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Kreisliga A Nord: Gengenbach kann befreit gegen Linx II antreten

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ses
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15. November 2019

Philip Baudendistel (l.), hier mit Markus Felka, droht dem FV Rammersweier am Sonntag verletzt zu fehlen. ©Iris Rothe

Rammersweier reist zum FV Wagshurst

Den 16. Spieltag in der Nordstaffel der Kreisliga A eröffnet der FV Zell-Weierbach bereits heute mit dem Gastspiel in Stadelhofen. Morgen (14.30 Uhr) will der SV Gengenbach nach dem Ende der Durststrecke gegen Primus Linx II überraschen und Verfolger Rammersweier in Wagshurst punkten.

 

Stadelh. II – Zell-Weierb. (Samstag, 16.30 Uhr)

Der FV Zell-Weierbach siegte gegen Wagshurst mit 3:2, Trainer Oliver Potratz fielen nach dem wichtigen Dreier einige Steine vom Herzen. Bei der Landesliga-Reserve aus Stadelhofen hofft Potratz nachlegen zu können: „Wir müssen schauen, wer beim Gegner alles aufläuft. Zumindest einen Punkt streben wir auf alle Fälle an.“ Die Personallage entspannt sich bei Zell-Weierbach.

 

Diersburg – SCO II

Nach einem guten Spiel gegen den Spitzenreiter Linx II unterlag der SV Diersburg mit 0:2, steht aber mit 20 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Nun trifft die Truppe von Trainer Dirk Rudhart auf Schlusslicht SC Offenburg II.

Von einer unglücklichen 0:1-Niederlage in Stadelhofen berichtete Timo Bayer, Trainer des SC Offenburg II. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen. Nun gastiert die Landesliga-Reserve in Diersburg. „Wir müssen den Kampf annehmen und dagegenhalten“, hofft Bayer zumindest auf einen Punkt.

 

Wagshurst – Rammersw.

3:2 besiegte der FV Rammersweier zu Hause Zusenhofen. Für Trainer Umberto Vulcano war es ein glücklicher Sieg, weil Zusenhofen es seinem Team verdammt schwer gemacht hat. Vor dem Gastspiel in Wagshurst warnt Vulcano sein Team: „Die Gastgeber sind zweikampfstark und heimstark. Wir müssen mit voller Konzentration zu Werke gehen, um die Punkte zu holen und ganz oben dranzubleiben.“ Philip Baudendistel und Marc Hug drohen auszufallen.

 

Gengenbach – Linx II

Nach einer kämpferischen Leistung konnte der SV Gengenbach einen ganz wichtigen 3:2-Sieg in Nußbach feiern, was im Hinblick auf die Moral für Coach David Halsinger sehr gut war. Mit Linx II gastiert nun laut Halsinger ein ganz heißer Meisterschaftsfavorit in Gengenbach: „Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren, können aber viel gewinnen. Wir werden befreit aufspielen. Vielleicht tut uns dieser Umstand ja gut.“ Personell ist die Lage immer noch etwas angespannt beim SVG.

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Urloffen – Durbachtal II

Von einer völlig verdienten 0:3-Niederlage gegen Aufsteiger Ulm berichtete Oliver Seckinger, Trainer des SC Durbachtal II. Sein Team erwischte einen rabenschwarzen Tag und konnte die Vorgaben einfach nicht umsetzen. „In Urloffen müssen wir nun wieder ein anders Gesicht zeigen, um erfolgreich zu sein“, weiß Seckinger, der mit einer ganz schwierigen Auswärtsaufgabe rechnet. Benedikt Eggs und Robin Feißt sind angeschlagen, Marvin Hoffmann kehrt in den Kader zurück.

 

Zusenhofen – Fautenbach

Ein knappes 2:3 in Rammersweier galt es beim VfR Zusenhofen aufzuarbeiten. „Die Niederlage durch den Gegentreffer in der 94. Minute war mehr als bitter und tut weh. Vor allem weil unsere Mannschaft eine überragende Leistung gezeigt hat“, ärgerte sich Spielausschuss Kevin Winkler, richtete den Fokus aber gleich auf das schwere Spiel gegen Fautenbach: „Da bei uns nicht alle Mann an Bord sind, wird es doppelt schwer zu punkten. Um dem Gegner eventuell weh zu tun, müssen wir noch kaltschnäuziger agieren.“ Die Gäste holten zuletzt 13 Punkte in fünf Spielen und gehen derswegen als Favorit in die Partie.

 

Ulm – Nußbach

In Ulm konnte man nach zwei Siege in Folge etwas aufatmen. „Die sechs Punkte waren enorm wichtig, um den Anschluss nicht zu verlieren. Grundsätzlich ist bei uns in den letzten Spielen eine ansteigende Form zu erkennen. Vor allem defensiv stehen wir deutlich stabiler“, analysierte Co-Trainer Lars Meier und ergänzte: „Um im Derby gegen Nußbach wieder den Platz als Sieger zu verlassen, müssen wir die jüngsten Leistungen bestätigen.“

Bei den Gästen läuten nach dem 2:3 gegen Gengenbach endgültig die Alarmglocken. Alles schön reden hilft nichts mehr. Wir stecken mitten im Abstiegskampf und müssen schauen, dass wir da schleunigst wieder raus kommen. Jeder Spieler muss sich auf dem Platz zerreißen“, fordert Torhüter Ken Müller.

 

Bodersw. – Tiergarten-H.

Nichts zu erben gab es für den FV Bodersweier beim 0:4 in Fautenbach. „Wir waren gegen eine starke Mannschaft viel zu passiv“, fand der Vorsitzende René Müll und fordert eine Steigerung: „Gegen Tiergarten wollen wir mindestens einen Punkt behalten. Wir erwarten einen starken Gegner, der uns alles abverlangen wird.“ Hinter dem Einsatz von Kapitäns Jonas Scheer (angeschlagen) steht ein Fragezeichen. Julien Werly ist noch gesperrt.

Die Gäste möchten Platz vier verteidigen. „Zu meiner Zeit in Peterstal war es immer schwer in Bodersweier etwas zu holen. Aber wir wollen unseren Ansprüchen gerecht werden und gewinnen“, sagt Co-Trainer Maik Weinhold. Stefan Haas ist noch im Urlaub und die Einsätze von Dominik Fies, Roman Welle, Tim Erdrich, Benny Benz und Markus Huber sind fraglich.

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