SC Lahrs Trainer Domenico Bologna: „Kader fühlt sich verstärkt an“

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30. Juli 2022
„Königstransfer“ Konstantin Fries (hinten) und Jannis Kalt (mittendrin), der ebenfalls starke Neuzugang vom FV Sulz, beim 2:1 des SC Lahr gegen den Bahlinger SC

„Königstransfer“ Konstantin Fries (hinten) und Jannis Kalt (mittendrin), der ebenfalls starke Neuzugang vom FV Sulz, beim 2:1 des SC Lahr gegen den Bahlinger SC ©Marc Faltin

Nach der Dewes-Ära und einer starken Rückrunde legte Fußball-Verbandsligist SC Lahr unter der Regie von Domenico Bologna eine eindrucksvolle Vorbereitung auf die neue Saison hin. Ein Platz unter den besten fünf Teams ist nun das Ziel.

„Aktiv! Aktiv!“, ruft Domenico Bologna immer wieder am Mittwochabend vom Spielfeldrand aus. Der Chefcoach des SC Lahr forciert unüberhörbar den aktiven Fußball-Stil seines Teams – auch gegen den Bahlinger SC, der mit einem Mix aus Regionalliga- und Verbandsligaspielern im Rahmen der Mannschaftsvorstellung des Ortenauer Verbandsligisten im Volksbank-Lahr-Stadion zu Gast ist. „Wir haben unsere Spielphilosophie leicht verändert“, erklärt der 37-jährige Seelbacher, in der vorigen Saison noch Co-Trainer und nun der erst zweite Cheftrainer in der Historie des SC Lahr. Seit der Fusion der Traditionsvereine LFV und Spielvereinigung anno 2015 leitete Oliver Dewes, zuvor zwei Jahre Trainer der SpVgg Lahr, erfolgreich wie prägend die Geschicke dieses jungen Sportclubs.

Neue Impulse

Die Vereinsführung entschied sich Mitte Dezember als „Ergebnis einer intensiven Analyse“ dafür, „ab Sommer neue Impulse setzen zu lassen“. Der neue Impulsgeber trainierte drei Jahre den FSV Seelbach und formte ihn zu einem Bezirksliga-Spitzenteam, bevor er im Juli 2020 als Co-Trainer beim SC Lahr einstieg, während Dewes nun ausgerechnet die Seelbacher nach deren Landesliga-Aufstieg übernahm.
Beim „Blitzturnier“ der Schuttertäler trafen beide aufeinander. Wobei die Lahrer insgesamt – auch gegen Verbandsliga-Aufsteiger SC Hof­stetten – das Turnier mit drei Siegen und 8:0 Toren in 120 Minuten Gesamtspielzeit beherrschten. In den Testspielen gab es keine Niederlage, unter anderem ein 4:2 gegen Oberligist SV Oberachern und das jüngste 2:1 gegen Bahlingen.

Mehr Dominanz

Im Grunde macht der SCL weiter, wo er als zweitbeste Mannschaft der Verbandsliga im Kalenderjahr 2022 aufgehört hat. „Dass die Pause eher kurz war“, bedauert Bologna daher nicht, dass Spiele gegen die Landesligisten Schutterwald und Oppenau von diesen „guten Gegnern“ abgesagt werden mussten, hingegen schon. „Diese Testspiele wären sehr informativ gewesen“, betont der Inhaber der B-Trainerlizenz mit Blick auf die Konkurrenzsituation im Kader und das Einstudieren der neuen Spielidee: „Mit verbessertem Passspiel wollen wir längeren Ballbesitz und mehr Spielkontrolle kreieren.“ Des Gegners Taktik sei dann zweitrangig. Auf dem Weg zu mehr Dominanz auf dem Grün stehe ein Kader zur Verfügung, „der sich verstärkt anfühlt“.

Fries der "Königstransfer"

Zwar verloren die Lahrer mit Yannic Prieto und Marin Stefotic, dem 17-fachen Torschützen in der Vorsaison, zwei offensive Größen an die Oberligisten OFV und SV Oberachern. „Doch alle sechs externen Neuzugänge machen Druck auf die etablierten Spieler und damit den Kader stärker“, sagt Petro Müller, verantwortlich für den Spielbetrieb. Und wie für die Saison 2020/21 gelang Müller ein „Königstransfer“.

