Wirtschaft

Badenova ändert sein Tarifsystem bei Gas

Autor: 
T
Lesezeit < 1 Minute
Jetzt Artikel teilen:
08. Juli 2014

Die Erdgasdruckstation Offenburg: Badenova verändert sein Tarifsystem beim Bezug von Erdgas ©Badenova

Freiburg. Der südbadische Energieversorger Badenova führt zum 1. September ein neues Tarifsystem beim Bezug von Erdgas ein. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, bedeutet das für rund ein Viertel der Kunden sinkende Preise. »Bei den übrigen Kunden kann es je nach Verbrauchsmenge auch zu moderaten Mehrzahlungen kommen«, hieß es. Bei bestehenden Festpreis-Verträgen gebe es keine Änderung.
Seit Montag schreibt Badenova seine Erdgaskunden in der Grundversorgung an, um sie über die neuen Produkte und Preise zu informieren. Der bisherige Grundversorgungstarif »Erdgas Basis«  läuft aus und wird durch »Erdgas Pur« ersetzt. Es gibt sowohl neue Grundpreise als auch neue Arbeitspreise. Welcher Preis gilt, kommt auf die jeweilige Verbrauchsmenge an.
Kosten wieder senken
Zwei Beispielrechnungen: Bei Kunden mit einer kleinen Wohnung und einem geringem Verbrauch von 5000 oder neuen Eigenheimen mit etwa 10 000 Kilowattstunden pro Jahr ändere sich preislich nahezu nichts. Ein unsanierter Altbau mit 30 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch muss dagegen mit einer Mehrbelastung von etwa neun Euro monatlich rechnen. Badenova empfiehlt einen Wechsel zu einem Festpreisangebot, um die Verbrauchskosten wieder zu senken.

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeigen
  • 17.04.2019
    500 Quadratmeter Fläche
    Der Obi Markt in Offenburg hat seine neue 500 Quadratmeter große »BBQ & Grillwelt« eröffnet – und ist damit die Top-Adresse für Grill-Fans. Kunden erwartet ein konkurrenzlos großes Angebot an Grills und Zubehör von Top-Marken. In den kommenden Wochen gibt es dazu ein sehenswertes Showprogramm.
  • 08.04.2019
    Was ist wichtig bei der Planung der perfekten Traumküche? Hier sind die 10 wichtigsten Fragen und Antworten!
  • 01.04.2019
    Lahr
    Wer auf der Suche nach einem Suzuki-Neuwagen oder einem Gebrauchten ist und gleichzeitig eine vertrauensvolle, persönliche Beratung möchte, dem kann geholfen werden: Das Suzuki-Autohaus Baral in Lahr ist genau die richtige Adresse für jegliches Anliegen rund um Suzuki. 
  • 31.03.2019
    Offenburg
    Betten, Kissen oder Matratzen: Kunden profitieren ab Montag, 1. April, von erheblichen Preisreduzierungen bei Markenartikeln bei Leitermann Schlafkultur in Offenburg. Der Grund dafür ist ein großer Wasserschaden.

Weitere Artikel aus der Kategorie: Wirtschaft

Das Briefporto steigt, aber um wie viel, ist noch unklar.
vor 3 Stunden
Berlin
Verbraucher müssen sich auf ein deutlich höheres Briefporto einstellen. Der sogenannte Preiserhöhungsspielraum soll um 10,6 Prozent steigen - dies schlug die Bundesnetzagentur in Bonn vor.
Pinterest versteht sich als eine Art visuelle Suchmaschine, in der Nutzer nach Ideen etwa für die Inneneinrichtung oder Urlaube suchen und Bilder zu ihren Interessen finden können.
vor 4 Stunden
San Francisco/New York
Die Fotoplattform Pinterest kann sich bei ihrem Gang an die Börse über rege Nachfrage nach ihren Aktien freuen.
Die Brauereien in Deutschland haben 2018 trotz der erhöhten Preise rund 8,7 Milliarden Liter und damit 184 Millionen Liter (2,2 Prozent) mehr Bier gebraut als im Jahr zuvor.
vor 5 Stunden
Wiesbaden
Bier ist im vergangenen Jahr deutlich teurer geworden. Mit einem Preisanstieg um 3,5 Prozent gegenüber 2017 lagen Bier und Biermischgetränke über der allgemeinen Steigerung der Verbraucherpreise von 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Höhere Löhne für Friseure lassen die Preise fürs Haareschneiden steigen.
vor 5 Stunden
Köln
Höhere Löhne für Friseure machen den Haarschnitt teurer. Im Friseurhandwerk gebe es - wie in vielen anderen Handwerksberufen - einen großen Wettbewerb um Mitarbeiter, sagte Jörg Müller, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Friseurhandwerks, der Deutschen Presse-Agentur.
Ein Regionalzug verlässt den Hauptbahnhof in Köln.
vor 5 Stunden
Berlin
Viele Bundesbürger nutzen ihr Auto nach eigener Einschätzung seltener als noch vor zehn Jahren. Jeder dritte Befragte gab dies bei einer Umfrage für den ARD-«Deutschlandtrend» für das ARD-«Morgenmagazin» (Donnerstag) an.
vor 7 Stunden
Freiburg
1991 feierte die Messe Intersolar in Deutschland ihre Premiere. Auch in USA gibt es von der Veranstaltung einen Ableger, doch die läuft immer schlechter. Nun hat sich die Freiburger Messe von dem Branchentreff verabschiedet.
EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström betonte, dass die neuen Sonderzölle nur dann eingeführt werden sollen, wenn sich der Subventionsstreit mit den USA nicht durch Verhandlungen lösen lässt.
17.04.2019
Brüssel
Die EU bereitet weitere Vergeltungszölle auf Waren aus den USA vor. Mit Sonderabgaben auf Produkte wie Tomatenketchup, Wein, Reisekoffer und Spielekonsolen soll der Schaden durch illegale Subventionen für den US-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing ausgeglichen werden, wie die zuständige EU-...
Die Erträge der Goldman-Sachs-Rivale Morgan Stanley sanken um sieben Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar.
17.04.2019
New York
Das US-Geldhaus Morgan Stanley hat im ersten Quartal wegen eines schwächeren Finanzmarkthandels deutlich schlechter verdient.
Doch nicht so umweltfreundlich? Der Studie zufolge belastet eine Batterie für einen Tesla Model 3 das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2.
17.04.2019
München
Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.
Derzeit werden bei der Zucht von Legehennen in Deutschland jährlich mehr als 40 Millionen männliche Küken getötet, da sie keine Eier legen und nicht so viel Fleisch ansetzen wie Masthähnchen.
17.04.2019
Berlin
Bundesagrarministerin Julia Klöckner setzt auf baldige Fortschritte für ein Ende des Massentötens männlicher Küken.
Gerade zu Ostern essen die Deutschen gern viel Schokolade.
17.04.2019
Luxemburg
Deutschland ist eine Schokoladen-Nation. Rund ein Drittel der EU-weit hergestellten Schokolade kommt aus der Bundesrepublik.
Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier muss die Politik darüber nachdenken, wie sie Wachstum anregen kann.
17.04.2019
Berlin
Die Bundesregierung erwartet ein deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum in Deutschland. Sie rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent, statt wie bisher mit 1,0 Prozent.