Lokalsport

»Türkiye« hatte die Ortenau im Griff

Autor: 
Michaela Quarti
Lesezeit 5 Minuten
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17. Juni 2008
Die Aufforderung kam von höchster Stelle. »Geht auf die Straßen und feiert!«, hatte der türkische Nationaltrainer Fatih Termi seinen Landsleuten via Fernsehinterview geraten. Und in der Tat brachten die Menschen wenige Minuten nach dem sensationellen 3:2-Sieg gegen Tschechien bei der Fußball-EM südländische Begeisterung in die Städte. Auch in der Ortenau waren die Autokorsi allgegenwärtig, vor allem in Offenburg und Lahr wurde kurzzeitig der Verkehr lahm gelegt. »Es war der Wahnsinn«, schwärmte Hakan Ilhan. Der Torjäger des Offenburger FV hatte die verrückten 90 Fußball-Minuten zuvor im Freundeskreis in einer Lahrer Kneipe erlebt. »Ehrlich, das Spiel hatten wir doch schon verloren«, konnte der überzeugte Galatasaray-Fan auch gestern das Unglaubliche kaum begreifen. Bis zur 75. Minute war die Türkei bei 0:2-Rückstand raus aus dem Turnier. Dann hieß es nur noch 1:2. »Da hab’ ich auf ein Unentschieden gehofft«, gab Ilhan zu. Das 2:2 fiel tatsächlich in der 87. Minute. Hakan Ilhan und seine Freunde jubelten – und bereiteten sich aufs Elfmeterschießen vor. Das heißt: Die einen verschwanden noch mal schnell aufs stille Örtchen, andere gingen für eine Zigarette nach draußen. Gesehen hat also nicht jeder, der anschließend jubelnd durch die Städte zog, das 3:2 durch Nihat, gehört dafür um so mehr. Hupkonzerte, tanzende Menschen schwenkten Fahnen, auf der Marktplatz-Arena in Offenburg wurden gar Rauchbomben gezündet, dazu »Türkiye, Türkiye«-Rufe – gefeiert wurde, als hätte die Türkei den Titel geholt. Apropos. »Große Töne wollen wir keine spucken«, sagt Hakan Ilhan, aber: »Zuversichtlich sind wir schon.« Das Viertelfinale gegen die Kroaten sei machbar. Ob er mit den Deutschen im Halbfinale rechnet? Da kommt Hakan Ilhan, der am Telefon wie ein waschechter Badener klingt, leicht ins Grübeln. »Österreich werden sie noch schlagen«, glaubte er gestern vor dem Spiel, »aber Portugal ist dann schon ein anderes Kaliber«. Das heißt: Eher kein Duell Deutschland – Türkei. miqua Vorfreude auf die Heim-EM Bei Dieter Bohlen, sogar bei »Jogi« Löw, wäre es ein Casting gewesen, bei Olaf Neuenfeld hieß es schlicht Lehrgang. Unterm Strich kam das Gleiche raus: Die Besten in Deutschland wurden gesucht – diesmal im Faustball. Stefan Konprecht hat’s geschafft: Dem Offenburger glückte auf Anhieb der Sprung in den EM-Kader. »Ich bin schon den ganzen Tag voller Vorfreude und kann’s kaum erwarten, bis es endlich losgeht«, lachte der 22-Jährige gestern. Noch muss er sich gedulden. Die Heim-EM in Stuttgart-Stammheim, für deren Kader Bundestrainer Olaf Neuenfeld ursprünglich 13 Spieler nominiert hatte, ist erst vom 25. bis 27. Juli. Der Coach hat zwei Abwehrplätze noch unbesetzt gelassen, sechs Fahrkarten dagegen bereits vergeben. Eine davon ging also an Angreifer Stefan Konprecht. »Damit habe ich erreicht, was ich mir vorgenommen hatte«, freute sich der Sproß der wohl bekanntesten Offenburger Faustball-Familie. Der Polizeibeamte, der mit den Junioren bereits vier Mal Europameister geworden ist, hat beim abschließenden Lehrgang in Erlangen seine starke Leistung aus der Bundesliga bestätigen können. »Er war richtig gut«, lobte der Bundestrainer. Um ein Haar hätte auch noch Teamkollege Sebastian Probst den Sprung geschafft, doch der Student musste vergangene Woche wegen einer hartnäckigen Schulterverletzung den Lehrgang absagen. »Seine Chancen wären recht gut gewesen«, glaubt Konprecht im Nachhinein. Erklärtes Ziel der deutschen Faustballer ist in Stammheim erst mal ein Platz unter den ersten