Volleyball

U18 des VC Offenburg auf DM-Platz zehn

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cr
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03. Mai 2017
Die weibliche U18 des VCO erreichte DM-Platz zehn (h. v. l.): Trainer Christopher Röder, Physiotherapeutin Tabea Buttgereit, Aline Meier, Teresa Saunders, Lisa-Marie Walter, Lea Andrei, Ekaterina Baimler, Co-Trainerinnen Johanna Ewald und Rebekka Schneider. V. v. l.: Noémi Freitag, Mirjam Peter, Pia Buttgereit, Hannah Haas, Anna Schupritt und Mariella Bouagaa.

Die weibliche U18 des VCO erreichte DM-Platz zehn (h. v. l.): Trainer Christopher Röder, Physiotherapeutin Tabea Buttgereit, Aline Meier, Teresa Saunders, Lisa-Marie Walter, Lea Andrei, Ekaterina Baimler, Co-Trainerinnen Johanna Ewald und Rebekka Schneider. V. v. l.: Noémi Freitag, Mirjam Peter, Pia Buttgereit, Hannah Haas, Anna Schupritt und Mariella Bouagaa. ©Verein

Die weiblichen U18-Volleyballerinnen des VC Offenburg haben sich bei der deutschen Meisterschaft in Biberach an der Riß erneut unter die besten zehn Mannschaften des Landes gespielt. 

Als süddeutscher Meister angereist, startete das Team von Trainer Christopher Röder am Samstag selbstbewusst ins Turnier. In der Gruppenphase gewannen die Offenburgerinnen ihr Auftaktspiel souverän gegen Bad Waldsee mit 2:0. In einem umkämpften Spiel konnte schließlich auch Speyer geschlagen werden, sodass es zum Gruppenfinale um den direkten Einzug ins Viertelfinale gegen Emlichheim kam. Die Mädels aus dem Norden waren als Vizemeister des vergangenen Jahres angereist. Die Offenburgerinnen zeigten ihr bis dahin bestes Spiel und konnten trotz der 0:2-Niederlage erhobenen Hauptes vom Feld gehen.

Tränen der Enttäuschung

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Als Gruppenzweiter stand man am Abend der Talentschmiede vom Schweriner SC im Überkreuzvergleich gegenüber. Trotz taktischem Plan sollte es nicht zum Viertelfinal-Einzug reichen. »Der Großteil der Mannschaft konnte nicht an die Spitze ihrer Leistungsfähigkeit gehen«, erklärte Röder nach der 0:2-Niederlage. Tränen flossen, Enttäuschung machte sich breit. Nun spielte das Team um die Plätze neun bis zwölf. »Gegen die Mannschaften mit Spielerinnen aus Stützpunkten und Sportschulen sind wir einfach noch zu weit weg«, ordnete Christopher Röder die Niederlage ein. 

Kraftakt im Baden-Württemberg-Duell

Im ersten Spiel des Sonntags kam es zum umkämpften Baden-Württemberg-Duell gegen Stuttgart. Der VCO kämpfte sich trotz 0:1-Satz- und 9:15-Punkterückstand in den dritten Satz, wo man beim 9:14 fünf Matchbälle abwehrte, um am Ende mit 19:17 doch noch den Sieg einzufahren. Im Spiel um Platz neun kam es zur Neuauflage gegen das Volley Team Berlin. Doch anders als im Vorjahr mussten sich die VCO-Mädels dieses Mal mit 0:2 (25:27, 21:25) geschlagen geben. »Wenn wir sehen, wo wir herkommen, ist diese zweite Top-10-Platzierung innerhalb von zwei Jahren großartig. Die Teams, die uns geschlagen haben, hatten mehrere Jugendnationalspielerinnen auf dem Feld. Wir können mit diesem Ergebnis zufrieden sein«, bilanzierte Christopher Röder.

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