Fußball

Kreisliga A Süd: Verfolger Hit zwischen Gengenbach und Mühl

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ses
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18. April 2019

Der FC Kirnbach hofft auf drei Punkte am Wochenende! ©Axel Schneider

Dinglingen empfängt Grafenhausen

Zu einem hochinteressanten Verfolger-Duell in der Süd-Staffel der Fußball-Kreisliga A kommt es zwischen dem Tabellendritten SV Gengenbach und dem Zweiten SV Mühlenbach. Unter Druck im Abstiegskampf stehen ohne Zweifel die DJK Prinzbach bei der SG Nonnenweier-Allmannsweier und der SC Kuhbach-Reichenbach beim SC Orschweier. Alle Spiele sind bereits am Samstag um 16 Uhr.

Gengenbach – Mühlenb.

Von einem verdienten 3:0 gegen Hornberg berichtete SVG-Coach David Halsinger, obwohl seine Mannschaft nicht die beste Leistung zeigte. Nun ist Halsinger voller Vorfreude auf das Topspiel gegen Mühlenbach: »Wir treffen auf einen starken Gegner, sind aber zurzeit richtig gut in der Spur, nachdem wir nach der Winterpause einige Probleme hatten. Unser Ziel ist es, dieses Spiel zu gewinnen.« Personell wird es beim SVG keine großen Änderungen geben.

 

Dinglingen – Grafenhausen

Ein 2:2 erkämpfte sich Dinglingen im Derby gegen Kuhbach-Reichenbach, Trainer Philipp Schäfer war zufrieden mit dem Punkt und der Leistung seiner Jungs. Zu Hause gegen Grafenhausen will Schäfer nun natürlich weiter punkten: »Wir werden alles versuchen und das Beste, was wir geben können, auf den Platz bringen. Vielleicht reicht es ja für einen Punkt.« Personell hat Schäfer den gleichen Kader wie die letzten Wochen zur Verfügung.

 

Orschweier – Kuhbach- Reichenbach

Kuhbach-Reichenbach kam über ein 2:2 gegen Schlusslicht Dinglingen nicht hinaus und steckt immer tiefer im Abstiegskampf. Nun muss die Truppe von Trainer Fabian Kaiser beim Tabellenfünften Orschweier antreten – eine ganz schwierige Aufgabe für die Lahrer Vorstädter.

 

Nonnenweier/Allmannsweier – Prinzbach

0:1 verlor die SG Nonnenweier/Allmannsweier in Schiltach, dabei war Trainer Sebastian Blum ganz zufrieden mit der Leistung seiner Truppe. Nur das Toreschießen hatten seine Jungs vergessen. »Wir wollen so schnell wie möglich zurück in die Erfolgsspur, und das geht nur mit einem Heimsieg«, so Blum, der große Personalsorgen hat. Etliche Spieler sind krank oder angeschlagen. 4:5 musste sich Prinzbach gegen Mühlenbach beugen, besonders ärgerte Trainer Benjamin Ziegler, dass sich sein Team nicht mal selbst belohnt und immer wieder zu einfach Gegentore bekommt. Bei der SG sieht Ziegler seine Mannschaft nun als krasser Außenseiter: »Wir spielen gegen eine gute eingespielte Mannschaft, da wird es verdammt schwer werden, was fürs Punktekonto zu tun.« Daniel Haag fehlt der DJK aufgrund einer Gelb-RotSperre.

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SV Oberwolfach II – SV Steinach

Mit einer personell stark geschwächten Mannschaft hat sich der SV Oberwolfach II beim 2:2 in Grafenhausen sehr gut geschlagen. »Leider fehlte am Ende das Quäntchen Glück, um einen Sieg einzufahren«, so Spielertrainer Daniel Schmid. Nun wollen die Wolftäler alles in die Waagschale werfen, »um gegen eine der stärksten Mannschaften in dieser Klasse zu punkten«. Gemeint ist der SV Steinach, der beim 4:1-Sieg gegen den FC Kirnbach vollauf überzeugte und in Oberwolfach nachlegen will. Kein leichtes Unterfangen. Denn SVS-Trainer Boris Groß weiß um die Heimstärke des SVO II.

 

FC Kirnbach – SV Schapbach

Auf neun Spieler musste FCK-Coach Armin Badke in SV Steinach verzichten. »Steinach selbst auf einige wichtige Kicker«, berichtet Badke. Bei seinem Team habe allerdings auch der absolute Wille gefehlt, um etwas zu holen, daher war die 1:4-Niederlage »verdient«. Doch der FCK-Trainer lenkt schnell wieder ein: »Ich habe selbst lange genug gespielt, um zu wissen, dass es solche Spiele gibt«. Seine Jungs werden im Derby gegen den SV Schapbach »mit Sicherheit anders auftreten«. Beide Teams brauchen die Punkte. »Diejenigen, die es mehr wollen, werden sie auch einfahren«. Personell ist kaum Besserung in Sicht. Beim FCK fehlen wieder einige Spieler.

Mit dem 4:1 gegen Münchweier fuhr der SV Schapbach in 2019 den ersten Dreier ein. »Das war aber lange Zeit ein zähes Ringen gegen kompakte Gäste«, so Fußball-Abteilungsleiter Roman Weis. Beim direkten Konkurrenten im Abstiegskampf mit seinem sehr kleinen Kunstrasenplatz lautet die Devise: »Verlieren verboten«. Lucas Schmid (privat verhindert) fehlt, hinter Lukas Weis steht noch ein Fragezeichen, Robert Hermann ist zurück im Team.

 

VfR Hornberg – SV Rust

Stark ersatzgeschwächt trat der VfR Hornberg beim für Trainer Kiki Sanchez spielstärksten Team der Liga, dem SV Gengenbach, an und verlor mit 0:4. »Nun kommt Top-Favorit SV Rust, da wird die Aufgabe für uns nicht einfacher«, befürchtet er. Personell sieht es beim VfR weiter bescheiden aus, so dass sich das Team von alleine aufstellen würde. »Trotzdem wollen wir den Primus so lange wie möglich ärgern und versuchen, ihm ein Bein zu stellen«, so Sanchez.

 

SV Münchweier – SpVgg Schiltach

»Knapp, aber verdient, nur das zählt im Fußball«, blickt Schiltachs Trainer Kai de Fazio auf eine »gute und geschlossene Mannschaftsleistung«, um die starken Gäste aus Nonnenweier-Allmannsweier mit 1:0 »niederzuringen« und drei ganz wichtige Punkte einzufahren. »Nachlegen«, fordert er nun im Auswärtspiel beim SV Münchweier. »Wir benötigen eine dem Abstiegskampf entsprechende Moral und Einstellung. Münchweier darf zudem nicht am Tabellenplatz festgemacht werden«, warnt de Fazio vor dem Tabellenvorletzten. Bis auf Benjamin Hug und Carlo Schmieder sind die zuletzt fehlenden Kicker alle wieder an Bord.

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