drei Teams, wobei »internationale Erfahrung sammeln« Priorität genießt. Favorit ist ganz klar Weltmeister Österreich. »Die sind im Moment noch zwei Klassen besser«, gibt Konprecht neidlos zu. miqua Anita legt die Jungs aufs Kreuz Anita Schätzle (26), ein Dutzend Mal in Folge deutsche Ringer-Meisterin, wohnt zwar offiziell in Haslach – zu finden ist sie dort eher selten. »Ich bin immer unterwegs«, lacht das 160 Zentimeter große Kraft-Paket, als sie mal wieder auf Stippvisite in der Heimat vorbeischaut. Anita Schätzle muss nicht lange überlegen: »Ja, so hart wie derzeit hab’ ich noch nie trainiert.« Das hat seinen Grund: Die Olympischen Spiele in Peking stehen an – »und ich will dort eine Medaille holen, irgendwie. olympisches Edelmetall fehlt mir noch«, erklärt die zweifache Europameisterin. 25 Stunden arbeitet Bundeswehr-Stabsunteroffizier Schätzle pro Woche für dieses Ziel: auf der Matte, im Kraft-raum, in taktischen Gesprächen mit Bundestrainer Jürgen Scheibe. »Ich pendle derzeit ständig zwischen dem Leistungzentrum in Schifferstadt und Aschaffenburg, wo ich vom Bundestrainer direkt gecoacht werde.« In Schifferstadt übernachtet sie bei diesen Gelegenheiten in der Sportschule. In Aschaffenburg geht’s in eine Pension. Im Pfälzer Schifferstadt sind die Jungs (vom heimischen VfK) und von der Sportschule gefordert. »Sie sind körperlich kräftiger und somit die richtige Herausforderung, die ich brauche, um für Peking topfit zu sein«, so Schätzle. Von den deutschen Frauen hatte Schätzle jüngst bei der Heim-DM in Haslach »alle sicher im Griff« (Schätzle): zwei Schultersiege, zwei Mal überhöht gewonnen – 12. Titel in Folge. In Schifferstadt zieht sie gegen die Männer zwar meist den Kürzeren, »ein paar Junioren hab’ ich aber schon aufs Kreuz gelegt«, freut sich die Haslacherin diebisch. Namen nennt sie keine. Jungs werden von Mädchen nicht gern aufs Kreuz gelegt. henz
Die Aufforderung kam von höchster Stelle. »Geht auf die Straßen und feiert!«, hatte der türkische Nationaltrainer Fatih Termi seinen Landsleuten via Fernsehinterview geraten. Und in der Tat brachten die Menschen wenige Minuten nach dem sensationellen 3:2-Sieg gegen Tschechien bei der Fußball-EM südländische Begeisterung in die Städte. Auch in der Ortenau waren die Autokorsi allgegenwärtig, vor allem in Offenburg und Lahr wurde kurzzeitig der Verkehr lahm gelegt. »Es war der Wahnsinn«, schwärmte Hakan Ilhan. Der Torjäger des Offenburger FV hatte die verrückten 90 Fußball-Minuten zuvor im Freundeskreis in einer Lahrer Kneipe erlebt. »Ehrlich, das Spiel hatten wir doch schon verloren«, konnte der überzeugte Galatasaray-Fan auch gestern das Unglaubliche kaum begreifen. Bis zur 75. Minute war die Türkei bei 0:2-Rückstand raus aus dem Turnier. Dann hieß es nur noch 1:2. »Da hab’ ich auf ein Unentschieden gehofft«, gab Ilhan zu. Das 2:2 fiel tatsächlich in der 87. Minute. Hakan Ilhan und seine Freunde jubelten – und bereiteten sich aufs Elfmeterschießen vor. Das heißt: Die einen verschwanden noch mal schnell aufs stille Örtchen, andere gingen für eine Zigarette nach draußen. Gesehen hat also nicht jeder, der anschließend jubelnd durch die Städte zog, das 3:2 durch Nihat, gehört dafür um so mehr. Hupkonzerte, tanzende Menschen schwenkten Fahnen, auf der Marktplatz-Arena in Offenburg wurden gar Rauchbomben gezündet, dazu »Türkiye, Türkiye«-Rufe – gefeiert wurde, als hätte die Türkei den Titel geholt. Apropos. »Große Töne wollen wir keine spucken«, sagt Hakan Ilhan, aber: »Zuversichtlich sind wir schon.