Damals war es Gabriel Gallus, Spielgestalter des SV Oberachern, diesmal ist es Konstantin Fries, der nach zwei Jahren beim Freiburger FC mit der Erfahrung aus 63 Spielen als Stammkraft des Oberligisten, an die „Dammenmühle“ zurückkehrte. „Er soll und will selbst mit seinen erst 22 Jahren bei uns Verantwortung übernehmen“, betont Müller. „Der FFC war ein nächster guter Schritt für mich“, so der enorm dynamische und physisch wuchtiger gewordene Techniker auf der linken Außenbahn: „Mit unserem Kader hier müssen wir uns vor keinem verstecken und ich sehe im Sportclub viel Potenzial.“

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Während Fries voll im Saft steht, hat sich die lange Zwangspause für Gallus etwas verlängert. Nach seinem Kreuzbandriss und ersten Trainingseinheiten war kürzlich nochmals ein kleiner Eingriff im Knie nötig. Sein Comeback sei am dritten oder vierten Spieltag denkbar, so Bologna.

Verbandsliga-Fünfter

Christoph Gallus, der ältere Bruder von Gabriel, zählt zu den weiteren neuen Trainern des SCL, was sich bis zur U19 durchzieht. Der 36-jährige Zeller, ein Jahr zuvor beim B-Kreisligisten SSV Schwaibach ins Trainergeschäft eingestiegen, hat die Aufgabe, die U23 nach dem bitteren Abstieg am besten umgehend wieder in die Bezirksliga zu führen. Da dort die Anforderungen für die Talente aus der eigenen Jugend ideal seien, den ersten Schritt im Männerfußball zu gehen.

Mit der schweren Verletzung von Gabriel Gallus, diesem Unterschiedsspieler mit der Nummer 10, vor rund einem Jahr begann eine große Verletztenmisere bei den Lahrern, die eigentlich oben angreifen wollten. Aufgrund von fünf Absteigern „mussten Teams der Qualität von Radolfzell und Weil absteigen“, so Müller, „das hätte uns auch blühen können.“ Teilweise standen in der Vorrunde nur 14, 15 Spieler zur Verfügung, „doch diese extreme Situation hat andererseits das Team noch mehr gefestigt“, das nach der Hinrunde nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone besaß und schließlich auf einem guten 5. Platz landete. Das bescherte Rückenwind.

Spürbar frischer Wind

Gegen Bahlingen trafen mit Dennis Häußermann, der von Liga-Rivale Kehler FV zurückkehrte, und Adriano Spoth, der mit Fries und 52 Oberliga-Einsätzen vom FFC kam, zwei pfeilschnelle Angreifer, die frischen Wind einbringen – wie der 26-jährige Ruster Dennis Metzger, der in der Jugend auch beim SC Freiburg und zuletzt beim Konkurrenten FC Teningen stürmte. Lukas Schätzle von Landesligist FV Schutterwald und Jannis Kalt (FV Sulz) sind weitere Bereicherungen. Der 22-jährige Ur-Sulzer mit Ausbildung beim OFV schickt sich an, von der Bezirks- direkt in die Verbandsliga durchzustarten mit Aussichten auf einen Stammplatz auf der 6er-Position. Im zentralen Mittelfeld ist der Sportclub seit Jahren stark besetzt mit Kapitän Johannes Wirth und dem zum spielenden Co-Trainer beförderten Violand Kerellaj.

Platz unter den ersten fünf als Ziel

Bologna, vor der Fusion aktiver LFV-Spieler, betrachtet seine Beförderung als „große Ehre“ und gibt als Zielsetzung aus: „Wir wollen einen Schritt nach vorne machen.“ Und „wir sollten unter die ersten fünf Teams kommen“, ergänzt Müller. Erstes konkretes Ziel sei ein Sieg im ersten Pflichtspiel am Samstag im Pokal beim SC Durbachtal, der mit seinem 5:1 gegen den KFV aufhorchen ließ. „Danach folgt ein schweres Liga-Startprogramm für uns“, weiß Bologna.

Es geht zu den unberechenbaren U23-Teams des FC 08 Villingen und Bahlinger SC, zuhause warten mit dem SV Linx, Oberliga-Absteiger und Meisterschaftsanwärter, sowie zum Auftakt mit dem SV Kuppenheim echte ­Herausforderungen. Der SV 08 war in der vorigen Rückrunde noch einen Tick besser als der SCL, also die Nummer eins. „Ein guter Saisonstart wäre mal schön“, lächelt Müller, der sich an den letzten dieser Art kaum erinnern kann.

