansour ließ Ulms Keeper Fabian Wann den Ball nach vorne abprallen, Sturny-Lima reagierte am schnellsten und staubte aus kurzer Entfernung zum 2:1 ab. Wann musste nach dieser Szene verletzungsbedingt vom Feld, für ihn kam Louis Seifried. Der war wenige Minuten später machtlos, als dem VfR Achern nach einem mustergültigen Konter das 3:1 gelang. Es war Acherns Youngster Mert Yücekaya, der auf der rechten Seite davonzog und den Ball quer in den Strafraum legte, wo Kerfala Camara (86.) das runde Leder in den Winkel drosch.

Kreisliga A Süd

SV Sasbach – SV Sasbachwalden 5:2 (3:1)

Das Derby zwischen dem drittplatzierten SV Sasbach und dem Tabellenzweiten aus Sasbachwalden ging klar an die Platzherren. Den Grundstein zum Sieg legten die Grün-Weißen im ersten Spielabschnitt. Ein vorsichtiges Abtasten zwischen diesen beiden gleich stark eingeschätzten Teams gab es nicht, die Platzherren beschäftigten die Zehnle-Elf gut in deren eigener Hälfte. Tor Nummer eins entstand aus einer Freistoßsituation: Kapitän Frank Treml trat einen Freistoß stark in den Strafraum der Gäste, wo der wieder genesene Torjäger Arthur Kissner am höchsten sprang und mit einem platziertem Kopfball das 1:0 (23.) markierte. Keine zehn Minuten später war es Treml selbst, der seine starke Leistung mit einem Treffer krönte: Nach einem kurz ausgeführten Eckstoß zog er nahe der Strafraumgrenze satt ab, das Leder landete flach im langen Eck (32.). Zum 3:0-Zwischenstand (39.) leistete wiederum Treml mit einem gut getretenen Freistoß die Vorarbeit, erneut war Kissner der entscheidende Abnehmer der Flanke (37.). Noch vor dem Pausenpfiff kamen die Gäste, die sich nach vorne kombinierten durch Adrian Bohnert zum 1:3.

Nach Wiederanpfiff versuchten die Gäste aus ihrem Offensivdrang Kapital zu schlagen. Wobei ihnen in der Mitte der zweiten Halbzeit das Glück hold war, als ein Schuss von David Haller so unglücklich abgefälscht wurde, dass er als Bogenlampe zum 3:2 im Netz landete (65.). Eine Zeit lang schienen die Gäste dem Ausgleich näher als die Einheimischen einem Torerfolg, doch beide Trainer brachten frische Kräfte. Wobei Sasbachs Coach Manuel Vogt wohl das etwas bessere Händchen hatte: Adrian Lamm, noch keine Viertelstunde im Spiel, schloss eine Aktion der Grün-Weißen mit seinem Treffer zum 4:2-Zwischenstand (79.) ab. Der bessere Schlussspurt blieb dann auf Seiten der Platzherren, die zu einem herrlich herausgespielten fünften Tor kamen: Daniel Bär, vier Minuten im Spiel, schaltete sich mit in die Offensive ein und vollstreckte eine sehenswerte Kombination mit seinem Treffer zum 5:2-Endstand (88.) in einem intensiven, aber fairen Derby.

SV Oberachern II – TuS Greffern 3:0 (2:0)

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Durch ein ungefährdetes 3:0 über den TuS Greffern schaffte die zweite Mannschaft des SV Oberachern den Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Zu verdanken haben die Achertäler diesen wichtigen Erfolg den starken Nachwuchskräften der A-Junioren, die dieser Partie ihren Stempel aufdrückten. „Die Jungs haben ein richtig gutes Spiel gemacht. Wir hatten viel Ballbesitz und haben Ball und Gegner laufen lassen und nur ganz wenig zugelassen. Gleichzeitig haben wir uns immer wieder gute Möglichkeiten herausgespielt und diese dann auch gekonnt genutzt“, bilanzierte ein zufriedener SVO-Coach Agostino Fazio. Bereits nach zehn Minuten lag den SVO-Fans der Torschrei auf den Lippen, doch Niclas Scharer rutschte um Zentimeter an einer Hereingabe von Yannick Baumann vorbei. Dann war es Nick Schabert, der eine Scharer-Flanke zum 1:0 in den Greffener Kasten setzte. In Minute 38 war Joshua Seibert mit einem platzierten Freistoß aus 18 Metern zum 2:0-Pausenstand erfolgreich.

Vier Minuten nach dem Wechsel bestrafte Nick Schabert einen Schnitzer von TuS-Schlussmann Florian Huck per Kopf mit dem vorentscheidenden 3:0. Baumann hatte nach feiner Einzelleistung den vierten Treffer auf dem Fuß, verfehlte das Gästegehäuse aber knapp (77.). Die nie aufsteckenden Gäste, die durch diese Niederlage in der Tabelle hinter den SVO rutschten, waren zwar bis zum Schlusspfiff des ausgezeichnet leitenden Schiedsrichters Sezayi Bulun um Ergebniskorrektur bemüht, konnten die gut organisierte SVO-Defensive aber nur selten in Gefahr bringen.