« Das Viertelfinale gegen die Kroaten sei machbar. Ob er mit den Deutschen im Halbfinale rechnet? Da kommt Hakan Ilhan, der am Telefon wie ein waschechter Badener klingt, leicht ins Grübeln. »Österreich werden sie noch schlagen«, glaubte er gestern vor dem Spiel, »aber Portugal ist dann schon ein anderes Kaliber«. Das heißt: Eher kein Duell Deutschland – Türkei. miqua Vorfreude auf die Heim-EM Bei Dieter Bohlen, sogar bei »Jogi« Löw, wäre es ein Casting gewesen, bei Olaf Neuenfeld hieß es schlicht Lehrgang. Unterm Strich kam das Gleiche raus: Die Besten in Deutschland wurden gesucht – diesmal im Faustball. Stefan Konprecht hat’s geschafft: Dem Offenburger glückte auf Anhieb der Sprung in den EM-Kader. »Ich bin schon den ganzen Tag voller Vorfreude und kann’s kaum erwarten, bis es endlich losgeht«, lachte der 22-Jährige gestern. Noch muss er sich gedulden. Die Heim-EM in Stuttgart-Stammheim, für deren Kader Bundestrainer Olaf Neuenfeld ursprünglich 13 Spieler nominiert hatte, ist erst vom 25. bis 27. Juli. Der Coach hat zwei Abwehrplätze noch unbesetzt gelassen, sechs Fahrkarten dagegen bereits vergeben. Eine davon ging also an Angreifer Stefan Konprecht. »Damit habe ich erreicht, was ich mir vorgenommen hatte«, freute sich der Sproß der wohl bekanntesten Offenburger Faustball-Familie. Der Polizeibeamte, der mit den Junioren bereits vier Mal Europameister geworden ist, hat beim abschließenden Lehrgang in Erlangen seine starke Leistung aus der Bundesliga bestätigen können. »Er war richtig gut«, lobte der Bundestrainer. Um ein Haar hätte auch noch Teamkollege Sebastian Probst den Sprung geschafft, doch der Student musste vergangene Woche wegen einer hartnäckigen Schulterverletzung den Lehrgang absagen. »Seine Chancen wären recht gut gewesen«, glaubt Konprecht im Nachhinein. Erklärtes Ziel der deutschen Faustballer ist in Stammheim erst mal ein Platz unter den ersten drei Teams, wobei »internationale Erfahrung sammeln« Priorität genießt. Favorit ist ganz klar Weltmeister Österreich. »Die sind im Moment noch zwei Klassen besser«, gibt Konprecht neidlos zu. miqua Anita legt die Jungs aufs Kreuz Anita Schätzle (26), ein Dutzend Mal in Folge deutsche Ringer-Meisterin, wohnt zwar offiziell in Haslach – zu finden ist sie dort eher selten. »Ich bin immer unterwegs«, lacht das 160 Zentimeter große Kraft-Paket, als sie mal wieder auf Stippvisite in der Heimat vorbeischaut. Anita Schätzle muss nicht lange überlegen: »Ja, so hart wie derzeit hab’ ich noch nie trainiert.« Das hat seinen Grund: Die Olympischen Spiele in Peking stehen an – »und ich will dort eine Medaille holen, irgendwie. olympisches Edelmetall fehlt mir noch«, erklärt die zweifache Europameisterin. 25 Stunden arbeitet Bundeswehr-Stabsunteroffizier Schätzle pro Woche für dieses Ziel: auf der Matte, im Kraft-raum, in taktischen Gesprächen mit Bundestrainer Jürgen Scheibe. »Ich pendle derzeit ständig zwischen dem Leistungzentrum in Schifferstadt und Aschaffenburg, wo ich vom Bundestrainer direkt gecoacht werde.« In Schifferstadt übernachtet sie bei diesen Gelegenheiten in der Sportschule. In Aschaffenburg geht’s in eine Pension. Im Pfälzer Schifferstadt sind die Jungs (vom heimischen VfK) und von der Sportschule gefordert. »Sie sind körperlich kräftiger und somit die richtige Herausforderung, die ich brauche, um für Peking topfit zu sein«, so Schätzle. Von den deutschen Frauen hatte Schätzle jüngst bei der Heim-DM in Haslach »alle sicher im Griff« (Schätzle): zwei Schultersiege, zwei Mal überhöht gewonnen – 12. Titel in Folge. In Schifferstadt zieht sie gegen die Männer zwar meist den Kürzeren, »ein paar Junioren hab’ ich aber schon aufs Kreuz gelegt«, freut sich die Haslacherin diebisch. Namen nennt sie keine. Jungs werden von Mädchen nicht gern aufs Kreuz gelegt. henz

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