Info

SC Lahr

Der Verein (www.sc-lahr.de):
Gründung: Fusion am 1. Juli 2015 aus den Traditionsvereinen Lahrer FV 1903 und Spvgg Lahr 1926
Vorsitzender: Frank Müller
Vorstand Finanzen: Klaus Ziebold
Spielbetrieb Senioren/Frauen/A-Junioren: Petro Müller, Norbert Hess
Leiter Jugend: Stefan Wölfle, Volker Blum
Leiter Verwaltung: Harry Ott, John Kölz
Leiter Technik: Markus Lehmann
Erfolge: Vizemeister der 1. Amateurliga Südbaden 1972 und Viertelfinale Deutsche Amateurmeisterschaft, Aufstieg in Kreisliga A (1989), Bezirksliga (1991), Landesliga (1995), Verbandsliga (1997), Landesliga-Meister und Aufstieg in Verbandsliga 2012, Aufstieg in Verbandsliga 2015 (alle LFV); Aufstieg in 2. Amateurliga 1954, Landesliga 2008 und 2014 (alle Spvgg Lahr)
Mitglieder: 700
Saisonziel: Platz in den Top-Five
Letzte Saison: Platz 5 in der Verbandsliga Südbaden
Stadion: Volksbank-Lahr-Stadion im Sportzentrum »Dammenmühle«
Stadionsprecher: Karl-Fritz Wöhrle
Vereinsfarben: Blau-Weiß-Schwarz
Trikotsponsor: Volksbank Lahr

Der Kader (mit U23/21):
Tor: Sinan Cakir, Tobias Eismann, Jona Leptig, Bojan Martic, Lion Wellnitz
Abwehr: Andreas Bürkle, Markus Depner, Clarence Egbe, Felix Florath, Jannis Kalt, Gregor Lebfromm, Simon Lehmann, Maurizio Moog, Tim Reiß, Thomas Vogel, Marcel Weißmüller, Simon Zehnle, Sören Zehnle
Mittelfeld: Azda Celik, Stevo Dukanovic, Tim Eichhorn, Konstantin Fries, Gabriel Gallus, Dennis Häußermann, Mick Keita, Violand Kerellaj, Michael Leptig, Luis Lienhard, Florian Mayer, Lukas Mayer, Daniel Monga, Gerrit Müller, Marvin Ohnemus, Leonard Reiß, Luca Rupps, Cagkan Saki, Lukas Schätzle, Johannes Wirth
Angriff: Edgar Andreu, Ousman Bojang, Moreno Bologna, Roman Bulgakov, Davide Di Benedetto, Dennis Metzger, Hammad Motasem, Max Rogge, Nando Schoner, Adriano Spoth, Nico Zähringer
Zugänge: Konstantin Fries, Adriano Spoth (beide Freiburger FC), Jannis Kalt (FV Sulz), Dennis Metzger (FC Teningen), Lukas Schätzle (FV Schutterwald), Dennis Häußermann (Kehler FV), Tobias Eismann (Offenburger FV U19), Tim Eichhorn, Felix Florath, Michael Leptig, Luis Lienhard, Max Rogge, Nico Zähringer (alle eigene U19)
Abgänge: Yannic Prieto (Offenburger FV), Marin Stefotic (SV Ober­achern), Hakan Ilhan (SV Linx), Yasin Ilhan (Spielertrainer SC Kappel)
Trainer: Domenico Bologna (1. Saison)
Spielender Co-Trainer: Violand Kerellaj (1. Saison)
Trainer U23: Christoph Gallus (1. Saison)
Trainer U19: Lukas Göttel/Salvatore Castrignano (1. Saison)
Torwarttrainer: Timo Reus (2. Saison)
Physiotherapeut: Sergej Paschkewitsch

Vorbereitungsspiele
SC Lahr – SV Oberachern 4:2
FV Sulz – SC Lahr 2:3
FV Herbolzheim – SC Lahr 1:1
SV Oberwolfach – SC Lahr 1:5
SC Lahr – Bahlinger SC 2:1
Blitzturnier in Seelbach:
SC Lahr – FSV Stegen 3:0
SC Lahr – FSV Seelbach 3:0
SC Lahr – SC Hofstetten 2:0

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