FSV Kappelrodeck-Waldulm – SV Bühlertal II 3:1 (2:0)

Hundert Jahre FSV Kappelrodeck-Waldulm, da wollte die erste Herrenmannschaft natürlich ein Geschenk in Form eines Sieges gegen den SV Bühlertal II präsentieren. Der FSV begann sofort im Angriffsmodus und erspielte sich ein deutliches Chancenplus, wohingegen die Gäste Kappels Torhüter Marvin Köninger kein einziges Mal vor eine richtige Prüfung stellten. Allerdings hatten die Einheimischen in dieser Phase noch nicht das richtige Schussglück. Dies änderte sich in der 23. Minute, als Mittelfeldregisseur Andreas Müller sich ein Herz fasste, aus 20 Metern abzog und der Ball unhaltbar im oberen Winkel einschlug. Diese Distanzschüsse scheinen Müllers Spezialität zu werden, denn bereits in der 43. Minute schlug er erneut mit einem Kracher aus gut 30 Metern zu und schaffte vor der Pause das wichtige 2:0.

Im zweiten Abschnitt ließ der Zug des FSV nach. Man stand tief in der eigenen Hälfte und überließ dem Gegner das Geschehen. Zwar hatten die Kappler die Möglichkeit, durch zwei sehr gute Chancen das Ergebnis zu erhöhen, doch war es die Pfeifer-Elf, die plötzlich den 2:1-Anschlusstreffer erzielen konnte. Dabei half die Kappler Abwehr allerdings tatkräftig mit, legte Gästestürmer Noah Eckerle den Ball quasi vor die Füße, und gegen seinen Flachschuss hatte FSV-Torhüter Marvin Köninger keine Chance. Dieser Treffer stachelte die Heimelf dann doch an, mehr für das Offensivspiel zu tun, und bereits vier Minuten später konnte man den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Manuel Knapp erzielte nach hervorragendem Zuspiel von Gino Lamm das 3:1. Nur eine Minute später hätte man den Sack endgültig zumachen können, doch Müller vergab einen Foulelfmeter.

SV Neusatz – FV Gamshurst 1:0 (0:0)

Der FV Gamshurst musste am Sonntag zum starken Aufsteiger SV Neusatz reisen. Dabei revanchierte sich der SV Neusatz für die deftige Auswärtsniederlage im Hinspiel und gewann knapp, aber nicht unverdient mit 1:0. Das goldene Tor gelang Denis Lubini durch einen sicher verwandelten Foulelfmeter in der 77. Spielminute. Es entwickelte sich ein blasser Sommerkick, der keinen Sieger verdient hatte. Sträflich vermisst wurde auf Seiten des FV Gamshurst Torjäger Mohamed Houha, der krankheitsbedingt nicht auflaufen konnte. Es gab in dieser Partie fast keine Torchancen, zumindest Hochkaräter waren nicht vorhanden. Beide Keeper hatten einen ruhigen Tag. Lediglich in der 70. Minute musste Adrian Hundsdörfer all sein Können aufbringen, um einen Einschlag zu verhindern. Nach einem Freistoß von Luca Dörr aus dem Halbfeld kam Marco Klöpfer aus kurzer Distanz an den Ball, den Hundsdörfer mit einer Glanzparade entschärfte. Die entscheidende Szene dann in der 77. Spielminute: Jakob Weiß ging etwas zu ungestüm an seinen Gegenspieler. Schiedsrichter Anil-Burhan Düzgün zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Lubini sicher zum 1:0-Endstand für den SV Neusatz.

Kreisliga B2

FC Obertsrot II – SV Mösbach 1:1 (0:1)

Aufstiegs- und Meisterschaftskandidat SV Mösbach kam am vergangenen Sonntag nicht über ein 1:1-Unentschieden beim Tabellenzwölften FC Obertsrot II hinaus. Damit verlor das Team von Wilfried Prammer die Tabellenführung, und auch eine mögliche Aufstiegsfeier wurde durch die Punkteteilung und den Sieg des viertplatzierten VFB Bühl II vertagt. Dabei gelang dem SV Mösbach die frühe Führung durch David Schwenk (12.), die bis zur Pause Bestand hatte. Die Gastgeber konnten die Mösbacher Hintermannschaft aus dem Spiel heraus nicht überwinden, waren jedoch in der 70. Minute per Strafstoß erfolgreich. Serkan Eren traf sicher zum 1:1-Endstand.

FV Haueneberstein – SG Lauf/Obersasbach 2:4 (0:1)

Nach vier Niederlagen in Serie gelang der SG Lauf/Obersasbach bei einem 4:2-Sieg gegen den FV Haueneberstein die Wende. Bereits nach zehn Minuten brachte Manuel Schmidt die Gäste in Führung, die sich bis zur Pause nicht änderte. Nach dem Wechsel drehten die Hausherren jedoch durch Tore von Cevin Zoller (53.) und Jürgen Lenk (66.) die Partie. Die Schlussphase gehörte dann wieder der SG, die binnen acht Minuten zunächst ausglich (74.), dann durch Marius Sackmann (78.) und Manuel Schmidt (82.) mit 4:2 in Führung ging und dieses Ergebnis bis zum Abpfiff hielt. ne

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